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Nein, ich hab die Nase voll von dem Blödsinn! 5 55,56%
Ja, ich fahr da voll drauf ab! 2 22,22%
Is mir egal, Hauptsache Kino! 2 22,22%
Teilnehmer: 9. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #1 (permalink)  
Alt 17.04.2012, 03:39
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Standard Wird das Kino schlechter?

Aus gegebenem Anlass (siehe Battleship-Thread) finde ich, dass es mal wieder an der Zeit ist, sich zu streiten:

Angesichts jüngster Entwicklungen des Hollywoodskinos (kleine Statistik zur schwindenden Kreativität - ich hoffe, der Flex erschießt mich jetzt nicht, weil ich den Link schonmal gepostet habe... ich schwöre, ich habe keine kommerziellen oder sonstigen Verbindungen zu der Seite ) habe ich mich gefragt und mich auch schon mit dem einem oder anderen (hier, bei Facebook und sogar im richtigen Leben) deswegen gezofft, ob man als zahlender Kinogänger den Quatsch denn noch weiter mitmachen sollte.

Mit den derzeit laufenden Filmen "Battleship", der zugegebenermaßen weder ein Remake, noch eine Fortsetzung, noch die nie herbeigesehnte Verfilmung einer 80er-Jahre-Fernsehserie und sogar nichtmal eine Comicverfilmung ist aber dennoch von seiner Grundidee und seiner "Vorlage" her an Dämlichkeit alles in den Schatten stellt, was in den letzten Jahren so groß in den Kinos gelaufen ist, der Comicverfilmung "The Avengers", auf den schon seit Jahren hingearbeitet wurde, indem man möglichst jedem auftauchenden Helden mal schnell wenigstens einen Film verpasst hat und der jetzt wohl - so lautet IMO die Kalkulation - alle Fans von allen Superhelden zusammen ins Kino locken soll, und nicht zuletzt dem Hörensagen nach schlecht in 3D konvertierte ältere Filme wie "Star Wars" oder "Titanic", sollte eines klar sein: Man hat in den Autorenstuben Hollywoods entweder keine Ideen mehr oder sie werden einfach nicht verfilmt.
Nach einem Rekordjahrzehnt in Sachen Remakes, Fortsetzungen und (die zähle ich mal vorsichtshalber dazu) aberwitzig vielen Comicverfilmungen (die sich allesamt jederzeit zum Franchise verwursten lassen, weil das Prinzip der Fortsetzungsgeschichte ja ohnehin den meisten Comics innewohnt), frage ich mich und euch, ob man den Quatsch noch mitmachen sollte.

Die guten Drehbuchautoren sind nicht alle tot. Manche, die früher wirklich gute Sachen geschrieben haben, machen mittlerweile so gut wie gar nichts eigenes oder gutes mehr (ich packe hier mal Ehren Kruger als Beispiel rein, auf den ich einst aufmerksam wurde, weil er "Arlington Road" geschrieben hatte und seitdem "Scream 3", "Transformers 2 + 3", "The Ring 1 + 2"...), andere haben sich dem Serienschreiben verpflichtet (David Benioff, einst "25th Hour" und "Stay", jetzt "Game of Thrones") und tatsächlich - oder scheint es mir nur so? - haben sich die US-Serien im selben Jahrzehnt, in dem die Filme mehr und mehr in der kreativen Kloake versanken (ja, ich übertreib jetzt mal ein bisschen), zu erstaunlichen und nie geahnten erzählerischen, technischen und kreativen Meisterstücken herangebildet (nur, um nicht völlig im luftleeren Raum zu philosophieren und ein paar Beispiele zu nennen "True Blood", "Breaking Bad", "Game of Thrones", "Carnivale", "Californication", "Dexter", "The Shield", "Mad Men", "Six Feet Under", "Deadwood", "Rome",...).

Die Ideen, die Kreativität und die Originalität sind also noch da, sie werden nur nicht mehr verfilmt. Ich weiß nicht, ob es an den mittlerweile exorbitanten Kosten liegt, dem viel beschworenen Bösen namens Internet, einem seltsamen Zeitgeist (auch so ein Begriff, dessen Sinn sich mir nie erschlossen hat) oder mal wieder ein Absacken von Hollywoods Kreativität bis zu dem Punkt, an dem sie mit jedem Blockbuster auf die Nase fallen und irgendwer einen "Easy Rider" rausbringt (und ich meine garantiert kein Remake ).

