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Alt 15.05.2020, 19:18
...is mostly "Confuzzled"....
 
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scholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich sein
Standard Jean-Claude Van Johnson (2017)

Jean-Claude und ich fanden relativ spät in seiner Karriere - also zum Ende seiner aktiven Zeit, als seine Filme nicht mehr so gänzlich die Kinosäle füllten - zueinander. Mittels "Hard Target". Das war ein echtes Erlebnis in einem 600 Plätze-Saal, in dem meinereiner und gut ein halbes Dutzend Zuschauer sich in die Nachmittagsvorstellung verirrt hatte. Gut, mag daran gelegen haben, dass ich den zum damaligen Kinostart erlebt hab - und der lag anno 1993 auf dem 23. Dezember. Vielleicht nicht so wirklich ein passendes Datum für einen reinrassigen "Schlage-tot"-Film... Wie auch immer...

Jean-Claude van Damme (JVCD) oder mit richtigem Namen Jean-Claude van Varenberg ist unzufrieden. Seitdem seine Filmkarriere zu Ende ist, vegetiert er nur noch mit dem goldenen Löffel im Allerwertesten von Tag zu Tag. Und fragt sich, ob das alles gewesen sein soll.
Als er in einem hippen Ramen-Nudelshop auf seine einstige große Liebe Vanessa (Kat Foster) trifft, ist ihm klar, dass sein Leben nichts benötigt außer ihr.
Dummerweise ist sie auf dem Weg nach Bulgarien, wo sie einen Undercover-Einsatz hat.
Gedacht, getan - Jean-Claude wird bei seiner Agency vorstellig. Die - vordergründig - als "Creative Agency" Schauspieler/Innen betreut. Die aber Geheimagenten sind. Diese aber zu Außeneinsätzen schickt, die mittels Filmdreharbeiten getarnt werden.
Jean-Claude - wenn auch nicht mehr in körperlicher Bestform - gelingt es seine einstige Vorgesetzte zu beschwatzen.
Und findet sich somit auch in Bulgarien als Star einer - doch recht freien - Neu-Interpretation von Mark Twains "Tom Sawyer" wieder.
Während er die - doch ziemlich überraschte - Vanessa von seinen Gefühlen für sie zu überzeugen, den vor Hipness beinah platzenden Regisseur auf Abstand zu halten und seinen Waffenmeister Luis (Moises "Hannah Montana"/"Ender`s Game" Arias), der auf dem Set als Makeup-Auffrischer getarnt Dienst tut, von seiner Einsatzfreudigkeit überzeugen muss, droht die Operation doch arg daneben zu gehen.
Der Wachmann eines zu infiltrierenden Werkgeländes - der sich als der wohl größte lebende Van Damme-Fan (explizit "Time Cop") herausstellt, ist dabei noch das kleinste Problem....

Ist mir vor einigen Jahren mal als Kurztrailer begegnet. Und tauchte beim Durchzappen des Amazon-Angebots dann auf. Wer Van Damme spätestens seit seinem herrlichen "JVCD" - in dem der Mann eine mehr als gelungene Selbstdemontage seines Karriere-Ichs inklusive toller schauspielerischer Leistung abliefert - mag und den hier bislang vielleicht nicht auf dem Schirm hatte, sollte sich den auf jeden Fall mal auf den Zettel packen.
Seit dem - einst zu Unrecht - vom Publikum geschmähten "Last Action Hero" mit Schwarzenegger gab es wohl keine so gelungene Spaßgranate "auf eigene Kosten" des Images wie hier drin. Angefettet mit einer gehörigen Kelle Meta-Humor. Der aber nicht so aufgesetzt daher kommt, wie zuletzt in "22 Jump Street" gereicht.
Mein erklärter Liebling, ist die Szene ziemlich zu Beginn der 5.Episode. Herrlich!
Offensichtlich konnte die Serie - die bei bislang 549 gesammelten Bewertungen immerhin eine 4,5/5 zusammen bekommen konnte - wohl nur eine kleine Schar aufgeschlossener Fans gewinnen.
Nach der ersten Staffel mit 6 Episoden a knapp 30 Minuten war dann Schluss.
Somit also problemlos an einem Nachmittag abhandelbar.

Viel Vergnügen.

Und anschließend treffen wir uns wieder um die hier stattfindende Grundsatzdiskussion auszudiskutieren, wer denn nun besser ist: "Time Cop" oder "Looper" (mit Bruce Willis und Joseph Gorden-Levitt)

Da bleib ich dann doch bei "Suden Death" und "Cyborg"....
__________________
"God gave us our relatives; thank God we can choose our friends." - Ethel Watts Mumford - (quoted in "Mary & Max")

Geändert von scholley007 (15.05.2020 um 19:22 Uhr)
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