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  #1 (permalink)  
Alt 21.01.2017, 20:15
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Gelsenkirchen. Kino "Schauburg". "Der geheimnisvolle Filmclub Buio Omega" gab sich wieder mal die Ehre:

Das Lied von Mord und Totschlag 5,5/10

...oder - weniger in Richtung Sergio Leone (titelmäßig) schielend - im Original: "Los Amigos".
Texas 1830. Soeben ist die Republik Texas entstanden, hat sich von Mexico losgesagt. Und schon möchten die USA die junge Republik eingemeinden. Da regt sich Wiederstand im Land gegen. So machen sich der (taubstumme) Erastus "Deaf" Smith (Anthony Quinn) und sein Kumpel Johnny Ears (Franco Nero) auf den Weg, die Querulanten samt und sonders zu stoppen.
Teilweise arg behäbig daher schlenderndes Werk, das mehr als einmal seine Hauptstory zugunsten von Albernheiten aus den Augen zu verlieren droht.
Die Chemie zwischen Quinn und Nero ist auch mal eher da und dann wieder weg.
Immerhin wird man mit einem vollmundig-süffig-knalligen Showdown aus dem Film entlassen, das lässt einen milde urteilen...

BRUST ODER KEULE 8,5/10

Louis de Funes als Gastrokritiker, der - eine Woche vor dem Erscheinen der neuen Ausgabe seines weltweit geachteten (von den Konsumenten) und gefürchteten (von den Lokalen und ihren Wirten) - Probleme mit seinem Sohn und einem Fast-Food-Hersteller bekommt.
Aber der allseits gewiefte Hektiker manövriert sich auch in diesem Comedyhighlight der Siebziger gekonnt aus fast jeder Soße, die sich die Drehbuchschreiber für ihn ausgedacht haben.
Hat sich mir über all die Jahre immer entzogen - und steht nun neben all jenen Komödienklassikern der französisch-italienischen Schule aus den Sechziger und Siebziger Jahren wie z.B. "Das Superhirn" mit Belmondo und David Niven, und nahezu allen Werken mit Bud Spencer und Terence Hill aus jener Zeit.
Riesenspaß - von vorne bis hinten. Da kommen alle Köche der Jetztzeit kein Stück weit mit!
Mahlzeit!
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Alt 22.01.2017, 22:04
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XxX - Die Rückkehr des Xander Cage 3-D

Weiterhin bin ich der Meinung, dass der "zweite Streich" mit Ice Cube der gelungenere ist. Einfach, weil mit Willem Dafoe da ein wirklich ernstzunehmender Gegner aufgefahren wird und darüber hinaus auch eine wirkliche Bedrohung existiert. Ansonsten erschöpft sich das in einer Kraftmeierei die aufgesetzt cool und peinlich rüberkommt. Genau wie das Original.
Und - als hätten die Verantwortlichen sich einen feuchten Dreck darum gekümmert, wie ein "fit for fun"-Actionfilm aussieht, den das Publikum gekonnt links liegen lässt a la "Point Break" (das Ding aus dem letzten Frühjahr) - so gefällt sich Vin Diesel auf seiner zunehmend verzweifelten Suche nach einer Franchise (nachdem es mit "Riddick" und auch "Last Witch Hunter" nix mehr geworden ist) die ihn neben dem "Fast und Furious"-Bandwurm ernährt.
Dieses neue Werk in dem jegliche Logik, Dramaturgie, schauspielerische Leistung geschweige denn Interesse an den drei Punkten grundsätzlich mit Füßen getreten wird, erscheint - auch im Hinblick darauf Diesel mit halbjungen Model-Dingern zu umgeben - wie die filmgewordene Psychoanalyse von Männern in der Midlifecrisis, die sich im Glanz ihres "Alpha"-Männlein-sein-müssens sonnen.
Wahrscheinlich das peinlichste Mainstreamwerk seit "50 Shades of Grey"; vermutlich nur dann goutierbar, wenn man sprachlich auf der Höhe der Zeit das "Hör ma, Alta!" zu Beginn, in die Mitte und an das Ende jeden Satzes dübeln muss.
Vielleicht ist der größte Witz an diesem filmischen "Dicke Eier schaukeln lassen"-Streifen, dass er all dies konsequent durch Ironie verstanden sehen will.
Blöderweise gerät der von D.J. Caruso (wieder so ein Regisseur, dessen Zeit vorbei ist) inszenierte "Energy Drink"-Werbespot in Überlänge ob seines Verständnisses in Bezug auf Ironie ähnlich nervig-peinlich wie ein humoristischer Furz a la "New Kids Turbo".
Nach rund 55 Minuten war dann Feierabend. Mehr Masochismus konnte ich mir echt nicht mehr zumuten... 1/10
(Und für die Fraktion, die das hier aufgefahrene mit der Standartfloskel "Ist doch NUR Popcornkino" entschuldigen muss/will/kann: ihr verdient tatsächlich nur so etwas wie das hier!)

