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Alt 01.05.2004, 13:22
Benutzerbild von Flex
Halb-Zentaur
 
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Flex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich sein
Standard Kritikenwettbewerb: Der Gewinner (April)

Es ist so weit, der Gewinner unserer April-Runde steht fest.

Ich bitte um Applaus für... (*trommelwirbel*)

Willy Wonka!

Zitat:
The Others

Jedes Haus hat eine Geschichte zu erzählen – Durch Shirley Jacksons Roman The Haunting of Hill House aus dem Jahr 1959 wurde diese spiritistische Annahme zur Grundlage einiger mehr oder weniger guter Gruselfilme. Mit der Zeit und immer aufwendigeren Spezialeffekten entwickelten sich die visuell üppigen Gemäuer zum Hauptdarsteller und die Menschen darin zu Statisten, die kreischend auf Computeranimationen hinweisen durften.
Der Psycho-Thriller The Others (2001) besinnt sich nun zurück auf die stimmungsvollen Ursprünge des Gruselgenres. Alejandro Amenábar ist als Regisseur, Autor und Komponist für einen passend minimalistischen Ansatz prädestiniert. Das zeigt sich schon in seinen europäischen Produktionen: Tesis (1996) behandelt medienkritisch das Tabuthema Snuff, ohne mit Bildern von Folterungen die Horrorklientel oder Exploitation-Fans anzulocken. Abre los Ojos (1997), das Original zu Vanilla Sky (2001), beweist, dass ein philosophischer Science-Fiction Film ganz ohne kostspielige Kinkerlitzchen und Martial-Arts Einlagen auskommen kann.
Selbst den Bedingungen des US-Kinos hat sich der spanische Regisseur mit seinem Hollywood-Erstling The Others nicht unterworfen. Sein nebelumwobenes Anwesen wird zum Nebendarsteller und ist kein architektonisches Monstrum wie Das Geisterschloss (1999). In The Others (2001) besitzen die Charaktere wieder Tiefgang. Sie werden zum Spielball von Ereignissen, deren Übernatürlichkeit bis zum Schluss großteils angedeutet bleibt; zugleich steigert sich stetig deren Intensität.
Anfangs ist die Stimmung des Filmes kaum erschreckend, wenn doch sehr deprimierend. Grace (Nicole Kidman) lebt zusammen mit ihren Kindern in besagtem Haus auf Jersey, einer Insel vor der britischen Küste. Wir schreiben das Jahr 1945 und ihr Mann ist nicht aus dem Krieg heimgekehrt. So zieht Grace ihre Kinder Anne und James alleine auf, was nur unter größter Vorsicht möglich ist. Die beiden leiden nämlich an einer Allergie gegen Licht, welches heller ist als Kerzenschein. Im Haus herrscht daher ständige Dunkelheit. Um die Kinder nicht zu gefährden, ist der Raum, in dem sie sich gerade befinden, immer verschlossen.
Bis vor kurzem hat Grace zur Bewältigung dieser Umstände Dienstboten beschäftigt. Doch jene sind von einem Tag auf den anderen spurlos verschwunden – ohne Angabe von Gründen und ohne, sich auszahlen zu lassen. Zum Glück klopfen drei Fremde an Graces Tür: ein Kindermädchen, ein geistesabwesender Gärtner und eine stumme Köchin, die in ihren Dienst treten. Nach deren Ankunft häufen sich plötzlich unerklärliche Geschehnisse: die aufmüpfige Tochter Anne erzählt, dass sie regelmäßig eine fremde Familie sieht. Die strenge Mutter glaubt, sie will nur ihren ängstlichen Bruder erschrecken, bis sie selbst Fußgetrappel und Stimmen aus versperrten Zimmern hört ...
Nach dieser Einführung erscheint die Handlung für ihr Genre noch recht konventionell. Aber bereits an diesem frühen Punkt der Geschichte hat Alejandro Amenábar einfache, dennoch wirkungsvolle Kunstgriffe eingebracht. Durch die Krankheit der Kinder muss nicht auf hanebüchene Weise ein unerwarteter Ausfall der Elektrizität erklärt werden. Das gekonnte Spiel mit flackerndem Licht in finsteren Gängen hat dadurch eine glaubwürdige Berechtigung. Genauso steht es mit dem Phänomen verschlossener Türen, oft eine logische Lücke, die bei weniger subtilen „Gruselschockern“ mit einem Schulterzucken hingenommen wird.
Die zahlreichen Schreckmomente, die dadurch entstehen, machen den Film aber noch lange nicht aus. Das wird schon an der Musik offenbar. Einerseits wird Spannung damit aufgebaut – zur Abwechslung einmal, ohne das Psycho-Thema von Bernard Herrmann zu variieren. Andererseits werden bedeutungsvolle Gespräche geheimnisvoll untermalt und in schwermütigeren Kompositionen die fragile Gemütsverfassung der Charaktere ausgedrückt.
