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  #1 (permalink)  
Alt 20.08.2007, 22:48
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andyx macht sich hier nicht besonders gutandyx macht sich hier nicht besonders gut
Standard Sinn und Unsinn von Biopics

sodele.....da mich darow sexuell genötigt hat, habe ich diesen thread eröffnet. alles was ich dazu zu sagen habe, findet ihr im harald juhnke biopic- thread.




......na dann mal los, darow......
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Alt 21.08.2007, 02:58
Benutzerbild von DaRow
BAZINGA!
 
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DaRow kann stolz auf sich seinDaRow kann stolz auf sich seinDaRow kann stolz auf sich seinDaRow kann stolz auf sich seinDaRow kann stolz auf sich seinDaRow kann stolz auf sich seinDaRow kann stolz auf sich seinDaRow kann stolz auf sich seinDaRow kann stolz auf sich seinDaRow kann stolz auf sich seinDaRow kann stolz auf sich sein
Standard AW: Sinn und Unsinn von Biopics

Joar was hast du denn zum Thema zu sagen? Wie ich das mitbekommen hab warst du nur dagegen das der Juhnke eins bekommt, weil er deiner Meinung nach nicht genug geleistet hat, um eins zu verdienen. Du führst an das man ihn nicht als Säufer darstellen sollte, feierst im gleichen Augenblick "Ray", war da nicht auch irgendwas mit Drogen? Sry ich fand "Ray" unglaublich langweilig und hab ihn deshalb nicht aufmerksam verfolgt. Dieser Johnny Cash Film hat mich sogar so gelangweilt das ich ihn nach 24:47 Minuten ausgemacht und mir einen anderen Film aus der VT dafür geholt habe. Da können die beiden noch soviel geleistet haben, es berührt mich einfach nicht. Irgendjemanden scheinen die aber sehr am Herzen gelegen zu haben, das er sich hinsetz was schreibt(Drehbuch mäßig) sich Produzenten usw um es auf die große Leihnwand zu bringen. Genau so isset jetzt bei dem Juhnke ding auch. Leute die sich für die Personen interessieren werden auf jedenfall reingehen, wenns ein guter Film wird werden sicher auch Leute reingehen die Juhnke kannten aber nich verehrten und werden unterhalten wieder rauskommen. Vllt gibt auch die ein oder andere Szene den Anstoß sich näher mit der Person zu beschäftigen.


Um Leute schnell für ein Thema zu begeistern, im Rahmen eines Studiums oder was weiß ich, finde Biopics Sinnig.

Um sich eine fundierte Meinung über eine Person zu bilden find ich Biopics Unsinnig. Jeder von uns weiß wie unterschiedlich sich eine Woche entwickelt, sogar eine Stunde kann sau gut anfangen plötzlich eine dramatische wendung nehmen und sau mieß oder grad so Enden. Und ein Leben was mal 60~80Jahre dauerte ausreichend in 120min darzustellen halte ich für unmöglich.
__________________
“Charlie Brown is the one person I identify with. Charlie is such a loser. He wasn’t even the star of his own Halloween special.”
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Alt 21.08.2007, 09:45
Benutzerbild von Lara
Direttissima-Fan
 
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Lara ist hier bekannt und geschätztLara ist hier bekannt und geschätztLara ist hier bekannt und geschätztLara ist hier bekannt und geschätztLara ist hier bekannt und geschätztLara ist hier bekannt und geschätztLara ist hier bekannt und geschätzt
Standard AW: Sinn und Unsinn von Biopics

Über Sinn und Unsinn von Biopics: Es gibt weltweit Produktionen, die sich dem Leben eines Menschen annehmen. Angefangen von Politikern, Schauspielern, Sängern, Caritativ tätigen Menschen bis zu Naziverbrechern oder Plüschtierherstellerinnen.

Viele schaue ich mir an, weil ich grundsätzlich gerne Biopics sehe. Obs was gebracht hat, weiß ich grundsätzlich NACHDEM ich den Film gesehen habe. Wie andere dieses Thema selektieren ist mir eigentlich egal.

