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  #1 (permalink)  
Alt 06.01.2006, 15:29
Junkie
 
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Wolfgang kann sich nur bessern
Standard Hollywood-Boss für einen Tag...

Welche Projekte würdet Ihr vorantreiben, worauf würdet Ihr setzen wenn Ihr entscheiden könntet? Wie würden sich Eure Filme von den Aktuellen unterscheiden, ohne das Ihr das Studio dabei in die Pleite treiben würdet? Wieviel Geld mit welchem Risiko in welches Projekt?

Ich bin gespannt wie Eure Filme aussehen würden
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  #2 (permalink)  
Alt 06.01.2006, 15:47
Benutzerbild von Dean Keaton
Uncle Dean
 
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Dean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich sein
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Ich würde mich dafür einsetzten, dass es eine fast 1:1 Umsetztung von Resident Evil gibt. Der Film, den sie gemacht haben, war ja grauenhaft und deshalb würde ich 100 Mio locker machen, dass sie dieses Grandiose Spiel richtig verfilmen, mit allen Charakteren, die im Spiel auch vorkommen.

Und am liebsten hätte ich einen Simpson oder Futurama Kinofilm (am besten beide). Das wäre mir alles Geld der Welt wert, um das zu verwirklichen.
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Wenn man nie jemanden ins Vertrauen zieht, kann man schwerlich verraten werden. Kobayashi
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  #3 (permalink)  
Alt 06.01.2006, 17:51
poor lonesome cowboy
 
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Invincible1958 wird hier gemochtInvincible1958 wird hier gemochtInvincible1958 wird hier gemochtInvincible1958 wird hier gemocht
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Ich würde ein Gesetzt erlassen, dass ab sofort kein Film mehr ein höheres Budget als 100 Mio Dollar haben darf. Dann wären die sogenannten "Künstler" mal gezwungen das Geld Zweck-orientiert auszugeben, die Gagen würden wahrscheinlich wieder in normale Gefilde fallen und die Storys würden besser werden. Man sollte davon abkommen, jede Sackgasse, in die man gerät, bzw. jedes Problem gleich mit einem CGI-Effekt zu lösen. Ich will spannende, fesselnde Geschichten, in denen alle Bilder, wie wir sie sehen auch so gedreht wurden, und zwar von Leuten, die 100%ig hinter ihrem Stoff stehen, und nicht nur, weil es massig Geld regnet. Dann würde auch die Qualität zurückkehren, die in letzter Zeit immer nur vereinzelt durchscheint.
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  #4 (permalink)  
Alt 06.01.2006, 19:23
Stalker
 
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arni75 wird hier gemochtarni75 wird hier gemochtarni75 wird hier gemochtarni75 wird hier gemocht
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Wenn es um Wirtschaftlichkeit geht: jede Menge preiswerte Komödien und Horrofilme, da die sich fast immer in der Zweit- und Drittverwertung rechnen. Möglichst 2-3 Tentpolepictures oder Franchises - die lohnen sich wegen des Merchandisings und der TV-Rechte. Ein geringeres Budget wirkt sich auch nicht zwangsläufig positiv aufs Drehbuch aus - nicht umsonst gibts jedes Jahr unzählige Videopremieren, die zu Recht niemals das Licht der großen Leinwand erblicken.
Irgendwelche Lieblingsthemen wie 1:1 Umsetzungen von Videospielen oder Kinofilme basierend auf schrägen Animationsserien würde ich vermeiden, weil Wolfgangs Prämisse ja gerade nicht von der Firmenpleite ausgeht

Dazu ein Arthauslabel für anspruchsvolle Projetkte - fertig!
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  #5 (permalink)  
Alt 06.01.2006, 19:26
Junkie
 
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Wolfgang kann sich nur bessern
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Zitat:
Zitat von Dean Keaton
Ich würde mich dafür einsetzten, dass es eine fast 1:1 Umsetztung von Resident Evil gibt. Der Film, den sie gemacht haben, war ja grauenhaft und deshalb würde ich 100 Mio locker machen, dass sie dieses Grandiose Spiel richtig verfilmen
Und Du glaubst, dass das Geld auch wieder reinkäme? Immerhin waren Videospielverfilmungen bisher alles andere als eine Goldgrube...ich erinnere nur an die beiden 2005'er Flops "Doom" und "Alone in the Dark"