Die (Um-)Frage zielt also darauf ab, ob man nicht versucht, den Prozess ein bisschen zu beschleunigen (was wohl vergeblich ist) und nicht mehr in solche Filme geht (sollte es einen finanziellen Verlust geben, wird der wohl eh wieder nur den Raubkopierern - die ich natürlich trotzdem doof finde - in die Schuhe geschoben), oder man eigentlich genau diese Filme toll findet und sie sich erst recht zehnmal anschaut (ich übertreibe immer noch) oder einem einfach alles ist

Beste liebe Grüße, SWAM
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Alt 17.04.2012, 10:04
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Standard AW: Wird das Kino schlechter?

Unterschreib ich alles so wie es da steht.

Mußte gestern - als der "Battleship"-Thread anfing auszuufern - daran denken, wie die Filmschaffenden einst (so 1962 muß es gewesen sein) das "Oberhausener Manifest" aufsetzten (als Kampfansage gegen Papas überholtes Pantoffelkino.... also die Musik-Revuefilme und "Der Förster vom Silberwald"...

Da verschiebt sich das Angebot mainstreammäßig nur marginal - wenn man sich die Breite der angebotenen Stoffe mal ansieht.
Und man von den einzelnen Wellen ausgeht (SF-Welle/Fantasy-Welle/Horror-Welle.... Blockbuster... SF-Welle (ab 1994 mit "Stargate")/Horrorwelle (ab 1996 mit "Scream") und Fantasy-Welle (ab 2001 mit "Harry" und "HdR" und weiteren Möchtegern Franchises) ... Blockbuster).
Alles kommt wieder - die Zyklen sind nahezu identisch nach immer zwanzig Jahren (heranwachsen der nächsten Generation).
In den Neunzigern hatten wir den qualitativen Ausgleich mit den guten TV-Serien wie heute durch die HBO-Produktionen nicht wirklich.
Wahrscheinlich sind wir (die älteren Säcke) somit mehr durch das Kino als durchs TV geprägt worden...
Und unsere Haltung dem Hirntod-Blockbuster gegenüber ist vermutlich ausgelöst durch die Tatsache, dass wir uns im neuen Jahrtausend frischere Stoffe wünschen.
Pech gehabt, aber da müssen wir durch.
Und es zwingt uns ja gott-sei-dank niemand den Film zu kucken, zu dem wir diese vorgefertigte Meinung haben (siehe "Battleship").
Ich steh zu meiner Meckerei - davon ausgehend, dass der Durchschnittsdeutsche laut Statistik so ungefähr zwei Kinobesuche pro Jahr absolviert. Wenn dann "Battleship" den besten Start des bisherigen Jahres hinlegt, sollte man der Meinung sein, dass es da mit Sicherheit Kandidaten bei gibt, die das erste Mal in diesem Jahr auch im Kino waren.
Die wollen und werden sich net ändern - das ist mir auch klar.
Und deshalb motz ich dennoch weiter - und sei es nur, damit Celdur sich köstlich über mein Gehabe amüsieren kann.

(Und "Die Avengers" kuck ich - auch wenn ich mir stattdessen viel lieber "Hellboy 3" wünsche.
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Alt 17.04.2012, 10:09
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Standard AW: Wird das Kino schlechter?

Ob das Kino immer schlechter wird... hmm... . Da die Frage letztlich von meinem subjektiven Geschmack und persönlichen Perspektiven abhängt, lässt sich eine Antwort eh nicht verallgemeinern. Ich persönlich empfinde mittlerweile einfach einen gewissen Overkill, immer mehr Filme werden in immer kürzerer Zeit durch die Verwertungskette gejagt, da ist zwangsläufig auch mehr Schrott dabei. Ich würde mir momentan auch eine gewisse Blockbuster-Müdigkeit attestieren, obwohl ich immer noch der Meinung bin, dass gerade die sich auf der großen Leinwand lohnen. Und ich kann das redundante Geschwätz um 3D (Konvertierung?, "lohnt" der Aufschlag?) so langsam nicht mehr hören, weil das Thema 3D damit eine Gewichtung suggeriert, die es am Gesamtkontext eines Filmes schlichtweg nicht hat/verdient. 3D kann eine Gurke weder retten noch einen guten Film ruinieren, und ich fahre mit dem Auto auch keinen Meter weiter, um einen Film zwanghaft in 2D zu "genießen". Und wenn mir am Einlass des Kinos eine Brille in die Hand gedrückt wird, dann setze ich sich während eines Filmes halt auf die Nase...