Ich habe nie besonders viel von Roy Black gehalten, weil mir seine Musik und sein Image vom ewigen Strahlemann nicht zusagt. Hätte ich seine Biographie nie gesehen, hätt ich nie erfahren, dass der Mann eigentlich Rocker werden wollte und Opfer seines Plattenbosses war. Dass er an seinem zerplatzten Lebenstraum auch seelisch zu Grunde gegangen ist, find ich traurig und hat meine Meinung über diesen Menschen etwas geändert.

Zitat:
Zitat von andyx Beitrag anzeigen
wäre es dann doch besser man hätte sich 10 hirnlose filme (dolly buster- biografie, paris hilton- biografie, ....)gespart und dafür durch einen film (gandhi- biografie)ersetzt,
Ist mir übrigens neu, dass es verfilmte Biopics über Dolly Buster und Paris Hilton gibt. Man lernt nie aus. Neu ist mir auch, dass es keinen Gandhi Film gibt. Offensichtlich hat man mich damals mit einem Holodeck reingelegt.
__________________
Wir sind die, mit denen du als Kind nie spielen durftest.
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Alt 21.08.2007, 13:01
Benutzerbild von Earlgrey
Teebeutel
 
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Earlgrey wird hier gern gesehenEarlgrey wird hier gern gesehenEarlgrey wird hier gern gesehen
Standard AW: Sinn und Unsinn von Biopics

Biopics sind gut, um Leuten, die einen wichtigen Menschen, der Großes geleistet hat, noch nicht kannten, nahe zu bringen.
Es zählt ja nicht, dass dem Kinobesucher eine lückenlose Chronik um die Ohren gehauen wird.
Aber Biopics sind gut, um den Leuten zu sagen: "He, es gibt da nen tollen Typ. Und ich zeig euch den mal in ner Kurzfassung. Vielleicht hat ja irgendwer Lust sich danach näher mit ihm zu beschäftigen."

Ich sehe es als eine Art Hommage, eine verdiente Würdigung. Jedem dürfte klar sein, dass man 60 oder mehr Jahre Leben nicht ausreichend darstellen kann. Aber man kann als Anreißer die wichtigsten Stationen im Leben zeigen. Also: warum nicht?

Ist nichts anderes, als wenn jemand ne "Dokumentation" zeigt, die seine Sicht der Dinge darstellt. Wenn jemand in einer "Dokumentation" beweisen will, dass es den Klimawandel nicht gibt, schafft er auch das.
Wenn wir über den Sinn und Unsinn solcher Verfilmungen diskutieren, könne wir alle Formate die über die pure Fiktion hinausgehen, in den Gulli hauen.
Man darf solche Biopics nicht überbewerten. Aber warum soll es als letzte Ehre nicht gestattet sein, den Versuch zu unternehmen, diese Person zu würdigen? Falls es nicht gelingt, oder es manche Zuschauer doof finden ist das ja egal. Allein, dass es in betracht gezogen wurde, über diese Person einen großen Film zu machen, ist Ehre genug.
__________________
"A compromise is the art of dividing a cake in such a way that everyone believes he has the biggest piece."
Ludwig Erhard (1897 - 1977), Bundeskanzler.
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Alt 21.08.2007, 13:08
Benutzerbild von Marlowe
Bohemien
 
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Standard AW: Sinn und Unsinn von Biopics

Zur Einführung in dieses Oberseminar sei übrigens die Lektüre dieses Threads empfohlen.
Verweise auf Biopics finden sich hier.
__________________
Marlowe interessiert sich einen Dreck dafür, wer Präsident ist; ich ebenso, weil ich weiß, es wird ein Politiker sein.
Raymond Chandler
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Alt 21.08.2007, 14:53
Benutzerbild von Cowgirl1977
Let´s take a ride :)
 