To make a long critic short: infantiler extrem selbstgefälliger Dreck, der - als Aushängeschild für das gegenwärtige Actionkino des neuen Jahrtausends - dafür sorgt, dass sich das Actionkino als Genre hinter die Scheune begibt um sich den finalen Rettungsschuss zu geben. Wer könnte es ihm hiernach verdenken.....

(Und für den direkten Vergleich bezüglich "over-the-top"-Idiotie in Sachen Film: "Hart am Limit" gewinnt rund 12 Jahre später - verdient -, dass man ihn endlich als dämlich-unterhaltsamen Actionblödsinn gut finden darf!)
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Geändert von scholley007 (22.01.2017 um 22:08 Uhr)
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  #3 (permalink)  
Alt 27.01.2017, 15:34
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Standard AW: Forumcharts 04/17

Timm Thaler 3/10

...oder: Der Junge, der sein Lachen verkaufte.

Da bis Mitte Januar ein Kritikembargo galt, nun mal hier.
Als Kind der Siebziger - und somit Fan der alten TV-Serie mit Thomas Ohrner und Horst Frank - war diese filmische Neuausrichtung irgendwie.... überflüssig.
Was - für Kenner der TV-Serie - überraschend kommt, ist die Tatsache, dass diese Version in den 1920er Jahren spielt - so wie auch die Literaturvorlage von James Krüss (die Serie einst spielte in der Gegenwart von 1979).
Und dabei auch Motive aus zwei Folgeromanen von Krüss in die Story webt - diese bedienen sich der Erlebnisse von zwei weiteren Kindern, die mit Baron Lefuet ebenfalls einen Pakt eingehen und in denen die Figur von Timm Thaler am Rande auftritt.
Darüber hinaus erschafft der neue Film eine "neue Welt" in der die Technik von heute mit der Mode der Fünfziger Jahre in den Kulissen der Zwanziger Jahre eine offensichtliche Allgemeingültigkeit/Gegenwärtigkeit verstanden sehen will.
Auch wenn dies mit Sicherheit von den kleinsten Zuschauern nicht als solches verstanden werden wird - mir hat das durchaus gefallen.
Leider endete danach die Sympathiekurve.
Mal gänzlich davon abgesehen, dass ich sowohl die Darsteller für Timm wie auch Lefuet fürchterlich finde - Timm kam mir immer nur bemüht vor, wie eine Figur die niemals richtig zum Leben erwachte, wohingegen der Baron weniger diabolisch wirkt wie einst von Horst Frank mustergültig vorgeführt sondern eher lachhaft bis lächerlich; der ganze Film atmete für mich den Mief der Jugendfilme mit erhobenem Zeigefinger. Also diese Art, die sich den Anspruch vorneweg aufs Banner geschrieben haben, bei denen das "kindliche Vergnügen" weitestgehendst zu kurz kommt und die - vermutlich deswegen - bei Pädagogen zu Begeisterungsstürmen führen.
Also jenen, die wohl bei ihrer Wahl ihrer Profession irgendwann selbst das Lachen verloren haben.
Und der Einfall für die Allerkleinsten zwei Helfershelfer vom Baron - gegeben von Andreas Schmidt (in der wohl seltsamsten Charakterzeichnung des Jahres) und Axel Prahl - nach Lust und Laune des Barons in Ratten zu verwandeln, geriet vollkommen jenseitig.
Regisseur Andreas Dresen - dessen "Sommer vorm Balkon" für mich immer noch einen der besten deutschen Filme der letzten 15 Jahre darstellt und der mit "Halbe Treppe", "Wolke 9", "Halt auf freier Strecke" und "Willenbrock" Werke abgeliefert hat, die sich nicht scheuen auch dorthin zu gehen, wo es weh tut - vergaloppiert sich hier bei seinem Versuch Anspruch mit kindlicher Unterhaltung und Humor zu koppeln. Besonders letzterer Punkt geht nahezu immer nach hinten los.
Ach ja - Harald Schmidt spielt hier drin eine Gastrolle als Rennbahn-Marktschreier; da hat seine Rolle in "Burg Schreckenstein" um einiges mehr an Gewicht (und Screentime).

