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  #16 (permalink)  
Alt 27.05.2007, 14:42
Benutzerbild von Mark G.
Mr. Optimistic
 
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Standard AW: Budgetproblem

Hier muss ich mal eingreifen...
1. Marketingkampagne und Marketingkosten des Studios sind zwei völlig unterschiedliche Paar Stiefel. Zum Start eines Blockbusters gibt es immer Marketingkampagnen, die $200 Mio. oder mehr wert sein können. In dieser Summe sind aber auch die Marketingausgaben enthalten, die dritte Firmen ausgeben, also z.B. McDonalds mit irgendeinem Happy Meal zum Film oder BMW, dessen Auto im Film gefahren wird.
Die Marketingausgaben der STUDIOS bei den großen Blockbustern sind in den USA in der Regel unter $50 Mio. und werden einmal jährlich vom HOLLYWOOD REPORTER veröffentlicht. Die selbe Summe dürfte für den Rest der Welt veranschlagt werden.
Die durchschnittlichen Marketing- und Startkosten (also inkl. der sündhaft teuren Kopien) lagen letztes Jahr bei $34,5 Mio.. Wenn ein Film mit 10.000 Kopien in den USA startet, dann kann man davon ausgehen, dass allein die Kopien- und Transportkosten etwa $20 Mio. ausmachen.
2. Sorry Invincible1958, aber $72 Mio. for CR sind einfach nicht realistisch. Der Film hat viele Schauwerte, ist zudem teilweise in einer der teuersten Städte der Welt (Venedig) gedreht worden, hat viele verschiedene Schauplätze (Reisekosten für Crew) und soll nur $6 Mio. über den Durchschnittsproduktionskosten gelegen haben? Auf keinen Fall - zumal die Durchschnittskosten, wie sie von der MPAA berechnet werden, nur die Kosten in die Statistik einfließen lässt, die die MPAA-Mitglieder (also die großen Studios) selbst aufzuwenden hatten. Wenn also bei großen superteuren Produktionen wie SUPERMAN RETURNS oder POSEIDON oder vielen anderen Filmen Partner ins Boot geholt werden, die meist die Hälfte des Budgets aufbringen, dann ist nur die Studio-Hälfte in der Statistik. Die tatsächlichen durchschnittlichen Produktionskosten sind also wesentlich höher, als die der MPAA-Statistik. Und CR hat garantiert nicht ein unterdurchschnittliches Budget gehabt...
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  #17 (permalink)  
Alt 27.05.2007, 14:48
Benutzerbild von ° logging in as oswaldo °
... klausurrelevant.
 
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° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein° logging in as oswaldo ° kann stolz auf sich sein
Question AW: Budgetproblem


also weiß im prinzip niemand, wie teuer so ein film wirklich is... , oder?
__________________
Nahezu an der Täglichkeit kratzend.
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  #18 (permalink)  
Alt 27.05.2007, 18:13
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Mark G. Beitrag anzeigen
Der Film hat viele Schauwerte, ist zudem teilweise in einer der teuersten Städte der Welt (Venedig) gedreht worden, hat viele verschiedene Schauplätze (Reisekosten für Crew) und soll nur $6 Mio. über den Durchschnittsproduktionskosten gelegen haben?
"Die Another Day" wurde in Pinewood gedreht, den wohl teuersten Studios in Europa. Zudem on location in Spanien, Island und London. Brosnan (in seinem vierten Einsatz als Bond) hat fast $20 Mio bekommen, dazu Halle Berry (auch nicht gerade billig), Judi Dench, John Cleese, Michael Madsen, Madonna (Titelsong + Cameo), ...
Teure Spezialeffekte (soviel animiertes Zeug gabs noch nie in nem Bondfilm) + die höchste Anzahl an großen Actionszenen eines Bondfilms.
Der Film hat offiziell $142 Mio gekostet. Die Marketingkosten lagen bei $38 Mio. Die Gesamtkosten lagen bei $180 Mio.

"Casino Royale" wurde in Prag gedreht. Zudem on location in Karsbad, Venedig, auf den Bahamas. Die Endszene wurde traditionsbewusst in Pinewood gedreht. Craig hat $1,5 Mio bekommen. Da wurden schonmal über $15 Mio gespart. Green, Mikkelsen und Co sind auch alles Nobodys, die bei weitem keine Halle Berry-Gagen bekomme haben. Digitale Effekte werden im Film nur eingesetzt, um Sicherungsseile zu entfernen oder ein gefilmtes Bild in ein anderes einzusetzen - so wie das einstürzende Haus am Ende. Die beiden größten Actionszenen kommen in der ersten Stunde vor (Parkour + Miami-Airport). Die ganze Action war aber garantiert nicht so teuer wie die Action in DAD.

