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  #31 (permalink)  
Alt 03.06.2007, 12:05
poor lonesome cowboy
 
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Invincible1958 wird hier gemochtInvincible1958 wird hier gemochtInvincible1958 wird hier gemochtInvincible1958 wird hier gemocht
Standard AW: Budgetproblem

Laut imdb ist das Budget für Avatar mit $200 Millionen veranschlagt. Ebenso ist dies die offizielle Zahl von 20th Century Fox:

"(...) Gestern hatte das Studio 20th Century Fox best�tigt, dass sie da Film Budget von 200 Mio.$ genehmigt haben. (...)"

Quelle: http://www.greekgeek.de/cameron.html

Zu den DVD-Verkäufen:

Bei vielen Filmen kann ich mir nicht vorstellen, dass sie durch den DVD-Verkauf mehr einnehmen als durch den Kinorun.
'Casino Royale' hat bislang in den USA ca. $42 Millionen eingenommen, 'Nachts im Museum' $38 Millionen, 'Das Streben nach Glück' $44 Millionen. Selbst wenn diese Filme weltweit das dreifache durch DVD-Verkäufe eingespielt haben, reicht das noch lange nicht an die Kinoeinnahmen heran. Und auch TV-Rechte, die für $30 Mio verkauft werden dazuaddiert werden wohl kaum ein weitweites Kinoboxoffice um die $600 Mio erreichen.

Wenn ein Film also im Kino floppt, dann dauert es sehr, sehr lange, bis das Geld durch DVD-Verkäufe wieder drin ist. Daher würde ich sagen, dass ein erfolgreicher Kino-Lauf immer noch das wichtigste ist, jedenfalls bei großen Produktionen.
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  #32 (permalink)  
Alt 03.06.2007, 17:32
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Agent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte Freunde
Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen
Wenn ein Film also im Kino floppt, dann dauert es sehr, sehr lange, bis das Geld durch DVD-Verkäufe wieder drin ist. Daher würde ich sagen, dass ein erfolgreicher Kino-Lauf immer noch das wichtigste ist, jedenfalls bei großen Produktionen.
Das auf jeden Fall. Denn der Marktwert eines Filmes über die gesamte Verwertungskette wird immer noch maßgeblich durch den Erfolg an den Kinokassen definiert...
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  #33 (permalink)  
Alt 03.06.2007, 18:16
Groupie
 
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Kaero ist auf dem besten Weg
Standard AW: Budgetproblem

Man darf aber nicht vergessen, dass eine DVD-Produktion auch was kostet.

Ich mein jetzt nicht nur die Herstellung und an sich, sondern z.B. das Filmen von Dokus etc. bei den eigentlichen Dreharbeiten.

Und wie es bei den deleted scenes bei den Star Wars-Prequels ist, waren diese ja unfertig und sie haben sie für den DVD-Release noch mit fertigen visuellen Effekten etc fertiggestellt. Das kostet ja auch was.


Mal schauen ob sich dieses neue 3D-System, das Lucas, Cameron und andere auf der Show-West 06 vorgestellt haben, als zusätzliche Film-Verwertungsstation durchsetzt.


mfg
Kaero
mfg
Kaero
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  #34 (permalink)  
Alt 03.06.2007, 18:35
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Standard AW: Budgetproblem

Dokus und Making Ofs werden üblicherweise schon während des Drehs aufgezeichnet und wie bei KING KONG oder SUPERMAN schon während des Shootings als "Online-Tagebücher" veröffentlicht. Nachdrehs für die DVDs gibt's normalerweise keine, hier wird auf vorhandenes Filmmaterial zurückgegriffen. Bleiben also nur noch relativ billige Aktionen wie Audiokommentar oder zusätzliche Berabeitungen unfertiger (Zusatz-)Szenen in der Post-Production übrig.

