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Alt 30.01.2016, 01:18
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Standard Forumcharts 05/16

Eigentlich noch 04/16:

Preview: Hateful Eight 8,5/10

Zweitsichtung am Donnerstag - Hateful Eight

Vielleicht erschien mir in der abendlichen Vorstellung der Film bei der Erstsichtung anfänglich etwas ZU geschwätzig. Bei der Zweitsichtung hat mich das dann interessanterweise nicht mehr gestört. Deshalb Upgrade: 9/10
Allet weitere im Thread


Gänsehaut (Sneak) 7/10

Rund 80 Minuten macht der Film herzlich wenig verkehrt. Ich war soweit, ihn als die jugendliche "Stephen King"-Verfilmung unter Spielbergs "Amblin"-Banner der Achtziger anzusehen... (wenn es denn je eine gegeben hätte ) vom Spaßfaktor irgendwo anzusiedeln zwischen "Die Goonies" und "Bigfoot und die Hendersons". Mit einem kräftigen Schuß "Monster Busters aka Monster Squad" von Fred Dekker und Shane Black.
Leider ging "Gänsehaut" dann noch gut 15 Minuten weiter - und zog sich irgendwie wie Münchhausen selbst an den Haaren aus dem dramaturgischen Sumpf. Das rechnete mir das Werk dann (leider) ein Stück weit runter.
Ansonsten aber allen Herren empfohlen, die ihre acht- bis zehnjährigen Kurzen erstmalig im Kino mit einem vergnüglich-charmant-kurzweiligen Monstermovie beschenken wollen (und das mit "ParaNorman" immer verpennt haben, der NOCH besser ist, als der hier!).
Jack Black allerdings so gut wie lange nicht mehr...... kein Vergleich zu der "Gullivers Reisen"-Gurke (der hier drin nett persifliert wird)
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Alt 02.02.2016, 23:20
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The Hateful Eight 10/10

Mehr morgen im Thread
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Alt 04.02.2016, 00:16
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Tschiller: Off Duty 5/10

Ich gebe zu, ich mochte Schweigers "Schutzengel". Als Versuch mal Actiongenrekino in Deutschland zu inszenieren hatte der durchaus was. Betonug liegt auf "Actiongenrekino" - von "Realitätsbezug" hab ich nix gesagt/geschrieben, gell?
In wie weit nun seine Einsätze als Nick Tschiller ermittlungstechnisch relevant an des deutschen liebstem "Tatort" gelungen sind, vermag ich nicht gänzlich zu beurteilen - vom zweiten Einsatz hab ich wohl fünfzehn Minuten ertragen (der Einsatz in einer Autowerkstatt bei dem die Luft wortwörtlich brennt, hatte für mich ein entschieden Zuviel an "Dario Argento"-Primärfarbeneinsatz, kann aber auch sein, dass das eher in die Richtung der neunziger Jahre Videoclips aus deutschen Landen gerichtet gewesen sein soll.
Und von "Tatort" Numero Vier bei dem die "Tagesschau" in Geiselhaft genommen wird, war das so ein On/Off-Erlebnis: nach immer mal fünfzehn Minuten ging mir diese Kraftmeierei ob ihrer Machohaftigkeit tierisch auf den Sack.
Technisch allerdings gab es da wenig zu wollen.
So auch hier.
Regie wie auch Kamera spielen durchaus auf internationalem Niveau - von wegen TV-Optik.
Leider hat man nur immer ein "Deja vu": Herr Schweiger hat seine "Craft" in soweit im Griff, dass er als Produzent des Ganzen grundsätzlich bewährtes zum Einsatz bringt.
Das ist per se nun nix wirklich schlechtes - wie uninspiriert hollywoodmäßige Inszenierungen gelingen können, weil sie nur notdürftig ihre mauen Scripts übertünchen, haben Kandidaten wie "Stirb langsam 5" oder aktuell "Ride Along 2" bewiesen.
Beiden dreht "Off Duty" durchaus eine Nase.
Dies aber erst in der zweiten Hälfte in Moskau - Istanbul vorab eignet sich hauptsächlich als Kreuzung zwischen "Bloodsport"-Verbeugung, "Bourne"-Gedächtnisparcour und achtziger Jahre Knaststreifen.
Mit Michael Bay-Gedächtniszeitlupe und -Ausleuchtung.
Wenn auch die Story an sich nichts gravierend neues auftischt, so zieht die Unterhaltungsschraube ab dem Moment in Moskau durchaus an.
Und Fahri Yardim als Tschillers Kollege darf als veritabler Scene Stealer dafür sorgen, dass Schweigers Nick Bronson-Willis durchaus mal die Klappe halten darf.
Bei dem Augenblick im türkischen Knast sollte dies im gut gefüllten Saal zu Szenenapplaus führen.
Schlußendlich vermag Schweiger die Pein seines bärbeißigen Dreschflegels zum Ende hin tatsächlich glaubhaft transportieren zu können - was aber auch daran liegen mag, dass Luna Schweigers "Charakter" (hohum) in der zweiten Hälfte aufgrund der Situation bzw. der Inszenierung kein Wort mehr sprechen muß/darf.
Dafür ein dickes Danke!
Natürlich ist es immer grausam, wenn der liebende Vater von der schreibenden Zunft (die es ja IMMER besser weiß!) zu lesen bekommt, dass sein Nachwuchs eine talentfreie Zone tatsächlich mit ihrer/seiner Performance tatsächlich talentierter aussehen lassen kann.
Ist in diesem Falle leider so - die ersten dreissig Minuten des Films geraten leider ob der nicht vorhandenen darstellerischen Fähigkeiten Lunas grenzpeinlich, was umso schlimmer wird, weil ihre Figur in diesem Zeitraum die Story trägt/tragen soll.
Sobald "Papa" Tschiller übernimmt, verschiebt sich dann gott-sei-Dank der Focus und der dahinschlingernde Streifen kommt auf sicheres Gleis und nimmt anständig Fahrt auf.
(Persönlicher Einschub:Bitte, Herr Schweiger: Emma hat Talent, das hat sie in "Honig im Kopf" - nach den beiden "Kokowääh"´s - durchaus bewiesen. Wenn jemand anderer als Sie nun mal übernehmen könnte um noch nicht ausgelotete schauspielerische Ecken ihres Talents herauszukitzeln, dann gerne.
Luna allerdings - sollte sich zu den ochsenknetschschen Jungs gesellen. Vielleicht ist ja noch Platz in der Castingliste von Teil 2 des "Wilde Kerle"-Reboots im kommenden Jahr.)
Dass allerdings Tschillers großer Gegenspieler aus den vier Fernseh-"Tatorten" hier noch eine Wandlung erfährt und dann Hauruck (weil man nix mehr mit ihm anzufangen weiß) eliminiert wird, weil man einen neuen viel böseren Tu-nicht-gut installieren muss, gerät dem Film zu einem ähnlichen Aha wie schon in "Schutzengel" erlebt: da muss sich der Held auch nicht die Finger schmutzig machen. Das gehört sich für mein Verständnis für einen Genrefilm nicht.
Und beim endgültigen Finale dann...... ach, ihr wollt den noch sehen? Dann PSSST scholley und Klappe.

