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  #1 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 21:15
Stalker
 
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Standard Die Zukunft des Blockbusters

Angeregt durch die 800Mio-Diskussion im 2010-Thread habe ich mir mal ein paar Gedanken über die Zukunft des Blockbusters gemacht.

Das letzte Jahrzehnt war ja ein wenig das Jahrzehnt der Sequels und Comichelden.

Was ich mich schon länger frage: Was kommt nach Harry Potter? Was kommt nach Spiderman 7, Transformers 8 und Batman 9?
Irgendwann sind die bekannten Comichelden alle abgearbeitet und die Sequelmania erreicht ihren Höhepunkt.

Wer wird danach für die fetten Blockbuster sorgen? Vermehrt Originalstofferfolge a la Avatar?
Oder gibt es vermehrt Hits auf geringerem Niveau?
Welche Rolle werden wachsende Kinomärkte spielen?
Oder funktioniert am Ende Transformers 13 doch noch?

Ein Paar Fragen, die mir im Kopf rumschwirrten. Vielleicht hat ja jemand etwas zu dem Thema zu sagen, ich wollte damit jetzt nicht im angesprochenen 2010-Thread anfangen und diesen off-topic lenken.
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  #2 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 21:22
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Ich denke, es gibt soviele Franchises, dass man diese alle 20 Jahre für jede neue Generation rebooten kann.

Zwischendurch wird es auch immer mal wieder Originalstoffe geben wie "Avatar". Und ab und zu wird es auch Buchautoren geben wie Joane K. Rowling, die so erfolgreiche Bücher schreiben, dass daraus dann auch wieder neue Franchises entstehen werden.

Und wenn nichts mehr hilft, gibt es ja immer noch James Bond. Wenn weit über 20 Bondfilme funktionieren, warum nicht auch 20 Batman-Filme?

Klingt vielleicht nicht so interessant, aber ich denke, so wird es ungefähr aussehen.

Ich hoffe aber natürlich, dass es weiterhin Regisseure und Autoren wie James Cameron oder George Lucas geben wird, die neue Welten von Grund auf aus dem Boden stampfen.

Lucas hat vor ein paar Jahren mal ein interessantes Statement zum durchschnittlichen Budget von Hollywoodfilmen gegeben. Da meinte er, dass die Budgets in Zukunft wieder sinken werden, und es immer weniger große Filme geben wird.
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  #3 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 21:36
Stalker
 
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Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen
Ich denke, es gibt soviele Franchises, dass man diese alle 20 Jahre für jede neue Generation rebooten kann.
Die CGI-Technik in den letzten 20 Jahren hat einiges geändert. Dinge, die nicht möglich waren,wurden möglich, altes konnte mit besseren Schauwerten neu verfilmt werden, nahezu fotorealistisch. Aber irgendwo sehe ich in den nächsten Jahren nichts, was ähnlich revolutionär wäre und ein Remake bzw. Reboot zwingend rechtfertigen würde. Bleibt dann die Frage, ob dann alles noch so angenommen wird wie heute.
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  #4 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 21:59
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Zitat:
Zitat von mattis Beitrag anzeigen
Aber irgendwo sehe ich in den nächsten Jahren nichts, was ähnlich revolutionär wäre und ein Remake bzw. Reboot zwingend rechtfertigen würde. Bleibt dann die Frage, ob dann alles noch so angenommen wird wie heute.
Hat man in den 80ern die neue Star Wars Trilogie verhersehen können?

Und wie man sieht: der Robin Hood-Stoff scheint gut genaug zu sein, um alle 10 bis 20 Jahre in 2D (!) neu verfilmt zu werden. Für solche Neuinszenierungen braucht man keine neue Technik.
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  #5 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 22:09
Groupie
 
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Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Zitat:
Zitat von mattis Beitrag anzeigen
Die CGI-Technik in den letzten 20 Jahren hat einiges geändert. Dinge, die nicht möglich waren,wurden möglich, altes konnte mit besseren Schauwerten neu verfilmt werden, nahezu fotorealistisch.
Ein paar coole Sprueche und etwas CGI machen aber keinen guten Film bzw. machen keine gute Neuverfilung aus.

Blockbusterkino wird immer mehr Brain-AFK-Kino.
Sad, but true.
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Das grösste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit einem durchschnittlichen Wähler. Winston Churchill
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  #6 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 22:09
Stalker
 
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Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen
Hat man in den 80ern die neue Star Wars Trilogie verhersehen können?
Habe ich jetzt irgendwo den Faden verloren oder seit wann handelt es sich bei der neuen Trilogie um ein Reboot bzw. Remake?