Auf jeden Fall fühle ich mich nicht berufen das Fimbusiness aktiv zu reformieren. Mein bescheidener demokratischer Beitrag wird bleiben, dass ich Filme, die mir gefallen, mit einem Kinobesuch würdige, und andere eben nicht... mein persönlicher kleiner "Boykott". Ich werde aber niemanden dazu auffordern sich einem bestimmten Film aus Solidarität (oder "aus Liebe zu einem abstrakten Kino-Ideal") ebenfalls zu verweigern - und sich damit quasi meinem Filmgeschmack zu unterwerfen. Und ich werde auch niemandem die Freunschaft kündigen, nur weil er in BATTLESHIP seinen Spaß hatte...
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  #4 (permalink)  
Alt 17.04.2012, 10:41
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Let´s take a ride :)
 
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Standard AW: Wird das Kino schlechter?

Also ich schließe mich dem Relikt an! Ich finde auch, dass man den Menschen die Filme lassen sollte, die sie eben sehen möchten. Ich schaue mir auch keinen Battleship an, weil es für mich Nonsens ist und ich die Kriegsverherrlichung nicht mag und die Navy noch weniger. Und dieses Geschmonze über Patriotismus der Amerikaner...naja, brauche ich auch nicht!
Trotzdem mag ich die Comicverfilmungen sehr. Es wurde, meiner bescheidenen Meinung nach, gut gemacht. Es gab verschiedene Filme zu den Charakteren. Mir persönlich hat Iron Man am besten gefallen. Ich mag den Charakter unheimlich gern, auch wenn es mainstreamig ist. Aber er ist eben cool. Der zweite Hulk war auch ok und ich denke Mark Ruffalo macht seine Sache gut im The Avengers. Es ist eben Spaß, Krach-Bumm und gut. Ein kurzweiliges Vergnügen mit spaßigen Dialogen und einem breiten Grinsen im Gesicht, wenn man den Film im Kino genießt. Und John Carter, Avatar, Titanic, Tron...das sind für mich Filme, die für die große Leinwand gemacht sind. Diese Filme in 3D genießen zu können in einem großen Kino, das ist für mich ein Erlebnis.
Auch die Batman-Filme, die nicht zur Marvel-Reihe gehören, sind toll gemacht. Es gibt eben Regisseure, wie Nolan oder auch Afronsky, die Drehbücher schreiben können, Ideen haben, aber das heißt doch nicht zwangsläufig, dass sie jeder sehen möchte.
Die kleinen Filme, wie zB. Shame, Martha Marcy May Marlene, Stolz und Vorurteil, die Herzogin, Abbitte, Winter´s Bone, Kaltes Land, Monster, Black Snake Moan usw sehe ich auch gern im Kino. Es sind eben Filme, die ans Herz gehen, sich mit einer Thematik auseinandersetzen und auf die Charakterentwicklung im Film setzen.
Für jede Sparte gibt es Abnehmer und Marketing ist das Zauberwort. Dort wo viel verdient werden kann, wird gescheffelt und das wird auch so bleiben. Der Markt muss erobert werden und wenn man sich dann auf so eine schwachsinnige Idee wie Battleship stürzt und diese verfilmt und jede Menge Menschen dann dort hineinstürzen, dann ist das Marketing gut. Kleinere Filme können sich so einen Hype gar nicht leisten. Und gerade die Stille und die Exklusivität mag ich an diesen Filmen, es sitzen keine schreienden und brüllenden Menschen mit mir im Kino, die Popcorn werfen und Bierflaschen lauthals ankündigend aufmachen.
In diesen kleinen Filmen sitzen Menschen, die Kino lieben, genau wie ich auch und mit diesen Leuten kann man den Film genießen und ich fände es furchtbar, wenn eine Horde Halbwüchsiger mir dann den Film versaut
Ich finde es gut so, wie es ist. Jeder hat doch das recht, sich auszusuchen, was er sich anschaut und was nicht
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Alt 17.04.2012, 10:46
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ist gerade ziemlich glücklich
 
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Standard AW: Wird das Kino schlechter?

