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  #1 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 17:17
Benutzerbild von Andy
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Andy ist (noch) nicht aufgefallen
Standard Mal ne ganz blöde Frage: Was macht ein Producer?

Nach "Wag the Dog" war ich eigentlich immer der Meinung, ein Produzent könne auch eine gewisse Kreativität zu einem Film dazusteuern (Dustin Hoffman ist in der Rolle einfach göttlich), aber wenn ich mir heutzutage angucke, dass ein Film mehr (Executive) Producer als Schauspieler hat, kommt mir das vor wie ein einziges Geklüngel.

Was machen denn Producer eigentlich außer doof rumsitzen....

Würde zum Entstehen eines Films nicht eigentlich folgendes ausreichen:
Autor
Musik/Maske
Regisseur
Schaupieler
Kamera/Schnitt
(Continuity, etc.) ???
__________________
My favorite joke ever:
Der kleine Kevin verirrt sich des nächstens in einen Swingerclub und bestellt eine Cola. Die halbnackte Kellnerin schaut ihn kritisch an und sagt: "Kann ich mal Deinen Ausweis sehen?". Darauf Kevin: "Sicher, aber nur, wenn Sie
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  #2 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 17:29
Benutzerbild von Sara
Relikt
 
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Sara ist (noch) nicht aufgefallen
Standard

Soweit ich weiss steuern sie einfach nur Kohle um Fiml bei und ab und an dürfen sie auch mal mitreden, ansonsten haben die eigentlich nicht viel mit dem Fim ansich zu tun. Ausser ihn auch ein wenig zu promoten.
__________________
~Daniel Kübelböck= Die fleischgewordene Menstruationsbeschwerde!~
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  #3 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 17:29
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Tico ist (noch) nicht aufgefallen
Standard

Naja, er sitzt doof rum und trägt außerdem noch die sprichwörtliche Verantwortung, nämlich für die Kohle, und das ist bei einem Big Budget Film nicht unerheblich. Dadurch hat er natürlich auch eine Menge Einfluss, weil er ja zu so ziemlich allem sagen kann "No No!". Naja, und er muss halt rumorganisieren, z.b. Drehgenehmigungen, Leute organisieren etc. etc.

Verantwortung impliziert eigentlich Unteilbarkeit, wenn also eine ganze Heerschar von Producers bei einem Film genannt wird, dann hat das IMHO eher was damit zu tun, dass die sich den Film dann in ihren Lebenslauf schreiben können.
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  #4 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 17:31
Benutzerbild von Andy
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Registriert seit: Aug 2003
Ort: Kiel
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Andy ist (noch) nicht aufgefallen
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"ansonsten haben die eigentlich nicht viel mit dem Fim ansich zu tun"

"er sitzt doof rum"

was für ein geiler Job!
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  #5 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 19:20
Benutzerbild von Leisure Lorence
Gerhard von Habsburg
 
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ich dachte immer, ein producer hat mindestens soviel Arbeit wie ein Regisseur. Tico hat das mit dem Drehgenehmigungen etc. eigentlich schon angeschnitten.
Der Producer macht den Drehplan (immerhin, für einen Zeitraum von bis zu mehreren jahren für jeden Drehtag die Leute, die Unterkunft, das Essen, die Genehmigungen).
Ich glaube auch, dass man bei einem richtigen Blockbuster schon bis zu 10 Leute brauchen kann, um alles zu organisieren, die Kullissen, die Nachbearbeitung, Ausweichtermine bei Regen ...
Außerdem hat er doch meistens den sagenumwogenden "Final Cut", oder?
__________________
"The eyes are the nipples of the face." (The House Bunny, 2008).