Da kann ich einfach nicht glauben, dass der Film $150 + $120 gekostet haben soll, also im Endeffekt $90 Mio teurer war als der total überladene und Star-gespickte Vorgänger, bei dem wirklich alle Studio-Aufnahmen in England und nicht in Tschechien gedreht wurden.

Ich frage mich, woher denn die 39 Mio Pfund/$72 Mio-Zahl herkommt. Das war die erste Zahl, die in den Medien auftauchte - und die sich auch mehrere Monate gehalten hat, bis dann im September oder Oktober 2006 die $150 Mio-Zahl auftauchte.

Wenn man sich nochmal die Action-Szenen ansieht. Die Howercraft-Szene in DAD war garantiert teurer als die 'Zu-Fuß-Vervoldungsjagd' in CR. Wenn man sich den Film mal genau ansieht, dann ist die Flughafen-Action-Szene die einzige wirklich riesengroße Actionszene des Films, wo man auch wirklich das Geld sieht. Bei DAD gab es mehrer Szenen, die garantiert kostspielieger waren.

Für die Schauspieler wurden bei DAD garantiert $30 bis $40 Millionen ausgegeben, bei CR hat die gesamte Cast bestimmt keine $10 Mio gekostet.

Wenn ich die $150 Mio glauben will, dann möchte ich vor allem im Vergleich zum Vorgängerfilm Gründe hören.
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  #19 (permalink)  
Alt 27.05.2007, 18:18
Benutzerbild von Mark G.
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Standard AW: Budgetproblem

Ich sage ja nicht, dass die $150 Mio. stimmen, wobei dies durchaus ein "ehrliches" Budget sein könnte, ich sage aber, dass die $72 Mio. definitiv falsch sind...
Zumal sich die Broccoli-Erben sicherlich ein Produzenten-Honorar von mindestens $10-$20 Mio. genehmigen (unabhängig von deren Einspiel-Prozenten).
Ich glaube, dass die $72 Mio. lanciert wurden, um CR mit einem "Underdog" und "Back-to-the-Roots"-Image auszustatten...
Das wahre Budget ist mit Sicherheit ein dreistelliger Millionenbetrag...
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  #20 (permalink)  
Alt 27.05.2007, 18:36
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Mark G. Beitrag anzeigen
Ich sage ja nicht, dass die $150 Mio. stimmen, wobei dies durchaus ein "ehrliches" Budget sein könnte, ich sage aber, dass die $72 Mio. definitiv falsch sind...
Zumal sich die Broccoli-Erben sicherlich ein Produzenten-Honorar von mindestens $10-$20 Mio. genehmigen (unabhängig von deren Einspiel-Prozenten).
Ich glaube, dass die $72 Mio. lanciert wurden, um CR mit einem "Underdog" und "Back-to-the-Roots"-Image auszustatten...
Das wahre Budget ist mit Sicherheit ein dreistelliger Millionenbetrag...
Okay. Es gibt ja auch noch die These, dass das Budget bei $130 Mio lag, und die 72-Mio-Zahl der selbe Betrag in britischen Pfund sei. Dann frage ich mich aber, wo die 39 Mio-Pfund zahl herkommt. Daraus entstand nämlich die $72 Mio-Zahl.

Natürlich streichen Frau Boccoli und Herr Wilson ordentlich was ein. Aber das war bei den vorigen Filmen nicht anders. Wie gesagt: vor allem die Verlegung nach Prag und der 'günstige' Cast haben die Kosten nach unten getrieben.

Bei thenumbers.com taucht auch mal die Zahl $102 Mio für das Budget auf. Von $72 mio über $102 mio, $130 mio bis zu $150 mio wurde alles mehrfach genannt. Meinetwegen können die Kosten auch $150 gewesen sein. Aber dann möchte ich gerne wissen wie die sich zusammensetzen. Da muss dann ja irgendein sehr, sehr teurer Faktor dabei sein, an den niemand denkt, und der bei den vorigen Filmen nicht dabei war. Und das kann nicht nur ne teure Stadt wie Venedig sein, in der 'nur' 1,5 Wochen gedreht wurde. Und auch die sonstigen Location-Dreharbeiten sehe ich eigentlich günstiger. Auf den Bahamas stelle ich mir das Drehen nicht so teuer vor wie in Spanien - vor allem nicht, wenn du hauptsächlich nur am Strand und auf Bauruinen drehst. Natürlich sind solche Location-Drehs insgesamt sehr teuer. Aber nicht teurer als das in den vorigen Filmen der Fall war.
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  #21 (permalink)  
Alt 28.05.2007, 03:11
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Desperado hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Standard AW: Budgetproblem

Die 38 Mio. $ Marketingkosten für DAD beziehen sich aber nur auf die USA... Das wären dann schon mal 76 Mio. $ Weltweit, die Printkosten sind auch noch nicht enthalten...

