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Alt 10.03.2019, 17:55
...is mostly "Confuzzled"....
 
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scholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich sein
Standard Captain Marvel (2019)

Kurz bevor es zum Höhepunkt und Abschluss von Phase III im "Marvel Cinematic Universe" mittels dem "Endgame" der "Avengers" kommt, darf noch eine - hierzulande - weniger bekannte Superhelden-Heroine in den bisherigen Kanon dazu stoßen.
Dass es sich um eine Heldin handelt, lässt Rückschlüsse dahin gehend zu, dass man DC´s "Wonder Woman" (die ja durchaus für einen mehr als positven Buzz inmitten all der Männlichkeit sorgte) auch seitens MARVEL ein wenig Paroli bieten wollte.
Dass diese Figur in ihrem Ursprung auch ein Kerl war, ist das einzige, das ich über diese weiß.
Dessen Genderswitch nun aber auch nicht wirklich stört.... auch wenn dies gewisse Fanboys mit Sicherheit als "Hate"-Trigger par excellence ansehen dürften.

Vers (Brie "Free Fire"/"Room"/"Kong - Skull Island" Larson) ist eine Kriegerin, die zu den besten zählt, die die Rasse der Kree ausgebildet hat. Ihr Mentor Yon-Rogg (Jude Law) muss sie ein ums andere Mal zurück halten, sich nicht von ihren Gefühlen leiten zu lassen.
Als es gilt, einen Spion, der hinter den feindlichen Linien arbeitet, sicher "nach Haus" zu holen, gerät Vers in die Hände der Skrulls. Die versuchen, mittels einer Maschine ihre Erinnerungen zu extrahieren - mittels derer sie Informationen bezüglich einer Superwaffe zu erhalten hoffen, die auf dem Planeten C-53 - kurz genannt: "Erde" - zu finden ist.
Es gelingt Vers zu fliehen und auf C-53 zu landen. Um dort auf den schwer lässigen und noch um einiges fähigen Agenten Nick Fury (Samuel L. Jackson, großartig verjüngt) und seinen neuen - dem "Marvel"-Freund ebenfalls gut bekannten -neuen Kollegen zu treffen.
Wir schreiben das Jahr 1995 - und sein erstes Aufeinandertreffen mit einer außerirdischen Bedrohung (die Skrulls sind Vers ebenso auf den Fersen, wie Yon-Rogg mit seinem Einsatzteam) wird Fury für immer in seinem Handeln beeinflussen.
Ebenso Vers - eigentlich
Spoiler: Anzeigen
"Carol Danvers" - einstige Pilotin der US-Airforce, die vor sechs Jahren tödlich verunglückt sein soll....


Der Film flicht Stan Lee mittels dem "Marvel Studio"-Logos den ultimativen Kranz gleich zu Beginn. Und sein Cameo später im Film -
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der Lees Beteiligung an Kevin Smiths tollen Kultfilm "Mallrats" Rechnung trägt
- rangiert für mich auf einem ähnlich hohen Level wie sein Cameo in "Baymax".
Die Chemie zwischen Larson und Jackson ist der beste Effekt des ganzen Films. Jackson allein hat unendlich viel Vergnügen daran, mal nicht den bärbeißigen straighten Hardguy raushängen lassen zu müssen.
Und seine Szenen mit "Goose" - einem Kater, der damit ins filmische Pantheon der Miezekaten einzieht - dürften binnen kurzem zu den beliebtesten des MCU zählen. Soviel ist mal sicher. Ich denke, die parallel erschienene "POP"-Figur von dem coolen Kater muss bei mir ins Regal.
Ebenso positiv ziehen sich Ben Mendelssohn als Talos, der Anführer der Skrulls, Lashana Lynch als Maria, Carols einstige Kollegin während der Pilotenausbildung sowie Akira Akbar als Marias smoothe kleine Tochter aus der Affäre.
Als weiteres Bindeglied zu früheren MCU-Beiträgen -
Spoiler: Anzeigen
neben dem zu erobernden Lichtgeschwindigkeitsantrieb, dem sogenannten "Tesserakt" - trift auch Lee Pace auf, der seinen Part als "Ronan" aus "Guardians of the Galaxy" innehat.

Die Story selbst bleibt da doch insgesamt ein kleines Stück hinter dem üblichen Marvel-Standart zurück. Insgesamt rangiert die keinesfalls höher als bei sowas a la "Thor II oder III". Oder "Iron Man 2".
Was ihn zu einer leichten Bekömmlichkeit macht. Ohne irgendeinen epischen Einschlag zu haben.
Aber nicht unbedingt das Gefühl hinterlässt, den in Bälde unbedingt wieder sehen zu müssen.
Da wär ist - ohne wenn und aber - "Wonder Woman" drei- bis viermal lieber.

Wieso der Streifen nun dermaßen zum Start - im Vergleich zu "ersten Filmen" von Charakteren wie "Ant-Man" oder "Black Panther" gefühlt durch die Decke geht - kann nur daran liegen, dass die MCU-Fans bezüglich des anstehenden Finales wohl inzwischen wie auf Kohlen zu sitzen scheinen......
__________________
"God gave us our relatives; thank God we can choose our friends." - Ethel Watts Mumford - (quoted in "Mary & Max")

Geändert von scholley007 (10.03.2019 um 17:59 Uhr)
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Alt 13.03.2019, 20:23
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Dean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich sein
Standard AW: Captain Marvel (2019)

Ich fand den überraschend witzig. Die dialoge zwischen Fury und Carol sind zum brüllen und machen richtig spaß. Der ganze 90er jahre charm rundet das alles ab. Die handlung ist halt comic typisch macht aber laune. Die charaktere sind durch weg cool und sympathisch (vor allem Jude Law der mit den kontaktlinsen so anders aussieht). Das war jetzt nicht der beste Marvel Film kann aber allein vom Humor mit Ant-Man oder Thor 3 mithalten.
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Wenn man nie jemanden ins Vertrauen zieht, kann man schwerlich verraten werden. Kobayashi
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