"Was ein Film kritik die ist ja nur von sich selber verfasst" unbreakable82

Fresh! Fresher! Läscher!
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  #6 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 19:51
Benutzerbild von Andy
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Registriert seit: Aug 2003
Ort: Kiel
Beiträge: 1.817
Andy ist (noch) nicht aufgefallen
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mit welchem Recht hat er den Final Cut? meistens sind das doch Geldgeber und keine "Künstler". Wahrscheinlich sind deshalb meist die Uncut Versions geiler
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  #7 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 19:57
Benutzerbild von pheadx
Sneaky
 
Registriert seit: Jun 2003
Ort: middlesex
Beiträge: 386
pheadx hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
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Hey, das variiert doch eigentlich. die sache ist nur, dass der begriff nicht so festgelegt ist, und es ja producer und executive producer gibt. manche investieren einfach nur geld, aber viele organisieren auch den ganzen film und ohne sie wäre der dreh eines films gar nicht möglich.
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  #8 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 20:14
Statist
 
Registriert seit: Aug 2003
Ort: Würzburg
Beiträge: 15
Gräfin loretta ist (noch) nicht aufgefallen
Standard

Ich hab mir mal nen "Vortrag" über das Thema angehört und muss pheadx Recht geben. Es gibt die, die hauptsächlich das Geld zusammensuchen und es gibt jene, die so nen "Mädchen für alles" - Job machen (Drehplan, Kulisse, Maske etc. organisieren).
Außerdem kümmern die sich auch noch um die nötig PR und haben teilweise Veto-Rechte.
__________________
Ach, leck mir doch die Stirn!
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  #9 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 20:16
Statist
 
Registriert seit: Aug 2003
Ort: Büdingen
Beiträge: 26
Country Boy ist (noch) nicht aufgefallen
Standard

Um es kurz zusammenzufassen. Ein Producer kümmert sich um alles Organisatorische. Und teilt praktisch die ganze Arbeit auf. Er steuert in dem Sinne das Geld bzw. das Budget bei indem es nicht aus eigener Tasche zahlt sondern entweder von Filmproduktionsfirmen (Universal Pictures, Warner Brothers...) den Auftrag bekommt und somit auch das Budget oder sich an solche Firmen wendet und Ihnen das Projekt vorlegt um dann eine entsprechende Summe zu erhalten um den Film zu produzieren. Und der Produzent enscheidet alles. Er entscheidet wer Regie führen soll, wer sich um das Casting kümmert usw., usw...
Somit trägt diese Person automatisch auch die ganze Verantwortung.
Und nur rumsitzen tut ein Produzent garantiert nicht. Er hat leider die meiste Arbeit...
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  #10 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 21:13
Benutzerbild von Andy
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Registriert seit: Aug 2003
Ort: Kiel
Beiträge: 1.817
Andy ist (noch) nicht aufgefallen
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Jedoch gibt es doch aber auch die Situation, dass die Hauptdarsteller teilweise gleichzeitig Executive-producer sind. Die werden wohl kaum schuften, sondern höchstens dazwischenfunken, wenn ihnen irgendetwas nicht passt.

hab neulich einen Film mit Bruce Willis gesehen, da war Demi Moore Exec. Producerin. Die hat sich bestimmt nicht die Hände schmutzig gemacht...
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  #11 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 21:29
Benutzerbild von Guru
lebt noch
 
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Hmm, um es mal so auszudrücken: Beim Autokauf bestimmt auch der Käufer Aussehen und Ausstattung des Fahrzeugs, nicht der Erbauer.

So isses halt leider. Es gibt die unterschiedlichsten Typen von Producern. Manche halten sich angenehm zurück, andere, z.B. Jerry Bruckheimer, drücken Ihren Filmen einen individuellen und meist unverkennbaren Stempel auf. Aber es stimmt schon. So'n Producer hat mit unter 'nen Arsch voll Arbeit und ermöglicht den Regisseuren die Konzentration auf das Wesentliche.
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  #12 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 21:38
Benutzerbild von Andy
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Registriert seit: Aug 2003
Ort: Kiel
Beiträge: 1.817
Andy ist (noch) nicht aufgefallen
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Wenn Producer eh die letzte Entscheidung haben, was ist denn das Wesentliche an der Arbeit eines Regisseurs... ?