@Invincible1958:
Aber liegt das denn zwangsläufig am Budget? Immerhin wären ohne (auch inflationsbereinigt) 100 Millionen Dollar richtig große und erfolgreiche Filme wie "Cleopatra", "Titanic", "Harry Potter" und "Der Herr der Ringe" nicht möglich gewesen...
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  #6 (permalink)  
Alt 06.01.2006, 19:29
Benutzerbild von Dean Keaton
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Dean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich sein
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Zitat:
Zitat von Wolfgang
Und Du glaubst, dass das Geld auch wieder reinkäme? Immerhin waren Videospielverfilmungen bisher alles andere als eine Goldgrube...ich erinnere nur an die beiden 2005'er Flops "Doom" und "Alone in the Dark"
Vielleicht würde der Film im Kino floppen. Aber später auf DVD wäre der bestimmt ein Hit. Ich kenne sehr viele, die sich eine anständige Verfilmung von Resident Evil wünschen. Ich bin damals auch nicht ins Kino gegangen, weil ich von den Trailern her schon gesehen habe, dass der Film kaum etwas mit dem Spiel zu tun hatte. Wenn man dann aber eine sehr gute Umsetztung machen würde, wäre der Film bestimmt viel erfolgreicher.

Und was geht es dich überhaupt an, was ich mit meinem Geld mache. Schließlich bin ich ja hier der Hollywood-Boss
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  #7 (permalink)  
Alt 06.01.2006, 23:31
poor lonesome cowboy
 
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@Wolfgang: Soweit ich weiß hat jeder der "Herr der Ringe-Filme" 93 Mio Dollar gekostet, also unter 100 Mio.

Und ich bin sicher, dass "Titanic" oder "Harry Potter" auch unter 100 Mio Dollar zu realisieren wären. Und wenn nicht: Immerhin sieht man hier, wo das Geld hingeflossen ist, und es hat sich auch gelohnt. Aber es gibt genügend Filme über 100 Mio, wo (fast) die Hälfte der Budgets die Gagen sind.

Wie war das mit den Gagen-Gerüchten für Rush Hour 3? 20 Mio für Ratner, 20 Mio für Tucker und 15 Mio für Chan. Das sind 45 Mio für nichts, wenn ich es mal so ausdrücken darf. Sprich: Würde jeder "nur" 5 Mio bekommen, wär' der Film schonmal 30 Mio billiger. Davon können dann zwei bis drei gute kleine Filme gedreht werden. Ich hab ja nichts gegen die Bezahlung von Hollywood-Schauspielern, aber wenn das Drehbuch nicht mit unbekannten Schauspielern verfilmt werden kann, dann ist es nicht gut. Aber gerade bei diesem Projekt "Rush Hour 3" kommt es auf das Drehbuch doch gar nicht an. Sie wollen unbedingt den Film machen, also brauchen sie unbedingt die Stars, weil sonst niemand den Film ansehen würde. Also steigen die Gagen, bis die Stars zusagen. Jedem geht es nur ums Geld, nicht um die Kunst. Jetzt guck dir Garden State an: auch Stars (Zach Braff, Natalie Portman, Ian Holm). Naja, nicht so große Namen wie Jackie Chan, aber immerhin. Dieser Film hat nur ein 1/50 von dem gekostet, was ein Rush Hour Film kostet. Und ich schau mir lieber 2 mal Garden State hintereinander an als Rush Hour 1 + 2. Und das, obwohl ich ein großer Jackie Chan Fan bin. (DVD-Tip: Traces of a Dragon: Jackie Chan & his lost family)

Kleine, interessante Geschichten interessieren mich mehr als immer wieder die selbe Action-Story. Es mögen ja immer andere Schauplätze sein, und die Hauptcharaktere haben immer andere Namen, aber im Endeffekt ist es immer dasselbe. Es geht nicht mehr darum, wer die tollere Story hat, sondern wer die besseren Auto-Stunt in seinem Film hat.

