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  #16 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 00:38
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Standard AW: Sind Film-Buch-Vergleiche sinnvoll?

Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen
Du hast S.W.A.M. nicht verstanden.


Ich glaube da war unsere subjektive Sicht wohl nicht die gleiche.
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  #17 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 00:43
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Standard AW: Sind Film-Buch-Vergleiche sinnvoll?

Zitat:
Zitat von S.W.A.M. Beitrag anzeigen
Oder man sollte die Filmemacher dazu aufrufen, wie Hitchcock das gemacht hat, tatsächlich nur mittelmäßige Bücher zu verfilmen (ich sag mal als Beispiel vielleicht "Stirb Langsam")
Zitat:
Zitat von vogel Beitrag anzeigen
Also ich glaub Hitchcock kann sehr stolz auf Stirb Langsam sein!
Zitat:
Zitat von S.W.A.M. Beitrag anzeigen
@ Vogel: Bitte net wieder alles falsch verstehen
Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen
Du hast S.W.A.M. nicht verstanden.
Meine Güte Humor, anyone?
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  #18 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 01:06
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Standard AW: Sind Film-Buch-Vergleiche sinnvoll?

Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen
Ein Regisseur ist schließlich auch ein Künstler. Und der hat künstlerische Freiheit. Nichts wäre für einen Künstler langweiliger als etwas bereits Vorhandenes 1:1 zu kopieren.
Fand Gus Van Sant nicht gerade das so interessant an seinem Psycho?

Ich sehe Film und Buch (und Comic und Freizeitparkattraktion und Kaugummisammelkarten und was noch alles verfilmt wurde) als verschiedene Medien und versuche sie auch getrennt voneinander zu bewerten. Das mag mir vielleicht nicht immer möglich sein, weil die Vorlage für mich zu persönlich zu prägend war (wobei mir gerade kein konkreter Fall einfallen mag).
Trotzdem bin ich der Überzeugung, das man Film und Vorlage vergleichen darf, denn damit verbundene, hitzige Diskussionen können Spaß machen und der Vergleich eröffnet weitere Optionen, sich mit dem Werk zu beschäftigen. Die Aussage "Das Buch war aber besser" halte ich für legitim, solange sie nicht den Blick auf den Film als eigenes Werk versperrt. Per Anhalter durch die Galaxis gefällt mir als Roman (das Hörspiel habe ich nie gehört) deutlich besser als das, was ich im Kino gesehen habe. Trotzdem hatte ich meinen Spaß im Lichtspielhaus. Vielleicht gewinnen beide ja durch die Abweichungen. Bei Blade Runner finde ich sowohl Buch wie Film grossartig, auch wenn Ridley Scott massiv von der Vorlage abwich.

Für das Protokoll, ich fand die aktuelle I Am Legend-Verfilmung gut.
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  #19 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 01:16
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Standard AW: Sind Film-Buch-Vergleiche sinnvoll?

Zitat:
Zitat von Phileas Beitrag anzeigen
... Bei Blade Runner finde ich sowohl Buch wie Film grossartig, auch wenn Ridley Scott massiv von der Vorlage abwich.
Ich finde das Buch echt nicht prickelnd, der Film war/ist (meiner Meinung nach) wesentlich genialer.
Da fiel es mir nicht schwer Bladrunner 2 als Buch gut zu finden, da dieses offensichtlich an den Film angelegt ist.
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Alt 04.07.2008, 08:20
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Blade Runner ist aber auch keine Adaption des Buches. Es ist eine Geschichte, die im selben Universum spielt. Ist was her, dass ich das Buch gelesen hab, aber soweit ich mich erinnere, geht es da um ganz andere Leute.
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Alt 04.07.2008, 12:16
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Blade Runner 2? Als Buch?! Haha, Fan-Fiction oder sowas?
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  #22 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 12:41
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Zitat:
Zitat von Flex Beitrag anzeigen
Blade Runner ist aber auch keine Adaption des Buches. Es ist eine Geschichte, die im selben Universum spielt. Ist was her, dass ich das Buch gelesen hab, aber soweit ich mich erinnere, geht es da um ganz andere Leute.
Warum soll es keine Adaption sein? Sie ist sicher sehr frei, aber es geht in beiden um Rick Deckard und die gleichen Replikanten.
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  #23 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 12:48
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Zitat:
Zitat von Invincible1958 Beitrag anzeigen
Du solltest ihn nur gut finden, wenn es ein guter Film ansich ist. Wenn also jemand, der nie das Buch gelesen hat, so einen Film als "Gut" bewertet, dann wurde da nichts falsch gemacht.
Ich sehe da den Widerspruch nicht. Es geht hier doch nicht um die selbsternannten Wächter der literarischen Vorlagen, die jede Verfilmung pauschal als Sakrileg verurteilen und Papier als exklusives Medium der Erzählkunst propagieren. Es geht nicht darum, jede noch so banale Abweichung von der Vorlage als Sündenfall zu bejammern. Wer hier mitredet, der sollte die unterschiedliche Funktionalität der Medien Film und Buch verinnerlicht, und seine subjektive filmische Neutralität (in Abrenzung zur Buchvorlage) gefunden haben.

