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  #31 (permalink)  
Alt 05.03.2006, 23:05
poor lonesome cowboy
 
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Stimmt. Wer im Internet mal kurz nachschaut, wer überall als Favorit gehandelt wird, liegt eigentlich kaum falsch.

Bei boxofficemojo wurden letztes Jahr bis auf eine Kategorie (das war der Tonschnitt für Ray) alle Gewinner richtig vorhergesagt. Vielleicht stimmen da ja auch Academy-Mitglieder mit ab?

Ich würde mir mal wünschen, dass es wirklich mal große Überraschungen geben wird. Letztes Jahr gab es wenigstens das Duell Aviator vs. MDB. Da konnte man nicht wirklich alles vorhersagen, obwohl ich richtig getippt hatte.

Aber wie Mark schon sagt: Ich sehe mir die Show auch an, weil ich die Moderation sehen will, vor allem das Opening, weil die Amis bessere Dankesreden abliefern können als wir, ich erinnere mich gerne an die Verstorbenen, ich freue mich auf die Würdigung des Werkes von Robert Altman etc. Die Show macht auch Spaß, wenn man die Hauptkategorien schon verhersagen kann.
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  #32 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 00:29
poor lonesome cowboy
 
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Auf E!Entertainment (Kabel Deutschland) berichten sie schon seit Stunden vom Roten Teppich. Dort meinten sie, dass Woody Allen gesagt haben soll, dass er auf jeden Fall zur Verleihung kommen wird, wenn er nominiert wird. Da hoffe ich doch, dass er sein Wort hält, wenn's stimmt.

Woody auf dem Roten Teppich wär schonmal ne große Überraschung.
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  #33 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 00:45
poor lonesome cowboy
 
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Wenn sich der Reporter des ZDF hier mal nicht vertut:

Deutsche Hoffnungen und schwule Favoriten

Oscar 2006 ohne eindeutige Kandidaten
So wenig Eindeutigkeit war lange nicht mehr: Die Tage der alleinigen Favoritenrolle für die schwulen Cowboys in dem Drama "Brokeback Mountain" sind nach einigen Rückschlägen wohl gezählt. Plötzlich leuchten Philip Seymour Hoffman als Truman Capote und der dazugehörige Film in der Favoritenrolle. Sogar die Deutschen in Hollywood hoffen und feiern schon mal dicke Partys.

von Christoph Hartung, 05.03.2006

In der Kategorie "bester ausländischer Film" konkurrieren im Prinzip gleich drei deutsche Produzententeams um Einzug in den Film-Olymp.

Deutsches und Halb-Deutsches
Offiziell geht das Drama "Sophie Scholl - Die letzten Tage" für die deutsche Branche ins Rennen. Doch auch der aus Frankreich nominierte Film "Merry Christmas" und "Paradise Now" aus Palästina entstanden mit starker deutscher Beteiligung. Und mit Ulrike Grotes Mystery-Drama "Ausreißer" hat wieder einmal ein deutscher Kurzfilm Chancen auf den Preis.

The Germans in Hollywood "Es läuft gigantisch", platzt es aus Michael Ohoven heraus. Der 31-Jährige vibriert beim traditionellen deutschen Empfang 24 Stunden vor Oscar. Ohoven hat "Capote" produziert und freut sich auf die "Nacht der Nächte", in der sein Film mit fünf Nominierungen ins Rennen geht.

"Offene Geheimnisse" in Hollywood
Ohovens Hoffnungen sind nicht ganz unberechtigt: Hollywoods Oscar-Bonzen sind konservativ und es kursiert das "offene Geheimnis" in den Glitzergängen Hollywoods, dass viele Juroren sich rundheraus geweigert haben, sich "Brokeback Mountain" überhaupt nur anzusehen.

Was hat "Brokeback", der ehemalige, jetzt etwas abgehalfterte Oscar-Favorit mit "Capote" zu tun? Nur die Homosexualität der Hauptfiguren. Aber das reicht.

Denkmäler werden nicht angekrazt
Die alten Herren in der Oscar-Jury, die noch mit John Wayne, den sie ehrfürchtig "Duke" nannten, gearbeitet haben und mit dem knorrigen Charlton Heston, würden sich wohl eher ein Auge ausreißen, als dazu beizutragen, dass es vor einem Milliardenpublikum heißt "And the Oscar goes to Brokeback Mountain" und dann alle Welt nur noch von den schwulen Kuhjungen redet; und keiner mehr von den Männern, die den Wilden Westen zähmten. Und plötzlich steht da "Capote", die großartige Filmbiografie über den Erfinder des Tatsachenromans. Auch er schwul. Aber bei ihm war das wenigstens nie Thema.