Endgültiges Fazit: Kann sich - mit Abstrichen - durchaus den beiden "Kino-Tatorten" mit Schimanski "Zahn um Zahn" und "Zabou" an die Seite gesellen (die waren nun auch nie wirkliche qualitative Höhenflüge) - den beiden Versuchen in den Neunzigern Actiongenrekino in deutschen Landen zu basteln "Die Sieger" und "Straight Shooter" ist "Tschiller: Off Duty" doch ein gehöriges Stück voraus.
Jetzt noch Eigenständigkeit - und man hätte das Glück, einen Actionthriller von Format wie dereinst Dominik Grafs "Die Katze" mit Götz George sehen zu dürfen.
Ich drück mal die Daumen!
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Alt 04.02.2016, 08:02
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Nachtrag (sorry, war gestern doch schon ein bisserl spät): natürlich outet sich Til storytechnisch bei "Off Duty" als Fan von "Taken - 96 Hours".
Was ja - per se - nun nicht der schlechteste einer ist (zumindest, solange man Teil 2 und 3 ignoriert - aus denen "borgt" er sich anfänglich die "Besson"-erprobte Schnitt-Technik. Was besonders nervig beim Vorspann mit unterlegtem Holzhammer-Rapsound auffällt).

Ach ja, der Johnny Cash-angelehnte Song (der nur ein paar Takte neben "When the man Comes around" SIC! liegt) - der eingespielt wird, wenn Tschiller am Istanbuler Flughafen landet - geht auch irgendwie gar nicht...... dafür passte der krawallige Russentechno bei der Mähdrescherfahrt in Moskau hervorragend. Aber das nur am Rande....
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Alt 06.02.2016, 01:25
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Dirty Grandpa 5/10 (Sneak)

....ich hab grad keine Lust, wieder eine neue KW aufzumachen. Also noch hier hinten dran.
Robert de Niro als Rentner, der soeben seine Frau beerdigt hat. Zac Efron als sein Enkel, der den Witwer (und Helden seiner Jugend) zum Golfen und danach zu dessen Kriegskumpel bringen will.
Auch wenn er eine Zukünftige (Schreckschraube) zuhause warten hat, die eigentlich mit ihm (also dem Enkel, damit hier keine Mißverständnisse entstehen) generalstabsmäßig ihre Hochzeit planen will.
So hat Grandpa allerdings das Verlangen - nach fünfzehn enthaltsamen Jahren - sexuell noch einmal groß die Kuh fliegen zu lassen. Wie gut, dass man über Daytona Beach und den stattfindenden "Spring Break" muß!
Damit Junior - nach anfänglichem Aufbegehren - auch noch den Verlockungen von Drogen, Suff und Sex nachgeben kann.
Eine Stunde lang eine vortreffliche Schote in Sachen "Political Correctness? Drauf geschiXXen!" - so ungehobelt, direkt und stolz drauf war schon lange nicht mehr in einem Mainstreamfilm. Und de Niro hat direkt zu Beginn das Wort "Fremdschämen" betrachtet und ihm auf seine unnachahmliche Art zugezwinkert. Danach hat sich das "Fremdschämen" dann - peinlich berührt - getrollt.
Doch - leider leider - kommt der Episodenhaftigkeit des Films die dennoch ein gutes Tempo aufnimmt und lange Zeit gemütlich hält, dann doch wieder eine Dramatik in die Quere, die den Streifen in den letzten 20 Minuten mit einem "guten Gefühl" versehen (Und Botschaft! Ernsthaft! Ich kotz gleich!), in die gefühlte 30er Zone zuckeln lässt (da überschlägt sich schlussendlich alles und gerät vollends aus den Fugen und das Timing stimmt hinten und vorne nicht mehr.). Wenn auch der herrlich dumm-blöde Moment im Abspann dann noch einen gelungenen Rauswerfer im Rahmen tiefergelegten Humors darstellt.
Letztendlich dann sowas ähnlich Halbes, wie zuletzt "Bad Neighbours".
Aber das hat ja dann doch für einen Hit gereicht!
Wird wohl auch hier nicht anders sein.
Nach Ansicht der Trailer hätt ich es ihm gegönnt. Jetzt nicht mehr.....
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