Mark wie kommst du denn bei 10.000 Kopien + Transport usw. auf nur 20 Mio. $?

Die angaben beim Hollywood Reporter beziehen sich wie du schon gesagt hast, nur auf die USA aber es sind nur die reinen Kosten für Sendezeiten für Trailer... Da kommt noch die Kosten für Werbung in Zeitungen, Zeitschriften, Plakate usw. hinzu... Für heutige Blockbuster sind mindesten 60 Mio. $ Marketing allein in den USA ein muss...

Marketing:

Die Rückkehr des Königs: 75 Mio. $ USA/ 75 Mio. $ nicht USA
Spidey 2: 75/75
Batman Begins: 100/100
Spidey 3: 120/120
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  #22 (permalink)  
Alt 28.05.2007, 13:08
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
Die 38 Mio. $ Marketingkosten für DAD beziehen sich aber nur auf die USA...
Das habe ich aus den Daten, die 2005 direkt von MGM/SONY veröffentlicht wurden:

*Die Another Day (2002)

MGM Marketing Budget Product Placements Ads
$38 million $200+ million
Total Spent On Advertising The Film
$238+ million
(MGM's cost to advertise it $38 million)

Die Werbekosten für das Studio waren weltweit nur $38 Mio. Es gibt zudem natürlich wie Mark auch sagte, Werbekampagnen von Autoherstellern etc., die aber nicht vom Filmstudio bezahlt werden.

Die Another Day 2002

Production Cost: $142,000,000
Marketing Cost: $38,000,000

US Gross: $160,900,000
Overseas Gross: $295,100,000
Worldwide Gross: $456,000,000

Theatrical US Rentals (studio net profits before production and marketing costs): $80,500,000
Theatrical Overseas Rentals (studio net profits before production and marketing costs): $103,300,000
Theatrical Worldwide Rentals (studio net profits before production and marketing costs): $183,800,000

US Admissions: 27.8 million
Overseas Admissions: 47.2 million
Worldwide Admissions: 78.6 million

Net Studio Income From Box Office: $3,800,000

Das Studio hat also weltweit $180 Mio für den Film ausgegeben. Und das ist es ja, was zählt, nicht, was Partnerfirmen noch für Geld in eine Kampagne stecken.
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  #23 (permalink)  
Alt 28.05.2007, 16:50
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Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
Mark wie kommst du denn bei 10.000 Kopien + Transport usw. auf nur 20 Mio. $?
In den USA kostet eine normale Filmkopie angeblich durchschnittlich zwischen $1.000 und $1.500. Ich unterstelle mal, dass es auch hier Rabattstaffeln gibt und die Kosten pro Kopie mit wachsender Anzahl der Kopien sinkt. Ich nehme aber trotzdem mal die obere Grenze von $1.500 (in Deutschland wird glaube ich ein Durchschnittspreis von ca. 1.250 EUR gehandelt). Für ein US-Release von 10.000 Kopien (Spider-Man 3) würde das Bedeuten:

Printkosten $1.500 * 10.000............ = $15.000.000
Konvertierung ins IMAX-DMR-Format....= $5.000.000
80 IMAX-Kopien a $30.000.................= $2.500.000

Dies ergäbe somit Printkosten (incl. IMAX-Release) von $22.500.000

Die Logistik-Kosten (Transport, Lagerung und Entsorgung) werden üblicherweise nicht pro Film errechnet (ist ja ein fließender Prozess mit diversen, parallelen Filmen eines Verleiher über deren Gesamt-Kinolaufzeit in verschiedenen Ländern mit individuellen Etats), sondern mit etwa 15% der Printkosten veranschlagt.
Also addieren sich noch ein Logistik-Uplift von $3.375.000 und ergäbe somit die Summe von $25.875.000 (für den US-Markt)...
...und das wäre gerade mal die Hälfte der von Dir "gemunkelten" Printkosten von $50 Mio. ($100 Mio. weltweit) die alle Kopien von SPIDER-MAN für den US-Release angeblich gekostet haben sollen.

Bei diesen Zahlen mag es sich nur um "grobe Hausnummern" handeln, sie lassen sich in dieser Größenordungen aber in vielen Beispielrechnungen googeln, die aktuell im Zusammenhang mit der Umstellung auf digitale Filmkopien erstellt wurden. Denn genau hier liegen die Einsparungen begraben, die sich besonders für die Verleiher durch digitale Kopien erzielen ließen...

Wer hier belegbare und "bessere" Zahlen hat, der darf gerne nachbessern... das ist immer noch besser, als irgendwelche "angeblich irgendwo belegte" Phantasiezahlen zu orakeln...
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  #24 (permalink)  
Alt 28.05.2007, 22:30
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Standard AW: Budgetproblem

Hier sind die offiziellen US-Marketingkosten der STUDIOS vom letzten Jahr laut TNS Media Intelligence:

1. $53,5 Mio. CARS
2. $45,5 Mio. SUPERMAN RETURNS

$44,3 Mio. CASINO ROYALE
$41,3 Mio. MISSION: IMPOSSIBLE III

Das sind die Studiokosten ohne Werbepartner...