Dass man schwulenfeindlich sei, will man sich ja - alte Herren hin, harte Jungs her - im liberalen Filmgeschäft auch nicht nachsagen lassen. Und mal ehrlich: Wer sind schon die anderen Kandidaten für den Besten-Film-Oscar?

A: "München". Steven Spielberg hat - erstens - schon alle Oscars, beherrscht - zweitens - die Branche ohnehin schon nach Belieben und hat - drittens - die mächtige jüdische Gemeinde Amerikas mit seinem Film arg in Wallung versetzt.
B: "L.A. Crash", ein Drama um Mord und Totschlag und den alltäglichen Rassismus in Los Angeles. So gerne die Juroren bei den Dokumentarfilmen jene Werke auszeichnen, die Nazigräuel anprangern, palästinensischen Terror verurteilen oder das Schicksal armer Coca-Bauern in Kolumbien beleuchten, so ungerne belohnen sie Rassismusvorwürfe vor der eigenen Haustür. Zudem gab es zwar Kritikerlob, aber kaum Kasse.
C: "Good night, and good luck". Ladies & Gentleman, wir präsentieren die diesjährige Außenseiterchance. George Clooneys zweite Regie-Arbeit beleuchtet das dunkle Kapitel der Kommunistenhatz unter Senator John McCarthy in den 1950er Jahren. Ein Thema, das Hollywood liebt: Zahllose Autoren, Regisseure und Schauspieler litten damals unter McCarthys Berufsverboten. Andererseits: George Clooney ist zwar everybodys Darling und sein Film wird auch überall gelobt und so weiter. Aber geht die Jury das Risiko ein, dass sich Clooney auf die Bühne stellt und mit dem funkelnden Best-Picture-Oscar in der Hand dem Milliardenpublikum erzählt, was er von der US-Politik im Allgemeinen und von George W. Bush im Besonderen hält? Sowas macht der nämlich gern.

Wahrscheinlich bekommt Clooney für "Syriana" den Nebenrollen-Oscar. Womit dann auch Jake Gyllenhaal leer ausginge - einer der beiden schwulen Cowboys. Kurz: "Capote". Heißer Kandidat!

Egal - Hauptsache Party
Bleiben wir bei den deutschen Hoffnungen. Aus Berlin kommen die Produzenten Roman Paul und Gerhard Meixner. Der von ihnen realisierte palästinensische Film "Paradise Now" konkurriert bei den Oscars direkt mit dem deutschen Beitrag "Sophie Scholl - Die letzten Tage" in der Regie von Marc Rothemund, der in den letzten Wochen besonders gerne diesen Satz wiederholt: "Ob wir das Ding kriegen oder nicht - gefeiert wird auf jeden Fall."

Martin Stocks, seines Zeichens deutscher Konsul in Los Angeles rät, "sehr, sehr stolz zu sein auf unsere deutsche Filmindustrie". Hark Bohm hat damit gleich mal angefangen. Der Regisseur und Hochschullehrer begleitet seine Studentin Ulrike Grote ins Kodak-Theatre. Für Bohm ist es die zweite Oscar-Hoffnung seines früheren Ausbildungsgangs mit einem Kurzfilm. "Das erste Mal mit der Roten Jacke vor zwei Jahren, das war vielleicht noch Zufall. Aber jetzt, beim zweiten Mal, kann man schon sehen, dass es auch an der Ausbildung liegt", sagt Bohm. Mittlerweile hat er von Hamburg an die Filmschule Babelsberg gewechselt.

Geschenke gibt es auf jeden Fall
Und hier beenden wir nun die Kaffeesatzleserei, wer welchen Oscar bekommt. Am Ende kommt es ohnehin meist anders, als man denkt. Und wäre das nicht so, müsste man ja diesen ganzen verkaufsfördernden Pomp drumrum nicht veranstalten. Mit Geschenken für die Stars im Gesamtwert eines Einfamilienhauses; auf Schönheitsfarmen, die ab Mitte Oktober ausgebucht sind; mit Roben, die Designer ihren Glanz-Heldinnen kostenfrei hinterhertragen - und diese dann darin einnähen.

"Der wahre Wettbewerb liegt darin, wer den Promis die besten Geschenke macht", spottet das Fachblatt der Filmindustrie, "Daily Variety". Im vergangenen Jahr ging jeder Teilnehmer der Oscar-Verleihung mit Geschenken im Wert von rund 100.000 Dollar nach Hause.