Naja, eigentlich habe ich nichts gegen große, teure Filme. Ich gucke sie mir auch an. Aber ehrlich gesagt würde mir auch nichts fehlen, gäbe es sie nicht. Ich guck' mir lieber zum hundersten Mal "Psycho" an, auch ein Low-Budget-Film, also "Armageddon" oder ähnliches. Es gab mal ne Zeit, da hatten große Filme noch was an sich. Bei heutigen Produktionen empfinde ich das nicht. Kann auch sein, dass nur ich so denke. Mir kommt es eben nicht darauf an, dass ein Raumschiff realistisch aussieht, sondern dass die Story stimmt. Klingt bis auf die Sache mit der Story ein bisschen nach Ed Wood. Ganz so schlimm ist es nicht. Aus 100 Mio kann man Super-Filme machen, und auch Super-Effekte, wenn man überall mal ein bisschen sparen würde. Das gilt auch für's Catering etc. Es muss nicht jeden Mittag Kaviar geben, und nicht jedes Crew-Mittglied braucht einen Chauffeur.

Eigentlich will ich nur sagen: Man sollte beim Luxus sparen. So jetzt hab ich's. lol
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Alt 07.01.2006, 13:19
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Wolfgang kann sich nur bessern
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Zitat:
Zitat von Invincible1958
@Wolfgang: Soweit ich weiß hat jeder der "Herr der Ringe-Filme" 93 Mio Dollar gekostet, also unter 100 Mio.
Meines Wissens nach waren's 110 Millionen, und wäre es keine Trilogie, die am Stück gedreht worden ist und man dadurch viele Anschaffungen nicht für jeden Film machen musste, wären die Kosten sicher noch um einiges höher ausgefallen. Ist aber auch wurscht

Zitat:
[...]es gibt genügend Filme über 100 Mio, wo (fast) die Hälfte der Budgets die Gagen sind.
Da gebe ich Dir recht - Gagen von 20 Millionen (und noch deutlich mehr - siehe Tom "der Käse" Cruise) sind mit einem Wort pervers (und ich verwende dieses Wort normalerweise nie).

Zitat:
Kleine, interessante Geschichten interessieren mich mehr als immer wieder die selbe Action-Story.
Ich kann mit reinrassigen Actionfilmen auch absolut nichts anfangen, aber trotzdem ist die Vielfalt wichtig. Gäbe es dauernd nichts als "Garden States" würde das auf Dauer unerträglich werden - man braucht imo jedes Genre und jede Preisklasse (Gagen ausgenommen).

Zitat:
Eigentlich will ich nur sagen: Man sollte beim Luxus sparen. So jetzt hab ich's. lol
Amen
Ich hoffe nur, dass da als erstes gespart wird wenn die große Sparerei beginnt. Ich habe irgendwo gelesen, dass Universal dieses Jahr unglaubliche 400 Millionen weniger für Filme ausgibt als 2005 (gut, da hat "King Kong" schonmal einen Löwenanteil geschluckt), und auch Warner Bros. künfigt Mitarbeitern und will sparen...ich hoffe nur nicht an den falschen Stellen, sonst landen wir schnell in einer Abwärtsspirale.
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  #9 (permalink)  
Alt 13.01.2006, 15:02
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Wolfgang kann sich nur bessern
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Los Angeles (pte) - Hollywood muss angesichts sinkender Besucherzahlen in den US-Kinos den Gürtel enger schnallen. Dabei sind die Studios nun auch bei Superstars wie Tom Cruise, Johnny Depp und Peter Jackson angelangt, berichtet das Wall Street Journal (WSJ). Die Beteiligung von zugkräftigen Schauspielern und Regiegrößen an den Kinoeinnahmen fällt künftig deutlich kleiner aus. Vor allem bei Big-Event-Movies, deren Produktionskosten über 100 Mio. Dollar liegen, wird es immer schwieriger für die Studios auch Gewinne einzuspielen, wenn Superstars an den Einnahmen mitnaschen.