Nicole Kidman gibt als Grace eine zerrüttete Frau, die, verlassen von ihrem Mann und der Welt, ihre Kinder nicht auch noch verlieren will. Überzeugend ist ihre Darstellung von mütterlicher Überbesorgnis, da der Zuschauer Verständnis empfindet, zugleich aber Antipathie gegen den hysterischen Beschützerinstinkt aufkommt. Alakina Mann verleiht der Tochter Anne auch eine gewisse Zweigespaltenheit. Sie lehnt sich mit entschlossener Miene gegen Grace auf. Dabei scheint sie die Stimme der Vernunft zu sein, aufgrund ihrer neckischen Art ist sie jedoch undurchsichtig. Um das neue Dienstpersonal steht es nicht anders. Allen voran sind es die Motive der Amme (Fionnula Flanagan), die im Dunkeln bleiben. Die Figur von James Bentley, dem Sohn Nicholas, wird als Einziger klar gezeichnet, nämlich weinerlich und von seiner Mutter abhängig. Seine Gesichtszüge, immer in vergrämte Falten gezogen, und seine traurigen Augen geben ihm dafür eine unheimliche Qualität.
Wenn nun Kinder in einem solchen Film auftreten, ist der Vergleich mit The Sixth Sense (1999) unausweichlich. Immerhin ist die Anzahl der Kopien nicht gering. Noch weiter zurück liegt aber Der Exorzist (1973), mit dem bewiesen wurde, dass Kinder nicht nur wunderbar auf der Leinwand verängstigt werden können, sondern dass sie sich auch zum Erschrecken des Publikums eignen. Ein passender Vergleich übrigens, weil eine Szene mit Alakina Mann im späteren Verlauf von The Others an die ungebrochene Fürchterlichkeit von Der Exorzist heranreicht – aber es sei nicht zu viel verraten.
Um auf The Sixth Sense zurückzukommen: M. Night Shyamalans Film ist auf eine massentauglichere Art atmosphärisch bis ins Letzte, macht aber insgesamt den Eindruck, dass es sich um einen Pilotfilm handelt. Es verwundert, dass noch keine TV-Serie bei diesem Konzept produziert worden ist, da selbst der Film episodenhaft wirkt – In jeder Folge hilft ein übersinnlich begabter Junge einer armen Seele.
Eine solche Möglichkeit lässt The Others nicht zu: Es treten gerade mal ein Dutzend Figuren auf, was den Eindruck der Isolation bestärkt. Das Geschehen wirkt abgeschlossener, um nicht zu sagen, runder. Manche Handlungswende erscheint womöglich zuerst als klischeehaft. Die große Stärke liegt nun darin, dass sich wirklich jede Andeutung zum Schluss auflöst. Es bleiben keine Klüfte zurück. Beim zweiten Ansehen fallen sogar Dialogzeilen auf, die das Ende ansatzweise vorwegnehmen, dennoch vollkommen unaufdringlich sind. Es ist selbstverständlich möglich, das überraschende Ende zu erraten. Selbst, wenn das passiert, hinterlässt die Auflösung nicht den schalen Nachgeschmack einer an den Haaren herbeigezogenen Plotwende.
Alles ist durchkomponiert wie die Musik des Filmes. Wieder der Gegensatz: Vielleicht zu sehr durchkomponiert, verglichen mit The Sixth Sense. Es enthüllt nicht zu viel, anzumerken, dass keine sprechenden Toten mit aufgeschlitzten Pulsadern und zerfetzten Hinterköpfen ab der Mitte des Films zu sehen sind. The Others hält seine somnambule Art konsequent durch. Jeder, der kompromisslos subtilen Horror schätzt, wird sich nicht daran stören, dass genüsslich Suspense aufgebaut wird. Es ist wohltuend, neben verbissenen Nachahmungen von The Sixth Sense und Special Effects-Opern endlich einen Gruselfilm zu sehen, der auf sanfte Art verstören kann.
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Alt 01.05.2004, 16:07
Benutzerbild von pheadx
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pheadx hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
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applaus!
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  #3 (permalink)  
Alt 01.05.2004, 16:21
Relikt
 
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Beiträge: 1.429
Tyler Soße ist auf dem besten Weg
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herzlichen Glückwunsch!! eine klasse kritik!!
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  #4 (permalink)  
Alt 02.05.2004, 13:48
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vogel ist hier bekannt und geschätztvogel ist hier bekannt und geschätztvogel ist hier bekannt und geschätztvogel ist hier bekannt und geschätztvogel ist hier bekannt und geschätztvogel ist hier bekannt und geschätzt
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glückwunsch!
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..
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  #5 (permalink)  
Alt 03.05.2004, 09:26
Benutzerbild von Marv
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Marv wird hier gern gesehenMarv wird hier gern gesehen
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*michtiefverbeug*

Ich danke meiner Familie, natürlich auch meiner Tastatur, aber vor allem danke ich der Academy für diesen Preis.