Quelle: zdf.de

Wenn am Ende "Paradise Now" als deutscher Sieg hier in den Medien gefeiert wird, dann kann ich nur noch lachen. Und "Capote" wird außer dem Hauptdarstellerpreis nichts reißen. Da schauen die deutschen Journalisten wohl durch eine rosa Brille. Genauso komisch finde ich immer, wenn geschrieben wird, dass Julia Jentsch für den Oscar nominiert ist. Soweit ich weiß, bekommt immer nur der Regisseur den Fremdsprachen-Oscar. Darüber habe ich gestern bei Wetten dass auch gelacht, als Thomas Gottschalk zu Veronica Ferres meinte, sie wäre ja auch schon für den Oscar nominiert gewesen mit "Schtonk".

Jaja, und am Ende heisst es wieder, dass "Sophie Scholl" etc. überraschenderweise leer ausgegangen sei ...
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  #34 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 06:29
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Brokeback Mountain war wohl doch nicht der Abräumer. Obs am Thema lag. Für den Regie Oscar hat es aber gereicht.
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  #35 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 06:33
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Tja, es hatten sich viele Akademiemitglieder einfach geweigert, BBM anzusehen, das ist wohl der Hauptgrund für den CRASH-Gewinn
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  #36 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 06:41
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Eine Alibilösung, die zeigt wie wenig Eier die Academy haben kann.
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  #37 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 08:54
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Ach bitte: Kaum ein Film hat mich letztes Jahr so bewegt wie CRASH - ob er jetzt zurecht gegegn BBM gewonnen hat oder nicht, ist eine andere Sache. Ich freu mich riesig für Paul Haggis!
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  #38 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 09:56
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Wolfgang kann sich nur bessern
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Was will man von einem Verein erwarten, der "It's hard out there for a pimp" zum besten Filmlied des Jahres wählt?

Ansonsten hat sich genau das bestätigt, was ich befürchtet habe: "Brokeback Mountain" ist DER Oscar-Loser des Jahres, ich wünsche dem deutschen Verleih schonmal viel Erfolg das jetzt noch zu verkaufen. VOR den Oscars kann man jeden Nominierten pushen, DANACH aber nur mehr den Gewinner. Nun, die "Crash"-DVDs gehen heute schon mal weg wie warme Semmeln.

Das die Oscars insgesamt immer weniger taugen wurde damit dieses Jahr einmal mehr für jederman offensichtlich. Zwar hat sich die Show vom MTV-Einbruch im letzten Jahr wieder einigermaßen erholt und auf Seriosität und Glamour gesetzt (wenn man mal von den "Pimps" und ihrer Queen absieht), inhaltlich war aber Schnarchparade angesagt. Schon letztes Jahr gab's mit "Million Dollar Baby" zwar einen guten Film als Sieger, aber sicher keinen "besten Film des Jahres". Das sich dieses Jahr nun ein kalkuliertes, völlig unaktuelles und harmloses Pseudo-Drama "bester Film des Jahres" schimpfen darf ist dabei umso bedauerlicher. Überhaupt scheint mir bei den Oscars neuerdings die Vielfalt in gerade dieser wichtigsten Kategorie völlig verlorengegangen zu sein. Man will politisch sein (also fallen gleich einmal die meisten Genres raus, ganz egal wie gut der Film ist), aber auch nicht zu sehr (es fallen die mutigen Werke raus) - was bleibt sind faule Kompromisse. Ein eben solcher ist seit heute morgen "bester Film 2005".
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  #39 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 10:02
Junkie
 
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Wolfgang kann sich nur bessern
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...Highlight war für mich übrigens der AUftritt von Meryl Streep
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  #40 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 10:13
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Naja, die einzige Überraschung kam ja dann wohl ganz am Ende! Denn vom "Pimp-Song" mal abgesehen lief eigentlich alles ziemlich 'nach Fahrplan'. Mit dem Best Picture Oscar für L.A. CRASH kann ich leben, zumal ich den 'besten Film' 2005 damit dann sogar schon gesehen habe (und ich fand ihn gut!)...
Mit 225.000 Besuchern dürfte L.A. CRASH in Deutschland aber dann wohl auch einer der kommerziell erfolglosesten Best Picture Winner überhaupt sein. Hier dürfte der von den 'Pimps' in den Reihen der Juroren verschmähte BROKEBACK MOUNTAIN wohl kein Problem haben, dieses Ergebnis zu übertreffen.
Die gesamte Show (incl. Jon Stewart) fand ich dieses mal eher etwas dröge - und nach dem Best Actor Oscar für Philip Seymour Hoffman bin ich dann auch ziemlich gelangweilt ins Land der Träume entschlummert.
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  #41 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 12:08
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Was für eine Überraschung. Getippt habe ich richtig, aber gewünscht habe ich mir den Oscar als bester Film schon für BM. Überraschungen gab es für mich ansonsten keine. Zumindest keine großen. Ich freue mich natürlich für CRASH - war ja 2005 auch mein absoluter Lieblingsfilm. Aufgefallen ist mir, dass die komplette Truppe sich gefeiert hat und sehr über diesen SIEG gefreut hat. Die waren tatsächlich überrascht.