Scholley: Hatten wir nicht anfang der 90er eine Hochphase der TV-Serien? Babylon 5, twin Peaks, die ersten Staffeln Akte X.
Also passt das doch mit den Zyklen.
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Alt 17.04.2012, 10:55
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Standard AW: Wird das Kino schlechter?

Ich seh das sehr ähnlich wie Agent K.

Ich geh bei solchen Themen (ist ja nicht nur Kino was "ältere Säcke" wie wir oft in der Entwicklung schlechter beurteilen) ein wenig kommunikationswissenschaftlich heran, und da gibt es ja den leicht verständlichen Begriff der selektiven Wahrnehmung. Aufs Kino bezogen bedeutet das, ich hab in meiner großen Kinozeit Mitte der 90er Jahre auch sehr viel Schrott erlebt, aber eben auch sehr viel kreative Filme im Blockbusterbereich, die eben nicht auf Zweitverwertung, Sequels ausgelegt waren. Und ich gaub darum geht es ja S.W.A.M. und scholley007. Das es sich die großen Studios bei den Blockbustern zu einfach machen, und damit Kreativität behindern, oder sagen wir lieber, Kreativität gibt es weiterhin (davon bin ich überzeugt, auch in ähnlicher Anzahl wie in den Jahrzehnten davor), nur wird sie dem Mainstreampublikum nicht so gewährt wie es sein müsste, was wiederum eine gewisse Gefahr in sich birgt, dass das Gros der jüngeren Besucher mit der heutigen "Schnellimbiss"Industrie aufwächst und später gar nichts anderes mehr will. Auf der anderen Seite hab ich in jungen Jahren als 13-14jähriger sowohl schlechte Musik gehört als auch schlechte Filme geschaut, und heute ertappt man sich dabei, auf die Teenies sauer zu sein, weil sie sich sowas wie Battleship anschauen, was ich damals vermutlich auch gesehen hätte.

Jedenfalls glaub ich (um wieder auf die selektive Wahrnemung zu kommen), es gibt durchaus genug kreative, gute Filme. Nur ist das Filmangebot viel breiter geworden. Sieht man beispielsweise auch an der insidekino Statistik wo immer mehr Filme über 100T Besucher haben, aber die Top10 sukzessive schwächer wird. Das könnte man ja sogar positiv interpretieren, nämlich das eben doch die Besucher die Studios für ihre Strategie langsam aber sicher abstrafen.
Es ist doch wie immer in der Kunst, egal ob Malerei, Musik oder Film. Immer wenn ein Trend sich zu lange im Mainstream hält, kommt aus der Subkultur wieder was neues spannendes hervor, wobei das in der Musik etwas einfacher ist als im Film. Ich glaub dennoch, man muss sich keine großen Sorgen um die Kreativität machen. Die ist vorhanden. Man muss sie nur suchen und in die entsprechenden Filme gehen, und die schlechten Filme auch konsequent meiden bzw. als opinion leader (wenn man die Möglichkeit hat) negativ rezensieren.

Zudem kann man über 3D und auch die Sequelmania ja auch streiten. Ich geh da viel differenzierter ran als so mancher Kritiker dieser Entwicklung. Die Filmindustrie sieht das natürlicherweise als sichere Einnahmequelle, und in gewisser Weise freuen auch wir uns ja über Sequels guter Filme. Das war auch schon in den 70er und 80er Jahren so. Nur übertreibt man es heutzutage halt, aber das wird sich m.E. einpendeln. Und bei 3D wirds ähnlich aussehen. Sobald der Besucher häufiger 3D mit Desinteresse abstraft, wird sich die Industrie bewegen müssen, entweder durch mehr Qualität oder durch etwas niedrigere Preise.