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Standard AW: Sinn und Unsinn von Biopics

also ich finde biopics haben durchaus ihre berechtigung, wenn ich mir zb walk the line anschaue...oder ich freu mich auch riesig auf das neue biopic über bob dylan, ist sicherlich sehr gelungen. mehrere schauspieler stellen dylan in seinen unterschiedlichen lebensphasen vor, ist bestimmt toll gemacht und da christian bale mitspielt freu ich mich da besonders drauf.
ich fand auch das biopic über uschi obermeier klasse. das war ein toller film und die schauspielerin hat ihre sache super gemacht.
es ist eben schön einen film zu sehen, um sich in eine gewisse zeit zu versetzen, die man im leben selbst erlebt hat. wenn es eben die musik ist, wie bei johnny cash oder eben bob dylan, dann ist es auch teil meines lebens. uschi obermeier kannte ich durch meine mum, aber ich würde mir auch biopics ansehen, wo mich die menschen interessieren, die ich aber nicht kannte. also lernt man irgendwie auch noch etwas.
is jedenfalls meine meinung
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  #7 (permalink)  
Alt 21.08.2007, 14:55
Benutzerbild von Eminence
Happy Wife, Happy Life
 
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Standard AW: Sinn und Unsinn von Biopics

Zitat:
Zitat von Cowgirl1977 Beitrag anzeigen
oder ich freu mich auch riesig auf das neue biopic über bob dylan, ist sicherlich sehr gelungen. mehrere schauspieler stellen dylan in seinen unterschiedlichen lebensphasen vor, ist bestimmt toll gemacht und da christian bale mitspielt freu ich mich da besonders drauf.
Nur weils grad so gut passt : http://www.moviegod.de/kino/meldung/...n-stars-online
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  #8 (permalink)  
Alt 21.08.2007, 14:58
Benutzerbild von Fero
ZweiOhrHase
 
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Standard AW: Sinn und Unsinn von Biopics

Letzendlich kommt es wohl darauf an ob der Film gut ist oder eben nicht klingt zwar komisch is aber so.
Bio-pics haben aber den Vorteil dass das Leben des Protagonisten stattgefunden hat IMO das Publikum hier ein "größeres" Gefühl von Realität hat bzw. auch eigentlich unglaubwürdige Sachen schluckt- wenn es entsprechen präsentiert wird.
Abgesehen von uns Filmfreaks wissen die meisten nicht mal das sie gerade eine Bio-pic sehen klar wenn der Name einer bekannten Person draufsteht bei GANDHI, ALEXANDER oder AMADEUS aber sonst? Denke nicht dass den meisten bewusst ist das z.b. GOODFELLAS, RAGING BULL, DOG DAY AFTENOON, BONNIE&CLYDE oder AMERICAN SPLENDOR Bio-pics sind oder auch so viel ich erfahren habe AVIATOR, REDS, BRAVEHEART... . Die meisten halten ja durchaus BEN-HUR für eine Bio-pic BRAVEHEART aber nicht . Offenbar muss das Gefühl von Realismus schon ausreichen. Interessant ist dabei auch wenn so eine Verfilmung unser Bild von einer Person verändert: A BEAUTIFULL MIND gilt ja doch als Realitätsnah lässt aber sehr, sehr viele negative Sachen weg, während AMADEUS den meisten als zu poppig/überdreht gilt aber wahrscheinlich ein sehr genaues Bild von Mozart abgibt hmm.

Obwohl in der heutigen Zeit (vermutlich um Kasse zu machen) verstärkt berühmte Künstler vorgekramt werden wobei das auch, zumindest im Hinblick auf die Oscars und das BO, wieder abebt.Wie gesagt ich find Bio-pics gut, hätte zwar nicht Jamie Foxx und Whitacker mit den Oscar ausgezeichnet aber naja...
Meine Favoriten: GOODFELLAS; SCHINDLERS LISTE; LAWRENCE VON ARABIEN;AMERICAN SPLENDOR; AMADEUS; DOG DAY AFTERNOON;ALEXANDER; AVIATOR; FINDING NEVERLAND; AGUIRE...; GOODS&MONSTERS; WALK THE LINE; INSIDER; BONNIE&CLYDE; SPARTACUS; REDS; FRIDA; RAGING BULL; ED WOOD; DER MONDMAN; ELIZABETH; PAPILLON; NIXON... hab sicher ein paar vergessen
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