Ich schließe mich meinen Vorschreibern an und unterstreiche nochmal, dass mir einzig die Dankesrede von George Clooney gefallen hat. Auf Platz 2 kommt die von P.S. Hoffman. Ansonsten waren sie so langweilig wie die meisten der Outfits der sogenannten Stil-Ikonen. Gott - Uma Thurman und Nicole Kidman haben wohl den gleichen Stylisten - und sehen aus wie aus dem Film "Blass und Blasser" - und jetzt Schluss mit dem lästern. Sind ja ansonsten tolle Schauspielerinnen und waren nicht die einzigen Einfallslosen.

Auf jeden Fall drücke ich BM in Deutschland die Daumen und freue mich schon, ihn zu sehen.

Allen einen schönen Wochenanfang.
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  #42 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 12:29
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Jon Stewart war der Hammer. Der könnte auch gerne die Verleihung im nächsten Jahr moderieren.
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Alt 06.03.2006, 12:59
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Zitat:
Zitat von Dean Keaton
Jon Stewart war der Hammer. Der könnte auch gerne die Verleihung im nächsten Jahr moderieren.
Jon Stewart lieferte eine solide Leistung und hatte ein paar starke Momente ("Martin Scorsese ZERO oscars, 3 6 Mafia - ONE"), aber Billy Crystal war um Klassen besser...
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  #44 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 13:19
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Tja, zum Glück habe ich mein Geld NICHT wirklich auf "Brokeback Mountain" gesetzt ...
In der Tat war das die einzige echte Überraschung (gut, "Brokeback Mountain"s Niederlage bei der Kamera war auch etwas unerwartet und letztlich wohl bereits ein Hinweis ...). Daß von den nominierten Filmsongs immer der gewinnt, den ich am schlechtesten finde, ist ja schon Tradition.

Aber immerhin: wenn ich mich nicht verrechnet habe, gibt es jetzt vier Filme, die am erfolgreichsten abgeschnitten (mit mickrigen 3 OSCARs). Ob es sowas wohl schon mal gab?

Davon abgesehen fand ich die Show diesmal wirklich enttäuschend. Bis auf die eine keine Überraschung, kreative Dankesreden hatten absoluten Seltenheitswert, dämliche animierte "Presenters" gab´s auch wieder und die auf eine Stunde ausgeweitete offizielle Pre-Show war vom gleichen Informations- und Unterhaltungswert wie immer - Null! Da gefielen mir die Pro7-Interviews von Anke Engelke oder Steven Gätjen in den vergangenen Jahren doch wesentlich besser (auch wenn sie natürlich ebenfalls nicht perfekt waren).
Nicht mal bei der Garderobe gab es etwas wirklich Spektakuläres! Immerhin sahen einige der Mädels auch in relativ klassischer Bekleidung zum Anbeißen aus (Jessica Alba, Hilary Swank, Keira Knightley, Salma Hayek).

Und irgendwie hatte ich mir sogar von Jon Stewart mehr erwartet. Der war zwar - samt Fake-Lobby-Spots - amüsant (und deutlich besser zu verstehen als letztes Jahr Chris Rock ...), wirkte aber irgendwie doch eher unterfordert auf mich. Bilde ich mir das ein oder hatten Billy Crystal oder Whoopi Goldberg früher wesentlich mehr zu tun als Moderatoren?
Wenigstens hat er aus dem unvermeidlichen Cheney-Gag noch das Beste herausgeholt ...

P.S.: Und dann habe ich auch noch um einen mickrigen Punkt den geteilten Sieg im OSCAR-Prognose-Spiel verpaßt. Mist!
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Alt 06.03.2006, 15:00
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Also zumindest in der Bericherstattung zur Oscarverleihung wird heute eigentlich nur von dem Film geredet, der den Oscar als Bester Film überraschenderweise NICHT gewonnen hat...
Trägt fast schon ein bisschen die Züge von CITIZEN KANE. Der etwas voreilig beschworene 'Super-Loser' der vergangenen Oscar-Verleihung ist BROKEBACK MOUNTAIN also auf keinen Fall...
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