Aber gerade Buchverfilmungen, Adaptionen, Sequels, Remakes oder Biographien müssen sich doch wohl Vergleiche mit ihren Vorlagen, Vorgängern, realen Begebenheiten usw. gefallen lassen. Ich kann ein Buch nicht "ungelesen", einen Film nicht "ungesehen", oder einen realen Vorfall nicht "ungeschehen" machen. Man ist "vorbelastet" und natürlich wird dadurch evtl. auch eine subjektive Erwartungshaltung geprägt. Sprich, wenn ein Regisseur seine subjektive Sicht eines Themas realisiert und es kommt AUSTIN POWERS dabei heraus, dann mag das Ergebnis großzügig (und mit dem Anspruch einer "universellen Objektivität") als "guter Film" toleriert werden, aber für die traditionell geprägte EON-Fraktion ist es (selbst bei kleineren Brüchen mit eingefahrenen Strukturen) schwerlich ein JAMES BOND!
Die Bewertung wird aber im Umkehrschluss doch nicht dadurch "objektiver", dass man einen Film bzgl. seiner literarischen Vorlage unter Artenschutz stellt und diesbezügliche Vergleiche als "unangemessen" ächtet. Bewertende Vergleiche sind doch ganz normal, eine Kritik über Vergleiche ist doch wohl nicht zwingend ein Mangel an "Objektivität". Und wenn ich I AM LEGEND über einen Vergleich zur Vorlage kritisiere (Spielbergscher Kompromiss statt darwinistischer Konsequenz), dann ist dieser Vergleich nicht nur legitim, sondern er bietet sich geradezu an. Nicht weil ich eine banale Abweichung zum Buch bejammere, sondern weil ich der Meinung bin, dass in diesem Falle eine konsequentere Umsetzung der Vorlage zu einem (subjektiv) besseren Film geführt hätte...

Zitat:
Zitat von S.W.A.M. Beitrag anzeigen
Ich frage mich nur, ob angemessene oder unangemessene subjektive Erwartungshaltungen einen Film gut oder schlecht machen.
Ich bin nicht auf der Such nach der ultimativen Wahrheit... irgendwo da draußen. Ich will nur eine subjektive Meinung, also diktiere ich nicht die rhetorischen Mittel oder Argumente, mit denen andere ihre Kritik/Zustimmung zu einem Film artikulieren oder begründen. Ob das über technische Feinheiten, dramaturgische Konzepte, Vergleiche zu irgendwelchen Vorlagen, oder einfach nur über Bauchgefühl erfolgt, ist mir letztlich egal. Der Film selbst bleibt der gleiche, dessen Wahrnehmung war schon immer subjektiv...
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  #24 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 13:13
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Zitat:
Zitat von Phileas Beitrag anzeigen
Warum soll es keine Adaption sein? Sie ist sicher sehr frei, aber es geht in beiden um Rick Deckard und die gleichen Replikanten.
Hab gerade mal nachgelesen, die Namen sind zum Teil tatsächlich gleich (zum Teil nicht), aber wie gesagt: Andere Geschichte im selben Universum. Eine Adaption ist (für mich, offensichtlich) was anderes.
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  #25 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 15:15
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Do we have a deal, dearie?
 