Aufwändiger ist es bei Extended-Editions wie HERR DER RINGE. Auch hier wird kein neues Filmmaterial geschossen, aber die SFX-Abteilungen wie WETA liefern dann zum Teil doch noch zuätzliche (und teure) Effect-Shots und bearbeiten "unbehandelte" Szenen nach, damit sie in den Film integriert werden können. Auch der Soundtrack wurde von Howard Shaw zum Teil neu aufgenommen...
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  #35 (permalink)  
Alt 03.06.2007, 18:48
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Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen
Bei vielen Filmen kann ich mir nicht vorstellen, dass sie durch den DVD-Verkauf mehr einnehmen als durch den Kinorun.
'Casino Royale' hat bislang in den USA ca. $42 Millionen eingenommen, 'Nachts im Museum' $38 Millionen, 'Das Streben nach Glück' $44 Millionen. Selbst wenn diese Filme weltweit das dreifache durch DVD-Verkäufe eingespielt haben, reicht das noch lange nicht an die Kinoeinnahmen heran. Und auch TV-Rechte, die für $30 Mio verkauft werden dazuaddiert werden wohl kaum ein weitweites Kinoboxoffice um die $600 Mio erreichen.
Die Zahlen, die Du hier benutzt, sind nur ein kleiner Brocken der DVD Umsätze, denn das sind die Umsätze, die die US-Videotheken mit Verleihgebühren für die Verleihvorgänge einnehmen. Der weitaus größere und wichtigere DVD-Umsatz wird mit dem Massenverkauf der DVDs erzielt. Da sind oft höhere Umsätze zu erzielen als im Kino und sind zu Deinen zitierten Zahlen zu addieren...
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  #36 (permalink)  
Alt 03.06.2007, 18:54
Benutzerbild von Mark G.
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Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Mark G. Beitrag anzeigen
Die Zahlen, die Du hier benutzt, sind nur ein kleiner Brocken der DVD Umsätze, denn das sind die Umsätze, die die US-Videotheken mit Verleihgebühren für die Verleihvorgänge einnehmen. Der weitaus größere und wichtigere DVD-Umsatz wird mit dem Massenverkauf der DVDs erzielt. Da sind oft höhere Umsätze zu erzielen als im Kino und sind zu Deinen zitierten Zahlen zu addieren...
Hier noch ein kleines Beispiel:
MUSEUM hat in der ersten Woche in den USA sechs Mio. DVDs verkauft und damit einen Umsatz von mehr als $100 Mio. generiert, im gleichen Zeitraum wurden in den US-Videotheken Verleihumsätze durch Verleihvorgänge von $11,6 Mio. generiert.
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  #37 (permalink)  
Alt 03.06.2007, 21:32
Stalker
 
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Standard AW: Budgetproblem

Ohne zu sehr ins Detail zu gehen: Von 100 Mio. Umsatz durch DVD-Verkäufe bleibt dem Produzenten/dem Unternehmen deutlich mehr Geld übrig, als von 100 Mio. Umsatz im Kino!
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  #38 (permalink)  
Alt 04.06.2007, 00:57
Junkie
 
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Desperado hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Standard AW: Budgetproblem

Aber nicht vergessen das für die DVD Version auch noch eine Marketingkampagne anrollt, die in etwa genau so teuer ist wie des Kinofilms...
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  #39 (permalink)  
Alt 04.06.2007, 02:00
Stalker
 
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Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
Aber nicht vergessen das für die DVD Version auch noch eine Marketingkampagne anrollt, die in etwa genau so teuer ist wie des Kinofilms...
Zumindest in Deutschland ist es nicht so. Zwar werden für etwa ein Dutzend großer Titel teure Kampagnen gefahren, aber das ist nichts im Vergleich zu den media spendings fürs Kino. Außerdem ist der DVD-Gewinn mehr als doppelt so hoch...
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  #40 (permalink)  
Alt 04.06.2007, 02:09
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Budgetproblem

Aber welcher große BigBudget-Film, der im Kino gefloppt ist, wird auf DVD dann wirklich ein Renner. Was ist mit 'Die Insel' oder 'Miami Vice'? Waren die auf DVD dann auf einmal so interessant und wurden von Millionen von Leuten plötzlich gekauft, die zuvor überhaupt kein Interesse daran hatten, den Film zu sehen?