Fazit: Würde dem hier attestieren, dass er der erste große Flop des deutschen Kinderfilms 2017 bei seinem Start Anfang Februar wird. Mal sehen, in wie weit ich daneben liege.....
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  #4 (permalink)  
Alt 28.01.2017, 00:37
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Do we have a deal, dearie?
 
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Hacksaw Ridge 9/10

Falls der Film schon einen Thread hat, hab ich ihn nicht gefunden, daher wenigstens hier kurz:
Eigentlich wollte ich ihm 'nur' 8,5 von 10 geben, allerdings hab ich mich dann gefragt, warum... also hab ich aufgerundet, obwohl ich den Film nicht unbedingt perfekt fand.
Nicht perfekt, aber wirklich sehr gut.

Zum imo stark überwiegenden Positiven:
Ich fand Hacksaw Ridge sehr packend und das schon von der ersten Minute an (okay, es ist eher erst die 5. xD ).
Eine - DIE - Szene aus Desmonds Kindheit, die sein ganzes Leben und seine Einstellung prägen sollte, in einer Art, in der mir als Zuseher vermutlich sein Glauben - so stark und im Film plakativ inszeniert (in regelmäßigen Abständen ins Gesicht geklatscht^^) - nicht gereicht hätte.

Eine Rauferei Bruder eskaliert und für einen Moment denkt der kleine Desmond, er hätte seinen Bruder getötet. Was durchaus passieren hätte können.
Als jemand, der für einen Moment dachte, sein Kind wäre tot, weil sie kurz nicht hingeschaut hat, kann ich persönlich diesen tiefliegenden Schock echt gut nachvollziehen.

Desmond wächst also im Gegensatz zu seinen ersten wilden Lebensjahren, die von der Gewalt, die die Familie unter dem Familienoberhaupt - einem kaputten Kriegsveteranen aus dem ersten Weltkrieg - geprägt wurde, zu einem jungen Mann heran, der sich dem Glauben der Kirche seiner Mutter verschrieben hat.
Nichtsdestotrotz verspürt er die Pflicht, seinem Land zu dienen, als alle anderen jungen Männer seines Alters eingezogen werden und schreibt sich ebenfalls bei der Army ein.
Als Sanitäter - um Leben zu retten statt zu nehmen.

In der Grundausbildung steht er standhaft zu seiner persönlichen Einstellung und verweigert das Waffentraining, was zu Schikanen führt, für die ich ihn als Zuseher fast genauso bewundert habe, dass er sie durchgestanden hat, ohne aufzugeben, wie in der titelgebenden Schlacht, mit der der Film die größte und heldenhafteste Episode eines Mannes herausgepickt hat, der als erster Soldat mit einer Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet wurde, ohne jemals einen Schuss abgefeuert zu haben.

Der Film ist laut, hart und hässlich - sehr hässlich - wo er es sein muss und an anderen Stellen leise und einfühlsam. Ich fand die Rückblenden gut gesetzt und es gibt sogar eine Prise Humor (v.a. geliefert durch Vince Vaughn, den ich glaub ich noch nie zuvor in einem wirklich ernsten Film gesehen habe und in seiner Rolle überraschend überzeugend fand und Desmond selbst)
Desmond Doss ist wurde mit Andrew Gardield imo wirklich sehr gut besetzt und auch sonst gibt es schauspielerisch nichts zu meckern.