Ich hör mich schon an wie ein Verfechter der reinen Marktlehre. War gar nicht meine Absicht. Na jedenfalls bin ich von Grundauf ein Optimist. Aus der fehlenden Kreativität der Film/Kinomacher wird keine Gefahr entstehen. Wenn dann eher doch noch irgendwann durch das Internet, wobei ich der Meinung bleibe, solange man die Zeiten innerhalb der Verwerungskette (Kino->DVD->TV) nicht weiter verkürzt, wird Kino seinen Platz behalten, Internet und Raubkopien hin oder her.
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Alt 17.04.2012, 13:17
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Standard AW: Wird das Kino schlechter?

Das mit den Zyklen wundert mich ein bisschen. Man muss nichtmal soweit zurück gehen: So um '99/2000 rum hätte ich noch gesagt, es geht bergauf. Da gab es Filme wie "The Big Lebowski", "Fight Club", "American Beauty", "Matrix", "Gladiator", "Blair Witch Project", "American History X", "The Sixth Sense"... alles sehr erfolgreiche, frische Produktionen (die man natürlich nicht alle gleichermaßen mögen muss, tu ich auch nicht). Und extrem breit gefächert sowohl in Sachen Anspruch als auch Ausrichtung, Spaßfaktor und Stil. Und dann ging's auf einmal bergab. So ein handelsüblicher Zyklus, wie es ihn bis dahin öfter mal gab, sollte eigentlich ein paar Jahre länger dauern...

Kann sich noch jemand an die Zeit erinnern, dass einem klar war, dass man einen guten Film gesehen hat, wenn er möglichst keine einzige schlechte Szene, dafür aber wenigstens eine großartige Szene hat, die im Gedächtnis bleibt und anhand derer man den Film auch jederzeit wieder erkennen kann?
Ich nehm als Beispiel jetzt extra mal einen Krawall-Blockbuster: Bei "Speed" war der zentrale Stunt und in so einem Film damit automatisch auch die zentrale Szene, die, in der die den Bus haben springen lassen. Waaah! Einen Bus! Fantastisch! Ich weiß auch sofort, von welchen Filmen geredet wird, wenn ich ein Bild von Tom Cruise sehe, der an Kabeln hängend in einem völlig steril-weißen Raum über dem Boden hängt und in ein Keyboard tippt, oder wenn Cary Grant von einem Doppeldecker über ein kahles Feld verfolgt wird, vierbeinige riesige Kampfmaschinen durch eine Eiswüste stapfen und ein DeLorean beschleunigt wird, während am anderen Ende der Straße ein verwirrter Professortyp an einer Rathausuhr hängt und versucht, ein Kabel zu reparieren...

Was habe ich dagegen heute? Ein permanentes gleichförmiges Dröhnen. Ich sag nicht mehr "'Der weiße Hai'? Das ist doch der Film, wo ein riesiger Hai auf ein Boot springt und es einfach in zwei Teile teilt!", sondern sowas wie "'Transformers'? Das ist doch der Film wo Roboter rumlaufen und schießen und sich prügeln und danach wieder rumlaufen und schießen und sich prügeln und danach wieder, oder?" Gut, ich gebe zu, dass es sowohl in "Transformers 1" als auch in 2 jeweils EINE markante Szene gibt und beide haben mit Megan Fox zu tun, die sich irgendwie nach vorne beugt...

Mal ehrlich: findet ihr nicht, dass wir es da mit einem tierischen Qualitätsgefälle zu tun haben?

@ Cowgirl: Ich sage ja nicht, dass es nicht immer noch eine Menge - von mir aus sogar genauso viele - gute, kleine Filme gibt (wie vielleicht "Shame", "Drive", "Marcy May..." etc). Die haben mir auf Dauer aber nie soo viel gegeben wie dir. Ich liebe Blockbuster! Und ich vermisse einfach tierisch die großen Filme auf der großen Leinwand, die einen Riesenspaß gemacht haben, aber trotzdem nicht völlig zum Hirn-Ausschalten da waren. Wir können uns doch in dem Bereich nicht nur noch auf den Nolan verlassen. Und Comicverfilmungen sind eigentlich ein Extra-Thema...
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Alt 17.04.2012, 13:38
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Zitat:
Zitat von Zyween Beitrag anzeigen
Scholley: Hatten wir nicht anfang der 90er eine Hochphase der TV-Serien? Babylon 5, twin Peaks, die ersten Staffeln Akte X.
Also passt das doch mit den Zyklen.
da würden mir noch ne ganze Menge mehr einfallen.
hab das mit der Zyklik bei Serien auch nicht ganz verstanden. Ansonsten passen scholleys Ausführungen aber schon.
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Alt 17.04.2012, 13:41
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Standard AW: Wird das Kino schlechter?

