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Alt 10.12.2003, 17:22
Benutzerbild von Eminence
Happy Wife, Happy Life
 
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Eminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätzt
Standard Mystic River - Eine Enttäuschung? (*Spoilergefahr*)

Hallo meine Lieben,

wie bereits im Kopfschwirrthread erklärt, hab ich mir in Berlin "Mystic River" angesehen. Die Erwartungen waren groß, was blieb ist dann doch eine kleine Enttäuschung... und ein paar Fragezeichen.
Zum einen möchte ich mit diesem neuen Topic mal anfragen wie ihr den Film so fandet, zum anderen möchte ich meine Fragezeichen in viell. Ausrufezeichen verwandelt sehen...

1. Was mich doch etwas enttäuscht hat:

Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß sich Clint Eastwood nicht ganz sicher war, was er mit Mystic River erzählen will: einen Kriminalfall oder eine Charakterstudie über drei Männer, deren Kindheit eng miteinander verbandelt ist und auf einem schrecklichen Erlebnis (der Entführung und dem Mißbrauch von Dave alias Tim Robbins) basiert. Ich hatte den Eindruck, daß sowohl die Kriminalstory (Mord an der Tochter von Jimmy alias Jean Penn) als auch die Charakterstudie etwas zu kurz kam, obwohl die Ansätze - besonders für die für mich wesentlich interessantere Charakterstudie - da gewesen wären.
Achja... bevor ich es vergesse: Die Story rund um Sean alias Kevin Bacon mit seiner Frau, die ihn verlassen hat war meiner Meinung nach komplett verkorkst. Mich konnte dieser Nebenplot überhaupt nicht mitreißen und verstehe bis heute noch nicht, warum man diese seine Frau bis zur Schlußszene nicht zu Gesicht bekam...
Ich muß allerdings diesen Punkt 1. auch gleich ein bisserl entkräften, in dem ich grundsätzlich auch die darstellerischen Leistungen und auch die sehr gediegene Regiearbeit loben möchte. Viell. konnte ich auch einfach nicht die notwendige Bindung zum Film aufbauen, weil ich im Kino von so vielen Deppen umgeben war.... Trotzdem glaub ich, daß dieser Grundeindruck des "Sich nicht entscheiden könnens" auch bei zweitem Ansehen nicht ganz entschwinden würde...


2. Emmas' Fragezeichen:

Die Auflösung wer nun der Mörder bzw. in diesem Falle die Mörder waren, war ja im Grund genommen o.k., wenn auch nicht besonders innovativ. Das war ja noch nicht so schlimm, ABER.... Was sollte dieser immerwährende Hinweis mit "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" (Jimmy, der erklärt, daß der Vater der Harris - Brüder schon ein Schwein war und daher der Sohn - er meinte allerdings immer den älteren und nicht den jüngeren [=Killer] - auch nicht besser sein kann und daher sowieso schon mal schwerst verdächtig is....)? Das Schlimme daran is ja, daß dieser völlig blöden These vom "vererbbaren Bösen" ja letztendlich auch noch recht gegeben wird! Oder hab ich das bloß irgendwie falsch verstanden, falsch durchdacht???? So wie ich dies interpretiere wird hier einer moralisch schwerst verwerflichen These auch noch recht gegeben.... Wie seht ihr das?
Das zweite Fragezeichen: Bitte wovon spricht die Frau von Jimmy (Annabeth Markum alias Laura Linney) am Schluß im Schlafzimmer? Diese Geschichte mit "du bist der König" oder so ähnlich... Da waren einige Sätze dabei, wo ich nicht wirklich dahinter gekommen bin worauf diese abzielen???

Tja.... ich freue mich auf eine angeregte Diskussion und hoffe auf ein paar erklärende Worte (da ich mir eigentlich auch ziemlich sicher bin, daß bei vielen erwähnten Punkten mehr dahintersteckt, als ich es bis dato behirnt hab)!
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  #2 (permalink)  
Alt 12.12.2003, 01:18
Benutzerbild von Sara
Relikt
 
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Beiträge: 353
Sara ist (noch) nicht aufgefallen
Standard