Bei BigBudget-Produktionen würde ich sagen, dass der Film auch auf DVD umso erfolgreicher ist, je erfolgreicher er im Kino lief.

Wenn ein Film im Kino total floppt, und es war ne BigBudget-Produktion, dann macht er auch durch den DVD-Verkauf keinen Gewinn.

Ein erfolgreicher Kinorun ist auf jedenfall von Vorteil.
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  #41 (permalink)  
Alt 04.06.2007, 03:56
Sid Sid ist offline
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Sid ist (noch) nicht aufgefallen
Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen

Ein erfolgreicher Kinorun ist auf jedenfall von Vorteil.
Das schon, aber es gibt auch Filme, die erst dank Video und DVD Erfolg hatten. Fight Club etwa. Oder Disneys Kinoflopps Atlantis und Schatzplanet, die auf DVD urplötzlich so beliebt waren wie ein normaler Disney-Trickfilm...
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  #42 (permalink)  
Alt 04.06.2007, 11:10
Stalker
 
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arni75 wird hier gemochtarni75 wird hier gemochtarni75 wird hier gemochtarni75 wird hier gemocht
Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen
Aber welcher große BigBudget-Film, der im Kino gefloppt ist, wird auf DVD dann wirklich ein Renner. Was ist mit 'Die Insel' oder 'Miami Vice'? Waren die auf DVD dann auf einmal so interessant und wurden von Millionen von Leuten plötzlich gekauft, die zuvor überhaupt kein Interesse daran hatten, den Film zu sehen?
Von "Millionen" Leuten gekauft, wage ich nicht zu behaupten, denn ein siebenstelliger DVD-Absatz ist verdammt selten. Beide Filme liefen aber im Verleih und Verkauf sehr gut. Du hast natürlich recht, dass ein erfolgreicher Kinorelease extrem hilfreich ist. Gerade bei richtigen Kinoflops größerer Filme kommt es aber vor, dass mehr DVDs verkauft werden, als Kinzuschauer Tickets gelöst haben.
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  #43 (permalink)  
Alt 04.06.2007, 12:47
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von arni75 Beitrag anzeigen
Gerade bei richtigen Kinoflops größerer Filme kommt es aber vor, dass mehr DVDs verkauft werden, als Kinzuschauer Tickets gelöst haben.
Das kann sein.
Wenn ein Film wie 'Miami Vice' in Deutschland 1,1 Mio Kinozuschauer hat und dann meinetwegen später 1,5 Mio DVDs des Films in Deutschland verkauft wurden, hat er zwar mehr DVDs als Kinotickets verkauft. Insgesamt ist ein Film, der im Kino 4 Mio Besucher hatte, dafür nur halb soviele DVD-Käufer (2 Millionen) erfolgreicher.

Je niedriger die Kinobesucherzahl, desto eher ist es möglich, dass die DVD-Verkäufe diese Zahl übertreffen. Sie bleibt dann aber häufig trotzdem unter den Verkaufszahlen, die Kino-Erfolge mit ihren DVD-Releases erzielen.

Es gibt natürlich immer Ausnahmen.
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  #44 (permalink)  
Alt 05.06.2007, 14:55
Groupie
 
Registriert seit: Jun 2006
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Kaero ist auf dem besten Weg
Standard AW: Budgetproblem

Das mag alles stimmen mit den DVDs, aber ich finde das "rechtfertigt" nicht solche Kostenexplosionen bei den Budgets.