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Also ich trenne Buch und Film eigentlich meistens, dadurch kann ich auch Filme gut finden, deren Buchvorlage ich wirklich liebe.

Ich finde nur, der wichtigste Handlungsstrang sollte halbwegs Stimmen, ob jetzt Nebenfiguren und Nebenhandlungen weggekürzt und ein paar Dinge verändert werden,um die dadurch entstehenden Logiklöcher zu stopfen, ist mir eigentlich egal. Manche Kleinigkeiten gefallen mir dann sogar im Film besser als im Buch.
Auch etwas gravierendere Änderungen kann ich noch akzeptieren. Nur wenn Buch und Film außer der Charaktere eigentlich gar nichts mehr gemein haben(wobei mir jetzt kein Beispiel einfällt wo ich das gesehn hätte) find ich, dass es als Verfilmung ansich wirklich versagt.

Beispiele von Verfilmungen, die ich gut fand:
Harry Potter (obwohl die Bücher viel genialer sind, sind die Filme, als Filme ansich auch wirklich gut und ich freu mich immer, wenn ein neuer rauskommt)
Herr der Ringe(hier gefallen mir die Filme fast gleich gut, weil beide Medien Vor- und Nachteile haben und insgesamt beide gut sind)
Schweigen der Lämmer

Beispiele von Verfilmungen, die ich schlecht fand:
American Psycho (hier schafft der Film einfach nicht das zu repräsentieren, was das Buch repräsentiert und ist daher einfach nur ein Durchschnitts-Horror-Trash zumindest für mich)
Sakrileg(fand den Film ansich eher lahm, finde aber auch das Buch überbewertet)
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  #26 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 16:37
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Zitat:
Zitat von vogel Beitrag anzeigen
Blade Runner 2? Als Buch?! Haha, Fan-Fiction oder sowas?
Es gibt Member, die dir hierfür rote Karten geben würden!
Da ich aber weise bin und dich auf den Weg der Erleuchtung führen möchte, nehme ich dir freiwillig die Arbeit ab.


Blade Runner 2-4 von K.W.Jeter

Meine gebundene Ausgabe gibt es gar nicht mehr!
ISBN 3 251 00337 2
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Alt 04.07.2008, 16:46
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Zitat von Das Ding Beitrag anzeigen
Da ich aber weise bin und dich auf den Weg der Erleuchtung führen möchte, nehme ich dir freiwillig die Arbeit ab.
Danke dir!

Zitat:
Zitat von Das Ding
Meine gebundene Ausgabe gibt es gar nicht mehr!
Naja, Fan-Fiction verkauft sich halt nicht so gut.
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  #28 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 16:46
Benutzerbild von Das Ding
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Zitat von Flex Beitrag anzeigen
Blade Runner ist aber auch keine Adaption des Buches. Es ist eine Geschichte, die im selben Universum spielt. Ist was her, dass ich das Buch gelesen hab, aber soweit ich mich erinnere, geht es da um ganz andere Leute.
Leider nicht, gleiche Leute, Pris und Reachel sind eine person.
J.F. heist anders.
Die Geschichte im Buch wurde im Film anders erzählt, richtig, aber er "basiert" darauf.
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Geändert von Das Ding (04.07.2008 um 16:49 Uhr)
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  #29 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 16:48
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Das Ding ist (noch) nicht aufgefallen
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Zitat:
Zitat von vogel Beitrag anzeigen
Danke dir!


Naja, Fan-Fiction verkauft sich halt nicht so gut.
Jeter ist definitiv Kein FAN im herkömmlichen Sinne...
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Alt 04.07.2008, 16:49
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Zitat von Das Ding Beitrag anzeigen
Jeter ist definitiv Kein FAN im herkömmlichen Sinne...
Jeter? Jeder? Wer?
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