Ich bin auch nicht sonderlich zufrieden gewesen, nachdem der Film zu Ende war und hab ihn im Gegensatz zu Dir Emmachen in Ruhe sehen können. Man wusste Stellenweise wirklich nicht, auf was man sich nun konzentrieren sollte bzw. auf was sich der Film konzentriert ist es nun die Kriminelle Tat oder die Vergangenheit auf die man sich konzentrieren soll. Wobei ich denke, dass der Ansatz wohl darin lag den Tod des "vermeintlichen" Killers durch die Hand seines Freundes eigentlich darauf basieren sollte, was selbiger in der Kindheit in dem Keller erlebt hat und dass sein Freund ihm daraufhin eine solche Tat auch zutrauen würde allein aus dem Grund, weil man ja meistens hört, wenn solche taten begangen werden, dass der Täter eine schlimme/verkorkste Kindheit hatte. Ich denke mir, dass man die Tat von Penn so erklären wollte nur ist das in dem Film irgendwie nie so richtig rübergekommen, was man nun eigentlich sah bzw. auf was man sich nun konzentrieren musst, oder ob wirklich alles miteinander verbunden ist, was es ja zweifellsohne war nur fand ich hat man sich das nich wirklich im Kino direkt nach Ende des Films erschließen können. Was die Sache mit Kevins Frau in dem Film war: Keine Ahnung ich glaub sie wollten einfach nur zeigen, dat alle ein wenig kaputt sind, der eine als Kind geschändet und im Alter auch net so ganz mehr beisammen, Penn kriminelle Vergangenheit jetzt aber bis zu dem Tag der Tat "normal" gelebt, dann aber wieder ins alte Schema verfallen der Mord und vorher auch schon die Sache mit den beiden Männern die für ihn spioniert haben und letztendlich Kevin dessen Ehe zu Bruch ging, weil er sich nur auf seine Arbeit und net auf seine "Pflichten" als Ehemann konzentriert hat. Irgendwie ist nach der Sache, als sie klein waren bei niemandem das Leben so verlaufen wie man es sich wünschen würde. Was ich gefährlich finde, genau wie ich damals das Ende von American History X gefährlich fand ist, dass man die These im Raum stehen lässt, dass "Bösartigket" vererbbar ist vollkommener Schwachsinn in meinen Augen damals bei American History X war am Ende ja doch ein Farbiger wieder der Böse fand ich vorallem für einen Film aus den USA sehr gefährlich für den Zuschauer auch, da die meisten das Ende wohl eher als"hach da haben wirs ja wieder der Schwarze ist der Böse" und nicht als das Ende angesehen haben, dass es nunmal war.
Naja abschließend währe wohl nur noch zu sagen, dass ich mir den Film auf keinen Fall nochmal ansehenwerde, weil er mich nicht wirklich gefesselt hat.
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~Daniel Kübelböck= Die fleischgewordene Menstruationsbeschwerde!~
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  #3 (permalink)  
Alt 03.01.2004, 03:12
Stammgast
 
Registriert seit: Jan 2004
Beiträge: 163
Wizard kann sich nur bessern
Standard Re: Mystic River - Eine Enttäuschung? (*Spoilergefahr*)

ACHTUNG!!! Meine Antworten enthalten definitiv Spoiler!!


Zitat:
1. Was mich doch etwas enttäuscht hat:

Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß sich Clint Eastwood nicht ganz sicher war, was er mit Mystic River erzählen will: einen Kriminalfall oder eine Charakterstudie über drei Männer, deren Kindheit eng miteinander verbandelt ist und auf einem schrecklichen Erlebnis (der Entführung und dem Mißbrauch von Dave alias Tim Robbins) basiert.
Definitiv Letzteres! Es gibt zwar diese Kriminalhandlung als Motor des Ganzen, dennoch wirkt sie bewußt zurückgefahren. Die ganze Geschichte des Kriminalfalls ist völlig spannungsarm und es gibt nicht mal viele Verdächtige. Das scheint mir aber Absicht zu sein.

Zitat:
Ich hatte den Eindruck, daß sowohl die Kriminalstory (Mord an der Tochter von Jimmy alias Jean Penn) als auch die Charakterstudie etwas zu kurz kam, obwohl die Ansätze - besonders für die für mich wesentlich interessantere Charakterstudie - da gewesen wären.
Damit ist die Schwäche des Films wohl angesprochen. Es ist ein bewußt spannungsarmer Kriminalfilm, der eine Charakterstudie um Schuld und Sühne sein soll, sich aber in pseudo-religiösem Blabla verrent.

Zitat:
Achja... bevor ich es vergesse: Die Story rund um Sean alias Kevin Bacon mit seiner Frau, die ihn verlassen hat war meiner Meinung nach komplett verkorkst. Mich konnte dieser Nebenplot überhaupt nicht mitreißen und verstehe bis heute noch nicht, warum man diese seine Frau bis zur Schlußszene nicht zu Gesicht bekam....
Das hatte, glaube ich, mehr symbolische Bedeutung. Für Sean und Jimmy schleißt sich am Ende der Kreis, während die Frau des eigentlich Leidtragenden am Ende alleine verbleibt.


Zitat:
2. Emmas' Fragezeichen:
Das Schlimme daran is ja, daß dieser völlig blöden These vom "vererbbaren Bösen" ja letztendlich auch noch recht gegeben wird! ....
Hierbei handelt es sich wohl eher um die These der Figur Jimmy, denn der Macher des Films.


Zitat:
Das zweite Fragezeichen: Bitte wovon spricht die Frau von Jimmy (Annabeth Markum alias Laura Linney) am Schluß im Schlafzimmer? Diese Geschichte mit "du bist der König" oder so ähnlich... Da waren einige Sätze dabei, wo ich nicht wirklich dahinter gekommen bin worauf diese abzielen???
Der Monolog von Jimmys Frau am Ende des Films ist aus "Macbeth" entliehen. Es handelt sich um den Abschlußmonolog der Lady Macbeth an Ihren Gatten, den König, in dem sie ihm aufzeigt, wie er gutmeinend vieles falsch gemacht hat.
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"A film should not be judged on what it is about, but how it is about it."
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  #4 (permalink)  
Alt 06.04.2008, 23:27
Benutzerbild von Dean Keaton
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Dean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich sein
Standard AW: Mystic River - Eine Enttäuschung? (*Spoilergefahr*)

Die Darsteller in dem Film sind der absolute Hammer. Die Oscars für Robbins und Penn sind mehr als gerechtfertigt und auch so ist der Film sehr packend.