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  #6 (permalink)  
Alt 03.05.2004, 09:29
Benutzerbild von Andy
Urgestein
 
Registriert seit: Aug 2003
Ort: Kiel
Beiträge: 1.817
Andy ist (noch) nicht aufgefallen
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Ich gratuliere Dir natürlich auch und würde mir Arme und Beine abhacken lassen, um so ein erstes Posting gemacht zu haben!

Und nun schreite doch mal zur Tat und stell Dich im Vorstellungsthread vor!

Damit wir auch wissen, mit wem wir es zu tun haben.
__________________
My favorite joke ever:
Der kleine Kevin verirrt sich des nächstens in einen Swingerclub und bestellt eine Cola. Die halbnackte Kellnerin schaut ihn kritisch an und sagt: "Kann ich mal Deinen Ausweis sehen?". Darauf Kevin: "Sicher, aber nur, wenn Sie
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  #7 (permalink)  
Alt 03.05.2004, 10:20
Benutzerbild von Eminence
Happy Wife, Happy Life
 
Registriert seit: Aug 2003
Ort: Wien
Beiträge: 6.703
Blog-Einträge: 14
Eminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätzt
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Zitat:
Zitat von Willy Wonka


*michtiefverbeug*

Ich danke meiner Familie, natürlich auch meiner Tastatur, aber vor allem danke ich der Academy für diesen Preis.

Ha... ich hau mich weg: da haben wir einen Gewinner und NATÜRLICH ist es ein Landsmann von mir!
Sehr fein Willy, wirklich eine überzeugende Performance hast du da abgeliefert. Würde mich wirklich freuen mehr von dir zu lesen (und eine Vorstellung wär natürlich auch nicht schlecht *zwinker*).
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  #8 (permalink)  
Alt 03.05.2004, 11:39
Benutzerbild von Doc Lazy
glides thru the f*cking Matrix
 
Registriert seit: Feb 2004
Ort: ...dahaaam
Beiträge: 4.588
Doc Lazy kann stolz auf sich seinDoc Lazy kann stolz auf sich seinDoc Lazy kann stolz auf sich seinDoc Lazy kann stolz auf sich seinDoc Lazy kann stolz auf sich seinDoc Lazy kann stolz auf sich seinDoc Lazy kann stolz auf sich seinDoc Lazy kann stolz auf sich seinDoc Lazy kann stolz auf sich seinDoc Lazy kann stolz auf sich seinDoc Lazy kann stolz auf sich sein
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Spitzenklasse! Herzlichen Glückwunsch, Willi!

Und ich kann mich den anderen nur anschließen:

Erzähl uns was über dich, bitte...
__________________
Nyke Daenerys Jelmazmo hen Targario Lentrot, hen Valyrio Uepo anogar iksan. Valyrio muno engos nuhys issa.

"Sean Bean is a living spoiler."
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  #9 (permalink)  
Alt 03.05.2004, 18:20
Fan
 
Registriert seit: Nov 2002
Beiträge: 39
Goon ist (noch) nicht aufgefallen
Standard

Nicht schlecht. Ich hoffe, du bleibst..?
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  #10 (permalink)  
Alt 04.05.2004, 18:22
Stammgast
 
Registriert seit: Jan 2004
Beiträge: 163
Wizard kann sich nur bessern
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Auch von mir ein herzlichen Glückwunsch an den Sieger aus der Schokoladenfabrik!
__________________
"A film should not be judged on what it is about, but how it is about it."
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  #11 (permalink)  
Alt 06.05.2004, 17:38
Benutzerbild von Marv
Junkie
 
Registriert seit: Apr 2004
Ort: Utopia
Beiträge: 725
Marv wird hier gern gesehenMarv wird hier gern gesehen
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@ Goon:

Ich hoffe meine neue Kritik zu THE DAY AFTER TOMORROW beantwortet deine Frage.

www.moviegod.de/film_rev_detail.php?id=248
__________________
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