Zitat:
Zitat von S.W.A.M. Beitrag anzeigen
Mal ehrlich: findet ihr nicht, dass wir es da mit einem tierischen Qualitätsgefälle zu tun haben?
Yoar, wenn ich mich an bestimmte "Stilrichtungen" erinnere (Bud Spencer/Terence Hill-Prügler, Louis de Funès-Komödien, oder die Highway/Cannonball-Hölle), dann kann ich meine damalige Begeisterung heute auch kaum mehr nachvollziehen. Oder vor ein paar Tagen hab ich seit Ewigkeiten mal wieder ...DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN gesehen. Für mich mittlerweile schwer nachvollziehbar, wie sich ein derartig bockiges Kindergarten-Theater als Klassiker und "Jugend-Drama" etablieren konnte. Die Zeiten ändern sich, und vor allem das Publikum (und dessen Erwartungshaltungen) ändern sich. Ich denke schon, dass mir - als alter Sack - inzwischen schon irgendwo die Begeisterungsfähigkeit verloren gegangen ist. Je mehr "Epochen" man hinter sich hat, desto auffälliger werden natürlich auch evtl. "Wiederholungen". Und es ist easy einen Film, der einem persönlichen nicht gefällt, zu kritisieren, aber ob es an jener ominösen "Kreativität" fehlt, da habe ich so meine Zweifel. Ich könnte ja nichtmal für mich selbst analytisch festmachen, wie sich für mich begreifbare "Kreativität" in einem Film manifestieren sollte. Ich bin nur "Konsument", ich weiss nicht was ich will, ich kann nur artikulieren was ich nicht will. Und gibt mir endlos Zeit und beliebige (Geld-)Mittel einen eigenen Film zu drehen, ich hätte arge Zweifel, dass dabei als Ergebnis nur was rauskommt, was jeder beliebige Honk wiederum als höchst "unkreativ" klassifizieren könnte. Kreativität ist nix was man sich über analytische Betrachtungen erarbeiten könnte. Letzlich geht es darum die Erwartungshaltungen eines übersättigten und trägen Publikums zu treffen... und das wiederum ist manchmal einfach nur Glück oder "Zeitgeist"...
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Alt 17.04.2012, 13:50
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Standard AW: Wird das Kino schlechter?

@Zyween: Danke für die Info - daran sieht man, wie wenig TV in zwischen 1990 und 2000 geschaut hab ("Akte X" durch die Video-Vorabveröffentlichungen) - die beiden anderen sagten mir nur durch den Score (Twin Peaks) und die Comics (Babylon 5) - die ich allerdings nie gelesen hab - (aber immerhin hab ich die Autogramme von Mira Furlan und Jerry Doyle ) etwas.

@S.W.A.M.: hab gerade mal versucht, mich dran zu erinnern, welches die nachhaltigste Szene eines Blockbusters der letzten Jahre gewesen ist, die mich begeisterte. Komme leider auch wieder auf Nolan zurück: Joker macht den Zaubertrick mit einem Bleistift (hoppla, hat noch nicht einmal was mit einer Explosion zu tun!).
Dafür muß der Überschlag des Battletrucks im dritten (?) Rennen des "Death Race" mit Jason Statham herhalten. In einem 400 Plätze Saal erlebt, wobei nur 5 Plätze besetzt waren - Vorbildlich!

Auch wenn ich durch meinem Job weiterhin Filmen Chancen einräumen werde, die ich sonst NICHT geguckt hätte (Eintritt zahlen ja oder nein IST schon ein Kriterium) - das "weisse Rauschen" bei der glattgebügelten Ware nimmt stetig zu....