Zitat:
Und wie man sieht: der Robin Hood-Stoff scheint gut genaug zu sein, um alle 10 bis 20 Jahre in 2D (!) neu verfilmt zu werden. Für solche Neuinszenierungen braucht man keine neue Technik.
Lassen wir Ridley Scotts "Robin Hood" erstmal zum Blockbuster werden, bevor wir ihn zum Vergleich heranziehen. Ich habe da noch da noch meine Bedenken...
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  #7 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 22:42
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Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

ich persönlich finde die frageinteressant, was nach der ära der comicverfilmungen kommen wird. natürlich wird es weiterhin noch comicverfilmungen geben, natürlich werden die franchises noch ausgenutzt und neu definiert. damit ist eher gemeint, dass die 00er von comicverfilmungen geprägt waren und diese oft tonangebend waren. einige sind der meinung dass mit transformers, tf2 und gi:joe die zeit der spielzeugverfilmungen begonnen hat, ich bin jedoch skeptisch, dass es viele spielzeuge geben wird, aus denen man blockbuster generieren kann. genau so ungewiss ist die rolle der verfilmungen von brettspielen, wo zweifel, ob daraus ordentliche filme gemacht werden können, meiner meinung nach, berechtigt sind. allerdings glaube ich auch hier, dass man diese kuh nicht derart melken können wird, wie comics. zudem bin ich der ansicht, dass sich der 3d-film nachhaltig unter den blockbustern seine plätze sichern wird, die entwicklung wird natürlich nicht so rasant weitergehen, wie sie dieses jahr ablief und hat auch, so denke ich, mit avatar einen vorzeitigen höhepunkt erreicht, aber ich glaube, dass die tendenz, einen film nicht nur zum film, sondern auch zum event zu machen, auf jeden fall anhaltend ist.
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  #8 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 23:08
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Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen
der Robin Hood-Stoff scheint gut genaug zu sein, um alle 10 bis 20 Jahre in 2D (!) neu verfilmt zu werden. Für solche Neuinszenierungen braucht man keine neue Technik.
Jetzt einmal kräftig schlucken und durchatmen: Ridley Scott denkt doch derzeit darüber nach, Robin Hood in 3D umkonvertieren zu lassen. Kein Scherz.


Zitat:
Zitat von mattis Beitrag anzeigen
Aber irgendwo sehe ich in den nächsten Jahren nichts, was ähnlich revolutionär wäre und ein Remake bzw. Reboot zwingend rechtfertigen würde.
Hm... 3D? Wenn sich 3D durchsetzt und nicht mehr 10, sondern 100 Filme im Jahr in 3D kommen - dann wird's spätestens in 20 Jahren sämtliche großen Filmerfolge nochmal geben - entweder die alte Fassung in 3D umkonvertiert, ein Remake in 3D oder eine Fortsetzung in 3D.
__________________
"It only ends once. Everything that comes before is just progress."
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  #9 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 23:29
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mattis ist hier bekannt und geschätztmattis ist hier bekannt und geschätztmattis ist hier bekannt und geschätztmattis ist hier bekannt und geschätztmattis ist hier bekannt und geschätztmattis ist hier bekannt und geschätzt
Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Zitat:
Zitat von Nicolas Angel Beitrag anzeigen



Hm... 3D? Wenn sich 3D durchsetzt und nicht mehr 10, sondern 100 Filme im Jahr in 3D kommen - dann wird's spätestens in 20 Jahren sämtliche großen Filmerfolge nochmal geben - entweder die alte Fassung in 3D umkonvertiert, ein Remake in 3D oder eine Fortsetzung in 3D.

100 3D-Filme? Also Gran Torino 3D? Selbst ist die Braut 3D?
3D ist ein nettes Gimmick, aber es wird sicher nicht zum Standard werden.
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  #10 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 23:29
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Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

dann gibt´s - aller guten dinge sind drei - die urtrilogie nochmal im kino ...
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  #11 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 23:38
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Agent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte Freunde
Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Ausnahmsweise darf da mal im großen Rahmen alles so bleiben wie es ist. Blockbuster definieren sich für mich einerseits am postulierten Anspruch, nämlich durch ein mutiges Budget auch einer solcher zu werden, andererseit durch dessen realen Erfolg, der sich über Zuschauernzahlen oder Einspiel definiert. Auf beide Faktoren hatte ich noch nie Einfluss, es wird immer Blockbuster geben, die mir gefallen, andere tun es eben nicht. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Ob das nun Originalfilme sind, Buchverfilmungen, Comicverfilmungen, Spieleverfilmungen oder irgendwann sogar Umsetzungen von Internet-Blogs oder Getwittere, ist mir prinzipiell egal, denn ich werde nie alle Bücher, Spiele oder Comics kennen, denn auch die wachsen ja in steigender Schlagzahl nach. Ich hab auch grundsätzlich nichts gegen Serien, Sequels oder Remakes, denn sie wecken in mir durchaus den Wunsch nach einer Fortführung, wenn mir die Vorgänger gut gefallen haben. Und wenn immer noch mehr Filme in noch kürzerer Zeit durch die Verwertungskette gejagt werden, dann steigt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass nicht alles nach meinem Geschmack ist. Nur wenn irgendwelche Remakes sich darin erschöpfen, dass alte Kamellen einfach nochmal in 3D verwurstet werden, dann wird sich der Anspruch des Blockbusters wohl nicht mit Besucherzahlen decken. Und grundsätzlich sind Blockbuster für mich auch eine vorwiegend visuelle Geschichte. Ich erwarte da kein kopflastiges Problemkino, sondern ein Fest für die Sinne, oder eben einfach großartige Bilder, die man sonst nicht sieht. In diesem Kontext möchte ich auch die emmerich'schen Weltuntergangszenarien mindestens alle 2 Jahre nicht missen...