Für SPIDER-MAN 3 werden weltweite STUDIO-Marketingkosten von $120 Mio. angenommen. Zusätzlich haben allein in den USA Werbepartner wie Wal-Mart, Burger King, Toys R Us, 7-Eleven, General Mills, Kraft und Target $100 Mio. in SPIDER-MAN 3-Werbung geschaltet...
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  #25 (permalink)  
Alt 28.05.2007, 22:46
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Standard AW: Budgetproblem

Zitat:
Zitat von Mark G. Beitrag anzeigen
Für SPIDER-MAN 3 werden weltweite STUDIO-Marketingkosten von $120 Mio. angenommen.
Was mir immer noch mehr als üppig erscheint. Wenn WB ~$50 Mio. in die Wiederbelebung eines Franchise steckt (BATMAN BEGINS, SUPERMAN RETURNS), dann ist das eine Investition in die Zukunft. Wenn Sony $120 Mio. für Marketing in den dritten Teil eines quicklebendigen Franchise pumpt, dann halte ich das für Verschwendung...
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  #26 (permalink)  
Alt 29.05.2007, 01:08
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Standard AW: Budgetproblem

Was ich nicht ganz verstehe warum sagten die Produzenten von Pearl Harbor, das dieser 70 Mio. $ an Printkosten verschlang... Wie kamen die dann auf diese Summe...? Oder gab es zu dem Zeitpunkt noch keine digitalen Kopien...? Wie teuer waren denn die nicht digitalen Kopien früher und wann gab es diese nicht mehr...?
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  #27 (permalink)  
Alt 29.05.2007, 01:21
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Standard AW: Budgetproblem

Mark, genau diese Zahlen von TNS beziehen sich aber nur auf die Kosten für Sendezeiten, da fehlen die Kosten für Zeitungen, Plakate usw. So hab ich jedenfalls die Analyse von TNS gelesen...

120 Mio. $ Marketing (Weltweit) für Spidey 3, hab ich wiederum als Summe nur für die USA gelesen, zumal vielfach berichtet wurde das dieser einen neuen Marketing Rekord erzielt hatte...

Selbst Spidey 1 hatte 150 Mio. $ Marketing...
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  #28 (permalink)  
Alt 29.05.2007, 01:28
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Standard AW: Budgetproblem

80-95 % der Werbekosten gehen zum TV, da sind die anderen Medien zu vernachlässigen.
$120 Mio. weltweite Marketingkosten sind die offiziell inoffiziellen Kosten, die Sony aufgebracht hat. Da sind die Startkosten natürlich nicht dabei. Alle anderen Zahlen sind Humbug...
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  #29 (permalink)  
Alt 02.06.2007, 23:32
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Kaero ist auf dem besten Weg
Standard AW: Budgetproblem

HI!

1. Gilt die Faustregel noch, dass ein Film das 3-Fache seiner Produktionskosten einspielen muss, um Gewinn zu machen?

2. Bei dieser Diskussion wegen Budgetprobleme:
Ist "Avatar" von James Cameron nicht der erste Film mit einem genehmigten Budget von 300 Mio? Und da Cameron gerne das Budget überzieht, wer weiss was der Film kosten wird, vielleicht kratzt er als erster an der 400er-Marke?

Ob das dann noch Gewinn einspielen kann, noch dazu, wo der Film (in den USA zumindest) auf eine große Zahl Digital-Kinos angewiesen ist?

Generell hatte ich irgendwie gehofft, dass sich Hollywood nach 2005 wieder mehr besinnt und günstigere Filme macht, aber naja.

Ein großes Problem ist auch, dass dann die 200-Mio-Film-Budgets günstig wirken im Vergleich zu Filme wie Spider-Man 3 oder FdK3.

mfg
Kaero
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  #30 (permalink)  
Alt 02.06.2007, 23:43
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Agent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte Freunde
Standard AW: Budgetproblem

#1 Ein Film muss in etwa das dreifache seiner Produktionskosten einspielen, wenn er schon in der Kinoauswertung seine Kosten wieder einspielen will. Die Kinoeinnahmen machen in der gesamten Verwertungskette (DVD, Verleih, TV) inzwischen aber deutlich weniger als die Hälfte aus. Tendenz sinkend...

#2 Schon FdK3 könnte der erste Film mit $300 Mio. Produktionskosten gewesen sein. "Offizielle Zahlen" stehen noch aus...

Camerons AVATAR ist im Moment noch recht spekulativ aber für neue Kostenrekorde sicherlich ein guter Kandidat...
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