(Und der WTF-Augenblick des Blockbusterkinos 2012 - zumindest für mich - wird ja auch schon im Trailer gespoilert: Das Footballspiel mit Unterbodenwumms bei "The dark knight rises")
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Zitat:
Zitat von scholley007 Beitrag anzeigen
Komme leider auch wieder auf Nolan zurück
Jaja, der Mann kennt diese Regel offenbar auch... (wobei ich sie gegenüber dem Original ein bisschen vereinfacht habe: eigentlich hieß es: drei gute Szenen und keine schlechte; wenn ich jetzt noch wüsste, von wem das kommt??).

Ich hätte jetzt an das Bild von einem Mann und einer jungen Frau gedacht, die eine Straße entlanggehen und am hinteren Ende Straße klappt sich die Stadt nach oben... Der Typ hat's halt einfach drauf.
Wenn ich aber an die "Inception"-Kritiken von einigen meiner Freunde denke, die sich darüber beschwerten, dass der Film an der Stelle mit Monster-Effekten aufwartete und späterhin dann nicht mehr im gleichen Maße, dann frage ich mich, wie die sich das vorstellen. Da werden offenbar lieber Filme geschaut, die über die gesamte Lauflänge krasse Sachen bieten, die aber weder neu noch markant werden, als rauszugehen und zu sagen: "Meine Fresse, was für eine geile Szene!".
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@S.W.A.M.: Dann fallen Deine Freunde unter die von Produzent Joel Silver "8 Minuten"-Regel, wonach dieser so ausgemessene "BÄNG"-Faktor dafür sorgt, dass das Publikum in entsprechenden Abständen aus der Lethargie des Popcornessens gerissen wird.
Die Gebrüder Weinstein - so geht die Mär - haben Guillermo del Toro während seiner Arbeit an "Mimic" folgendermaßen genervt: ein Handlanger bei "Dimension" durfte sich "Alien" ansehen und stoppte mit der Stoppuhr den jeweiligen Schreckmomente und zu welcher Zeit in der Erzählung dieser gesetzt wurde.
Frei nach diesem Prinzip wurde das Script entsprechend eingerichtet. Kann man del Toro nachsehen, dass er nicht zur Gänze glücklich über das fertige Werk war?
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Alt 17.04.2012, 14:45
Benutzerbild von Cowgirl1977
Let´s take a ride :)
 
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Standard AW: Wird das Kino schlechter?

Jetzt warten wir doch ma die Blockbuster ab für dieses Jahr:

The Dark Knight Rises
Prometheus
The Bourne Legacy
Rock of Ages
Men in Black III
Spiderman
Snow White and the Huntsman
The Hobbit

Das ist eine super Mischung und ich freu mich auf die Filme.
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  #14 (permalink)  
Alt 17.04.2012, 14:48
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
 
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Agent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte Freunde
Standard AW: Wird das Kino schlechter?

Ich interpretiere den Topic des Threads inzwischen eh so, dass er sich nur auf jene Zeiten bezieht, in denen kein Film von Christopher Nolan erscheint/erschien...
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  #15 (permalink)  
Alt 17.04.2012, 15:09
Benutzerbild von S.W.A.M.
Irgendwas mit Raumschiffen
 
Registriert seit: Feb 2008
Ort: Melmac
Beiträge: 2.616
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S.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich sein
Standard AW: Wird das Kino schlechter?

Zitat:
Zitat von Cowgirl1977 Beitrag anzeigen
Jetzt warten wir doch ma die Blockbuster ab für dieses Jahr:

The Dark Knight Rises
Prometheus
The Bourne Legacy
Rock of Ages
Men in Black III
Spiderman
Snow White and the Huntsman
The Hobbit

Das ist eine super Mischung und ich freu mich auf die Filme.
Hm... drei Sequels, zwei Prequels, ein Quasi-Remake, ein Film mit zehntausendmal verfilmter Geschichte in neuem Gewand und eine Musical-Verfilmung... aber zugegeben, auf wenigstens zwei aus der Liste freue ich mich auch extrem!
__________________
Soylent Green is people!
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kreativität, prequels, remakes, sequels, untergang

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