Bisher konnten sich Hollywood-Größen auf die Zugkraft ihres Namens bei den finanziellen Verhandlungen mit den Studios verlassen. Üblicherweise erhielten Stars eine Vorauszahlung sowie eine Beteiligung an den Einnahmen des ersten Spieltages ("First-Dollar-Gross", abzüglich der Vorauszahlung). So hat Universal Pictures http://www.universalpictures.com dem "Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson für "King Kong" 20 Mio. Dollar gezahlt und eine 20-prozentige Beteiligung am First-Dollar-Gross, berichtet das WSJ. Weltweit hat der Film bisher 473 Mio. Dollar eingespeilt, ein großer Teil der Einnahmen kommt traditionellerweise am ersten Spieltag in die Kassen. Da Universal die Einnahmen mit Jackson und anderen Beteiligten teilen muss, ist nach wie vor unklar, ob der Film einen Gewinn abwerfen wird, so das WSJ.

Deshalb wollen die Studios künftig auf eine First-Dollar-Gross-Beteiligung verzichten oder sie zumindest deutlich niedriger ansetzen. So haben die Paramount Pictures Studios laut WSJ die Produktion von "Mission Impossible 3" auf Eis gelegt, weil Tom Cruise auf seine übliche 20-prozent Beteiligung bestanden hat. Rechnungen des Studios zufolge hätte der Film unter diesen Bedingungen mindestens 500 Mio. Dollar einspielen müssen, um profitabel zu sein. Das ist aber angesichts zunehmender Konkurrenz für das Kino durch Spielkonsolen und andere Home-Entertainment-Möglichkeiten nur noch für Big-Event-Movies mit großem Marketingaufwand möglich. Schließlich haben sich der Star und das Studio aber doch geeinigt.

Im Jahr 2005 sind die Besucherzahlen in US-Kinos um sieben Prozent gesunken. Eine Hollywood-Produktion kostet laut US-Verband MPAA http://www.mpaa.org im Durchschnitt 64 Mio. Dollar ohne Marketingkosten. Großproduktionen wie "King Kong" (207 Mio. Dollar Produktionskosten), "Harry Potter" (200 Mio. Dollar) und dergleichen können dreimal mehr Geld verschlingen.
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  #10 (permalink)  
Alt 13.01.2006, 15:31
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Zelluloid ist (noch) nicht aufgefallen
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Das Problem sind ja nicht die Budgets von King Kong oder Harry Potter. Trotz 200-Mio Kosten war das Risiko für das Studio doch bei beiden Filmen minimal. Wenn nicht in der Kinoverwertung, so wäre spätestens bei der DVD das Geld wieder da.
Aber wenn man hört, das die durchschnittlichen Kosten mittlerweile über 60 Mio Dollar liegen, weiß man, wo etwas falsch läuft. Vielleicht trägt ja unsere neue Regierung etwas zur Besserung dieser Situation bei. Da Filmfonds nicht mehr steuerlich gefördert werden wird der Strom von "stupid German money" in Hollywood versiegen. Weil gerade dieses Geld oft ohne Sinn und Verstand investiert wurde und für die Produktion des ein oder anderen Totalflops verantwortlich war.
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  #11 (permalink)  
Alt 13.01.2006, 19:37
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Wolfgang kann sich nur bessern
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Ich finde trotzdem, dass Jackson völlig überbezahlt wurde. Er mag die "Ringe"-Trilogie toll umgesetzt haben, "King Kong" ist handwerklich aber weit von dieser Perfektion entfernt. Ich glaube sogar, dass so manch anderer Regisseur ein weitaus mitreissenderes Remake hätte machen können...für deutlich weniger Geld.

Solche Zahlungen an Regisseure und Schauspieler sind in meinen Augen mittlerweile noch überzogener als die meisten Gehälter der oft (und mit recht) verteufelten Wirtschaftsbosse.

Geändert von Wolfgang (13.01.2006 um 19:41 Uhr)
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