Bin damals im tiefsten Winter nach Stuttgart gefahren, um den im Kino zu sehen. Die Rückfahrt hat wegen dem frischen Schnee zwar sehr lange gedauert, aber dieser Film war es mir wert.

Sehr zu empfehlen.
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Wenn man nie jemanden ins Vertrauen zieht, kann man schwerlich verraten werden. Kobayashi
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  #5 (permalink)  
Alt 07.04.2008, 19:34
Junkie
 
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timothy wird hier gern gesehentimothy wird hier gern gesehen
Standard AW: Mystic River - Eine Enttäuschung? (*Spoilergefahr*)

ich habe ihn hier und traue mich nicht, ihn (nochmal) anzusehen, obwohl ich ihn für mich als "sehr gut" eingeordnet hatte; er hat damals dermaßen reingehauen ... .


fg

tim
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  #6 (permalink)  
Alt 07.04.2008, 20:01
Benutzerbild von FatDamon
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FatDamon ist (noch) nicht aufgefallen
Standard AW: Mystic River - Eine Enttäuschung? (*Spoilergefahr*)

Ein guter Film, kann ich nur empfehlen.
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"Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf!" (Jörg Dahlmann zum Abschied von Lothar Matthäus)
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  #7 (permalink)  
Alt 07.04.2008, 21:44
Benutzerbild von S.W.A.M.
Irgendwas mit Raumschiffen
 
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S.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich sein
Standard AW: Mystic River - Eine Enttäuschung? (*Spoilergefahr*)

Kann mich leider nur noch sehr dunkel an den Film erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich die Schauspieler durch die Bank weg hervorragend fand, aber die Regie ebenfalls etwas unentschlossen, obwohl er mich sehr beeindruckt hat. Was mir damals sehr übel aufstieß, war nur das Ende, bzw. die Enden... Ich hab beim Eastwood schon öfter das Gefühl gehabt, dass er nie so genau weiß, wann er einen Film enden lassen sollte und dann daher stattdessen einfach noch ein Ende hinzufügt... und dann noch eins und noch eins... Das ließ den Film, der ansonsten vermutlich eine weitaus eindrucksvollere und nachhaltigere Wirkung gehabt hätte, gegen "Ende" so im Sande verlaufen und dahinplätschern. Das hat bei mir wahrscheinlich den Eindruck im Nachhinein stark getrübt.
Muss den aber nochmal ansehen.
__________________
Soylent Green is people!
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  #8 (permalink)  
Alt 04.09.2017, 15:57
Benutzerbild von mati
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mati ist (noch) nicht aufgefallen
Standard AW: Mystic River - Eine Enttäuschung? (*Spoilergefahr*)

Hab mir den Film die Tage zum ersten mal angeschaut. Das mit dem nicht Enden wollen empfand ich auch so. Es war halt so, als ob zum Schluss noch mal ne Charakterstudie der beiden Ehefrauen mit reingequetscht werden sollte.

Zitat:
Zitat von Eminence Beitrag anzeigen
Achja... bevor ich es vergesse: Die Story rund um Sean alias Kevin Bacon mit seiner Frau, die ihn verlassen hat war meiner Meinung nach komplett verkorkst. Mich konnte dieser Nebenplot überhaupt nicht mitreißen
Fullack! Wirkte auch wieder so, als ob man dem Charakter von Kevin Bacon unbedingt noch ein wenig mehr Raum geben wollte, weil er ohne diese privaten Szenen sonst zu kurz gekommen wäre im Vergleich zu den anderen beiden. Hätte man sich aber sparen sollen.

Die Vermischung von Kriminalstory mit Charakterstudie fand ich ansonsten aber eigentlich gut gelungen.

Zitat:
Zitat von Sara Beitrag anzeigen
Was ich gefährlich finde, genau wie ich damals das Ende von American History X gefährlich fand ist, dass man die These im Raum stehen lässt, dass "Bösartigket" vererbbar ist vollkommener Schwachsinn in meinen Augen
Das stört mich eigentlich nicht, ein Film muss nicht immer ne politisch superkorrekte Botschaft am Ende haben. Das Ende fand ich trotzdem ein wenig weit hergeholt.

Spoiler: Anzeigen
Dass Tim Robbins' Charakter ausgerechnet an dem Tag jemand anderen umbringt, an dem zufälligerweise auch die Tochter seines ehemaligen Freundes umgebracht wurde,
wirkte etwas zu konstruiert. Von daher hätte ich es letztlich gar nicht so schlecht gefunden, wenn er einfach der Mörder gewesen wäre. Hätte ich interessanter und als Hollywood-Thriller-Geplagter auch überraschender gefunden.
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