Ich glaube, der größte Kritikpunkt ist ein Zuviel an 'Glaubensglorizierung', aber das hat mich persönlich nicht so sehr gestört, weil es sich hierbei um die Geschichte eines Mannes handelt, dessen Glauben sein Handeln und damit den kompletten Plot des Films durchgehend geprägt oder sogar eher geleitet hat. Wäre seltsam das dann im Film runterzuspielen, aber ich verstehe, wenn es andere eventuell als störend empfinden.
Was mir gefehlt hat, war, dass die Jungs aus Desmonds Einheit mehr sind, als ein paar Gesichter, die man nur mit größter Mühe auseinander halten kann. Der einzige, der ein wenig Hintergrund bekommen hat, ist Smitty, der - wie ich nachgelesen hab - noch nicht mal eine wahre Figur, sondern wie Harry Lloyds Brian als Stephen Hawkings bester Freund in Die Entdeckung der Unendlichkeit - ein Mix aus vielen verschiedenen Soldaten, die Desmond angefeindet haben, ist.
Dafür gibt es den Punkt Abzug, hier hätte es mich nicht gestört, wenn man vielleicht ein paar von den Gewalt-Gräuel oder auch ein wenig Hintergrund der Hauptfigur weggestrichen hätte, um auch zu diesen Männern eine emotionale Verbindung aufzubauen. Das hätte die Gewalt-Gräuel vermutlich noch wirksamer gemacht. Wobei ich das eigentlich auch gut fand.
Im Krieg stirbt wohl eher niemand mit epischer Heldenmusik untermalt in Zeitlupe. Wenn das Gefecht losgeht, werden Körper zerfetzt und Menschen fallen um wie Pappfiguren.
Aber jeder dieser Menschen hatte eben auch sein eigenes Leben und sein eigenes Schicksal und hier wurden imo ein paar Abstriche zugunsten der Hauptfigur gemacht.

Fazit... ich hab irgendwie keines.
Ich fand ihn wirklich gut und kann ihn an jeden weiterempfehlen, der ernste und emotionale (Anti)Kriegsfilme mag und gleichzeitig eine ordentliche Portion Pathos vertragen kann, die meiner Meinung nach aber sehr schön und gut verdaulich verpackt ist.

Edit: Irgendwie fahr ich momentan besser mit Filmen, die wir aus einer spontanen Kino-Laune heraus ansehen, als mit denen, auf die ich mich im Vorhinein freue.
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Lieber verhaltenskreativ als gar nicht kreativ

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Alt 01.02.2017, 23:45
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Resident Evil 6 - The final chapter 3-D 5/10

Schnell, dumm und mit Dialogen gesegnet, die sich mit "Triple X" darum streiten, wer die inhaltsloseren Worthülsen von sich geben darf. Im Vertrauen: da sind mir die "Dialoge" aus "Freitag der 13." sympathischer.
Aber im Gegensatz zu den beiden Vorgängern bekommt der Film hier - auch weil es ein einziger Showdown ist, bei dem die Protagonisten immer mal auf die Uhr schauen müssen (und dann wieder die Zeit unnütz zerreden) - tatsächlich zum Ende hin halbwegs die Kurve.
Da darf tatsächlich noch ein klitzekleines Bisschen an Spannung draus resultieren.
Und das 3-D hätte vielleicht sogar noch gut ausgesehen - wenn Anderson und sein Cutter nicht immer in den Kampfszenen wieder dem Hand zum technischen Schnittgewitter anheim fallen würden: da macht dann das 3-D mal wieder keinen Sinn.
Egal: am Ende fand ich den - besonders im Hinblick auf den Totalausfall den Teil 5 (bis auf die ersten 5 Minuten) bei mir darstellt - überraschend erträglich.
Was tatsächlich mehr ist, als "Assassin´s Creed" geliefert hat.
Auch wenn nun Mila Jovovich wohl dem wohlverdienten Ruhestand entgegen fährt: Der Untertitel "Das letzte Kapitel" hat auch einst Freund Jason Vorhees am "Freitag der 13." nicht davon abgehalten "Einen neuen Anfang" zu wagen..... Im schlimmsten Fall wird´s in 5 Jahren ein Reboot.


Ach ja - am schnuckeligsten fand ich übrigens die Zombies, die man am Ortseingangsschild von "Racoon City" am Strick baumeln lässt.....
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