Was mich persönlich stört ist der Trend zum exklusiven und hochpreisigen Event-Kino. Wenn dies irgenwann in einer "Zweiklassen-Gesellschaft" mündet, in der nicht mehr die Liebe zum Kino, sondern die größe des Geldbeutels den Blockbuster definiert, dann sehe ich einen grundsätzlichen strukturellen Wandel bevorstehen, bei dem das Kino in der gegenwärtigen Form der Verlierer sein wird...
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  #12 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 23:41
Benutzerbild von Nicolas Angel
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Nicolas Angel ist auf dem besten Weg
Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Zitat:
Zitat von mattis Beitrag anzeigen
100 3D-Filme? Also Gran Torino 3D? Selbst ist die Braut 3D?
3D ist ein nettes Gimmick, aber es wird sicher nicht zum Standard werden.
Abwarten. Ich sage: In 10-15 Jahren werden alle großen Blockbuster in 3D kommen. Alle.
__________________
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  #13 (permalink)  
Alt 09.01.2010, 23:55
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Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Kino war von Anfang an eine Kunstform. Und wie lockte man am Anfang die neugierigen Bürger ins Kino? Mit 10minütigen Kurzfilmen. Dann wollten sie das nicht mehr sehen, also kamen 20-Minüter, dAnn Ton, Farbe und schloeßlich 3D. Es gab immer Visionäre, die das Kino als Kunstform weiterentwickeln wollten, nicht um ihre eigene Kasse zu füllen. Genauso wie früher die Großen Maler ihre größten Werke ohne Blick auf ihreGeldbörse geschaffen haben.
Und eben diese Kunst wurde langsam von geldbesessenn und opportunistischen Studiobesitzern in den letzten 10 Kahren aufgelöst. Natürlich gibt es schon lange diese "Produzenten", aber das hat sich mit "BoxOffice-Projekten" wie G.I. Joe oder den ewigen Fortsetzung und Comicverfilmiungen verstärkt.
Wenn in der Zukunft es wieder mehr mutige Produzenten und Regisseure gibt, die zwAr Schauwerte bieten, aber dennoch originelle Stoffe, Kunst filmen, dann werden sich die Sääle wieder füllen und eine utopische ZweiklAssenkinogesellschaft wird nicht eintreten.
Und diese originellen Stoffe wird man sich auch wieder gerne im KinO ansehen, und sie werde nicht nur sich re- sondern Auch andere Projekte finanzieren.
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  #14 (permalink)  
Alt 10.01.2010, 00:19
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Nightwish08 ist auf dem besten Weg
Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Ich, als großer Fan von Blockbustern, war bisher immer recht zufrieden mit dem was mir geboten wurde.
Ich hoffe das es in Zukunft weiter so stark bleibt. Freuen tu ich mich z.B. auf die beiden nächsten Harry Potter Filme oder den 3. Transformers. Filme bei denen ich mir keine Fortsetzung gewünscht habe wären Fluch der Karibik 4 (obwohl ich die Triologie liebe) oder Avatar 2. Die Filme waren zwar in meinen Augen Meisterwerke, aber filmisch muss aus meiner Sicht nicht hinzugefügt werden. Obwohl ich eigentlich jetzt schon weiß das ich beide mir ansehen werde und gut finden werde.
Das Fortsetzungen, Buch/Comic Verfilmungen oder Neuverfilmungen verstärkt zunehmen werden glaube ich nicht. Eher im Gegenteil.
__________________
Ich danke meinen Lehrern, daß sie mich aus der Schule geworfen haben.
Sonst hätte ich es wohl nie bis nach Hollywood geschafft...

Hans Zimmer
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  #15 (permalink)  
Alt 10.01.2010, 00:28
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Die Zukunft des Blockbusters

Zitat:
Zitat von Nicolas Angel Beitrag anzeigen
Abwarten. Ich sage: In 10-15 Jahren werden alle großen Blockbuster in 3D kommen. Alle.
Dass "Titanic" demnächst in 3D ein Re-Release erfährt, ist ja schon so gut wie bestätigt. Seit die Produktion von Avatar begann, werkeln die ja schon an "Titanic 3D".
Und "Star Wars 3D" lässt bestimmt auch nicht mehr lange auf sich warten.

Und hinter den Kulissen gibt es bestimmt auch Pläne zu prüfen, ob es sich lohnt, ganz alte Klassiker wie "Vom Winde verweht" in 3D neu aufblühen zu lassen.

Das sind alles Filme, die meiner Meinung nach, weltweit mindestens nochmal $100 Mio aufs Einspielergebnis raufsetzen könnten.

Ansonsten wird es erstmal so weitergehen wie bisher. Bis die Zuschauer wegbleiben, wird es eben Transformer 3, 4, 5 ... geben.
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