Da es ja "Film-INDUSTRIE" heisst, versteh ich nicht, warum die Studios schauen, dass zumindest die Produktionsbudgets nicht so extrem hoch ausfallen, denn dann wäre ja auch die Gewinnspanne (gerade auch wegen den DVDs) deutlich höher.

Und eine Frage hab ich noch:
Wie schauts bei den Threequels aus, wie beurteilt ihr den teilweise rasanten Absturz, der selbst bei großen Filmen nicht so enorm ausfällt? FdK3 zum Beispiel hat einen Drop von 64 Prozent vergangenes Wochenende.

Hier übrigens die aktuellen Zahlen laut boxofficemojo:
Spider-Man 3: Worldwide: $844,975,895
FdK 3: Worldwide: $624,045,728
Shrek the Third: Worldwide: $284,027,783

Jetzt frag ich mich, ob die jetzt nur im Kino-Run in die Gewinnzone kommen, wenn man ihre hohen Produktions-Budgets bedenkt?

mfg
Kaero
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  #45 (permalink)  
Alt 05.06.2007, 15:34
poor lonesome cowboy
 
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Invincible1958 wird hier gemochtInvincible1958 wird hier gemochtInvincible1958 wird hier gemochtInvincible1958 wird hier gemocht
Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Kaero Beitrag anzeigen
Das mag alles stimmen mit den DVDs, aber ich finde das "rechtfertigt" nicht solche Kostenexplosionen bei den Budgets.

Hier übrigens die aktuellen Zahlen laut boxofficemojo:
Spider-Man 3: Worldwide: $844,975,895
FdK 3: Worldwide: $624,045,728
Shrek the Third: Worldwide: $284,027,783

Jetzt frag ich mich, ob die jetzt nur im Kino-Run in die Gewinnzone kommen, wenn man ihre hohen Produktions-Budgets bedenkt?

mfg
Kaero
Natürlich rechtfertigt das nicht die hohen Budgets.

Ich denke schon, dass die drei Filme alle allein durch den Kino-Run in die Gewinnzone kommen.

Spiderman 3: $258 Mio-Budget
Wenn man danach geht, dass ein Film weltweit das dreifache seine Budgets einspielen muss, dann braucht Spidey 3 $774 Mio, um in die Gewinnzone zu kommen. Da ist er bereits weit drüber.

Bei Pirates 3 gibt es noch keine verlässlichen Quellen, was das Budget betrifft. Gerade weil Teil 2 und Teil 3 back to back gedreht wurden, sollten die Produktionskosten eigentlich nicht so in die höhe Schießen. Deshalb sind die 3 Herr der Ringe-Teile ja jeder für sich auch verhältnismäßig günstig mit ca. $93 Millionen.

Sollten die $300 Mio stimmen, die bei BOM stehen, dann bräucht der Film $900 Mio, um Gewinn zu machen. Das wird er schaffen. Da bin ich mir sicher.

Shrek 3 ($160 Mio) bräuchte weltweit $480 Mio. Der Film ist aber in vielen Ländern noch gar nicht gestartet. Und am Ende wird er diese Zahl locker überschreiten.

Ich frage mich, warum es eigentlich das 3-fache des Budgets sein muss? In den USA bekommen die Studios doch 55% der Einnahmen, oder?

Damit wären allein durch die US-Ergebnisse für Spidey bereits $175 wieder drin.

Wenn er weltweit $845 eingespielt hat, dann sind ein Drittel davon $282 Mio. $175 kommen aus den USA. Dann blieben nur $107 aus dem Rest der Welt übrig. Dort hat er aber $527 Mio eingespielt. Demnach bekämen die Studios von den Overseas-Grosses nur ca. 20%.

Ich hab mal gehört, dass ein US-Verleih von den chinesischen Einnahmen nur 13% bekommt. Aber ist das wirklich überall auf der Welt so niedrig?

Wäre ein Faktor wie 2,5 nicht realer?
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