Egal, wahrscheinlich ist "Producer" das schwammigste Berufsbild, das beim Arbeitsamt registriert ist
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  #13 (permalink)  
Alt 04.09.2003, 22:31
Statist
 
Registriert seit: Aug 2003
Ort: Büdingen
Beiträge: 26
Country Boy ist (noch) nicht aufgefallen
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Der Executive Producer ist der Ausführende Produzent, also der Assisstent des Produzenten. Praktisch eine Hilfe, denn wie sich jeder bestimmt (hoffentlich) vorstellen kann steckt hinter so einer Filmproduktion eine Menge Arbeit. Meist ist es ja so, dass ein Drehbuch zur Verfügung steht oder ein Drehbuch von einem Autor angeboten wird es zu verfilmen. Den Drehbuchautoren lassen wir mal ganz ausser acht. Die Filmproduktionsfirma hat sich bereit erklärt für die Filmproduktion ein gewisses Budget zur Verfügung zu stellen. Die Summe ist praktisch wie ein Kredit bei der Bank, was natürlich auch wieder zurückgezahlt werden muss. Nun heißt es einen Regisseur finden, der das Drehbuch verfilmen soll. Der Regisseur gibt die Anweisungen wärend der Dreharbeiten. Und entscheidet wie welche Szene gedreht wird. Da es ja ein Script gibt, wo alle Gedanken, Entscheidungen, Ideen und natürlich die Story zusammengetragen sind, hat der Regisseur einen genauen Plan was er zu tun hat. Wie nun aber dieser Film entsteht, wie die Dialoge im Endeffekt sein werden usw. hat der Regisseur ganz allein zu entscheiden. Am Schluß muss aber die Endfassung des Films dem Produzenten und ganz besonders der Filmproduktionfirma zusagen. Den schwierigsten und stressigsten Job haben also wie man sehen kann, der Producer + Executive Producer & Director.
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  #14 (permalink)  
Alt 31.08.2012, 16:10
Statist
 
Registriert seit: Aug 2012
Beiträge: 1
Nicola_Andersen kann sich nur bessern
Standard AW: Mal ne ganz blöde Frage: Was macht ein Producer?

HALLO
Korrketur:
der Ausführende Produzent ist nicht der Assistent sonder DER PRODUZENT, der Ober-verantwortliche, der ganze Idee hatte, den Film zu machen, der den Drehbuchautor und den Regisseur aussucht und mit ihm eng an der Umsetzung arbeitet und auch kreativen Input bringt.
Der Beruf des Producers ist minnichten "doof rumsitzen" sondern mit ziemlich viel Stress und VErantwortung verbunden. Kreativ ist er auch, denn er arbeitet eng mit dem Drehbuchautor und dem Regisseur zusammen. Aber er muss eben auch Verträge machen können, die Finanzierung, also er muss ziemlich viele Berufe in einer Person vereinen.

Es ärgert mich wenn sich leute hier mit gefährlichem Halbwissen brüsten und dadurch ein Berufsbild, von dem wir alle was haben (ohne Producer keine Filme) verzerren und durch den Dreck ziehen!
Informiert euch mal bevor ihr hier die Fakten verdreht, Wikipedia ist für alle offen.
Eure Nicola


Hier die WIkipedia-Definition:

Zur wirtschaftlichen Verantwortung gehört die Kalkulation des Filmvorhabens (auch „Budgetierung“ genannt), die Überwachung der Einhaltung dieser Kalkulation, sowie die Übernahme des wirtschaftlichen Risikos der Filmherstellung (sog. Überschreitungsrisiko, d.h. das Risiko, dass die Produktion teurer wird als kalkuliert), ggf. abgesichert durch eine Fertigstellungsversicherung (Completion Bond).
Zur finanziellen Steuerung gehört u.a. die Finanzierung (z. B. bei einem Kinofilm aus Eigenmitteln, Verleih- und Vertriebsgarantien, Filmförderung, Kofinanzierung durch TV-Sender), die Aufstellung des Finanzierungsplans, die Organisation des Cash-Flows (Liquiditätsplanung) für die Filmherstellung und die Übernahme des Finanzierungsrisikos; dazu gehört z. B. das Risiko, dass ein Finanzierungspartner insolvent wird.
Zur technischen und organisatorischen Aufgabe des Produzenten gehören u.a. Initiative, Planung und Entwicklung des Filmprojekts, die Auswahl des kreativen und technischen Personals (u.a. Drehbuchautor, Regisseur, Schauspieler, Kameramann, Cutter, Beleuchter), die Mitwirkung an der Entwicklung des Drehbuchs, die Drehvorbereitung (z. B. Location-Suche, Studiobau), Festlegung des Drehplans, die Überwachung der Dreharbeiten sowie später der Postproduktion.
In rechtlicher Hinsicht ist damit in der Regel der Erwerb der Verfilmungsrechte (z. B. an einer literarischen Vorlage) ebenso verbunden wie der Abschluss der Verträge mit Urhebern (z. B. Regisseur, Drehbuchautor) und ausübenden Künstlern (z. B. Schauspieler).
In künstlerischer Hinsicht gibt der Filmproduzent seinen kreativen Input in allen Phasen der Filmentstehung: von der ersten Idee, über die Entwicklung des Drehbuchs oder Formats, die Auswahl der Schauspieler, die Dreharbeiten, den Schnitt, bis hin zur Endfertigung. Der Produzent Richard D. Zanuck verglich dies mit der Arbeit eines Dirigenten: „The producer is like the conductor of an orchestra. Maybe he can’t play every instrument, but he knows what every instrument should sound like.“
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  #15 (permalink)  
Alt 31.08.2012, 16:28
...is mostly "Confuzzled"....
 
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scholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich sein
Standard AW: Mal ne ganz blöde Frage: Was macht ein Producer?

Ich hab mich eigentlich nie wirklich - selbst als Filmfan - dafür interessiert, welche Bereiche der Produktion ein Produzent denn nu wirklich abdeckt ("Gefährliches !!! Halbwissen", schon okay - einer muß sich ja auch auf dem Sektor beheimatet fühlen) aber die Häufung der Produzenten/Producercredits (auch im Rahmen einer länderübergreifenden Produktion - BSP: "eine Deutsch-Französisch-Belgisch-Englisch-Argentinische Co-Produktion mit freundlicher Unterstützung von FilmFondsLuxemburg" ist ja auch keine Seltenheit mehr) hat ja mittlerweile schon kilometerlänge im Vorspann beansprucht.

Wobei der Produzent (in dem Fall das Studio dem er vorsteht - BSP (für mich) Bernd Eichinger) den höheren Stellenwert hat. Der "associate" ist in seinem Auftrag (man kann sich als "oberster Boss" ja net um alles kümmern, gell) unterwegs und die anderen Geldgeber im Topf wären die Co-Producer.
Wobei es ja auch gern auffällt, dass die Co-Producer auch manchmal schlicht und ergreifend die Manager irgendwelcher Topstars sind, die in der Produktion vor der Kamera agieren. Der Manager von John Travolta (Jonathan D. Krane) oder der "Guru"/Creator/Autor von "Saturday Night Live" (Lorne Michaels) sind solche Kandidaten, die offensichtlich wohl - außer für ihre Schützlinge entsprechende Deals auszuhandeln - wohl sonst eher nicht am Set anzutreffen sind.
Und die Nennung von Topstars als Co- oder sonstige Produzenten hat wohl auch nur mit dem jeweiligen Ego zu tun: manchmal gibt man ein Script an einen Kollegen ab, weil es mit der eigenen Arbeitsauffassung/der filmischen Karriere nicht wirklich was zu tun hat. Dafür gibts Kohle oder/und den symbolischen Dollar in Form des "Produzenten Credits".

Keine Frage: der Produzent ist die wichtigste Person zur "In-Angriff-nahme" eines Projektes. Für den weiteren Weg bedarf es dann aber Teamplay..... so würd ich den Zirkus verstehen (wollen).
__________________
"God gave us our relatives; thank God we can choose our friends." - Ethel Watts Mumford - (quoted in "Mary & Max")
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