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  #1 (permalink)  
Alt 27.06.2006, 12:46
Statist
 
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dubber ist (noch) nicht aufgefallen
Standard battle in heaven- mexikanische filmkunst oder porno?

hallo,
kennt ihr schon "battle in heaven" ?
habe mir den film neulich in einer preview-vorstellung angeschaut und frage mich seit dem, wie man diesen film einordnen soll.
man sitzt mit seiner freundin im kino, denkt an nichts schlimmes und auf einmal beginnt der film mit einer hardcore blow-job-szene, in der wirklich alles gezeigt wird.
im laufe der zeit folgen noch weitere skurrile sexszenen, wie zum beispiel der geschlechtsakt zwischen einem sehr übergewichtigen ehepaar... und am ende des films nochmal der blow-job.
habe mich dann mal über den film erkundigt und erfahren, dass "battle in heaven“ ist aufgrund seiner expliziten sexszenen der skandal der filmfestspiele 2005 in cannes war.

der gewissenskonflikt eines mannes, der ein kind entführt hat, das dabei ums leben gekommen ist, sowie die von ihrem leben gelangweilte junge frau aus reichem hause, die als prostituierte arbeitet, stehen im mittelpunkt der geschichte.

in den medien gibt es schon jetzt viele kontroverse meinungen über „battle in heaven“. ich finde das der regisseur carlos reygadas mit seinem zweiten filmwerk, die sozialen unterschiede und konflikte in der mexikanschen gesellschaft sowie begierde und schuldgefühle sehr eindrucksvoll thematisiert.

wie findet ihr denn den film ?
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  #2 (permalink)  
Alt 27.06.2006, 13:21
Benutzerbild von Eminence
Happy Wife, Happy Life
 
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Eminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätztEminence ist hier bekannt und geschätzt
Standard

Hm... ich erinnere mich dunkel an nen Standard-Bericht über den Film. Starttermin ist der 20.07., von daher wird den wohl noch kaum jemand zu Gesicht bekommen haben.
Ich bin mal recht vorsichtig, klingt für mich ein bisschen nach programmiertem Skandalfilmchen ohne all zu viel Substanz - ich hoff ich hab ev. die Gelegenheit mich vom Gegenteil zu überzeugen.

Der Trailer, hier zu sehen, pendelt zwischen interessant und öde.
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  #3 (permalink)  
Alt 27.06.2006, 13:27
Benutzerbild von Flex
Halb-Zentaur
 
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Flex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich seinFlex kann stolz auf sich sein
Standard

Ich geb zu, ich hab noch nix davon gehört, aber diese Sexszenen-Skandale haben sich für mich längst totgelaufen, das interessiert doch keinen toten Hund mehr. Jedenfalls keinen, der ne Internet-Flatrate sein eigen nennt.
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  #4 (permalink)  
Alt 28.06.2006, 11:32
Statist
 
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Beiträge: 3
tango ist (noch) nicht aufgefallen
Standard

Sexszenen hin oder her........ der Film hat auch anderes zu bieten.
Der Regisseur hat den Leidensweg, des von Gewissenskonflikten gebeutelten Marcos, wirklich sehr interessant dargestellt. Die Bilder beeindrucken sehr.
aber kann mir einer erklären, warum der Film „Battle in Heaven“ heisst?
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  #5 (permalink)  
Alt 28.06.2006, 11:44
Benutzerbild von Earlgrey
Teebeutel
 
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Earlgrey wird hier gern gesehenEarlgrey wird hier gern gesehenEarlgrey wird hier gern gesehen
Standard

Die Musik aus dem Trailer erinnert an Tarantino-Filme.
Die Geschichte, die der Film erzählen will, finde ich interessant. Wenn er dazu eine deutliche Sprache sprechen will, warum nicht? Sexszenen sind doch heutzutage nicht mehr Skandal. Das war früher mal...
__________________
"A compromise is the art of dividing a cake in such a way that everyone believes he has the biggest piece."
Ludwig Erhard (1897 - 1977), Bundeskanzler.
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  #6 (permalink)  
Alt 29.06.2006, 12:01
Statist
 
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Beiträge: 3
tango ist (noch) nicht aufgefallen
Standard

die musik hat mir auch sehr gut gefallen.
kann man sich die irgendwo runterladen?
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  #7 (permalink)  
Alt 29.06.2006, 22:37
Junkie
 
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timothy wird hier gern gesehentimothy wird hier gern gesehen
Standard

Zitat:
Zitat von dubber
hallo,
man sitzt mit seiner freundin im kino, denkt an nichts schlimmes und auf einmal beginnt der film mit einer hardcore blow-job-szene, in der wirklich alles gezeigt wird. [...]

(grins) dann sitzt man doch besser mit freund/in im kino als mit gegengeschlechtlicher/m arbeitskollegIn oder eltern?

fg

tim
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  #8 (permalink)  
Alt 29.06.2006, 22:47
Junkie
 
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Beiträge: 729
timothy wird hier gern gesehentimothy wird hier gern gesehen
Standard

nachtrag:

ansonsten: ich hab mir den trailer angeguckt und fand die bilder sehr ästhetisch; so einige davon und die musik machen den eindruck, daß es ein sehr emotionaler, anrührender film ist.
von pornographle ist das meilenweit entfernt!
(ich habe mit solchen scenen auch keine probleme ... dazu bin ich wohl schon zu alt (lol); ich find´s nur schade, wenn aufgrund solcher scenen ein film, der eigentlich für jüngere angebracht wäre, für diese verboten wird)

fg

tim
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  #9 (permalink)  
Alt 06.07.2006, 18:22
Benutzerbild von Van Strummer
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Registriert seit: Oct 2005
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Van Strummer ist (noch) nicht aufgefallen
Standard

ich warte schon ne zeit lang auf battle in heaven, hab auch in canne davon gehört. Das war dieses Jahr aber nicht der einzige Film mit sexskandal, und soviel ich mich erinnern kann war der skandal gar nicht so groß. Ausser, dass man eben mal nicht schön aufbereiteten, emotinal intensiven sex sieht, sondern unerotischer prutaler realismus. Hat doch schon mal was für sich. Mehr kann ich noch nicht sagen bis ich den film in die finger bekomme.
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  #10 (permalink)  
Alt 19.07.2006, 11:58
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tango ist (noch) nicht aufgefallen
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Morgen ist der Kinostart in....

Berlin:
Hackesche Höfe Filmtheater (OmU)
Kino in der Kulturbrauerei
Neue Kant Kinos
Babylon Kreuzberg (OmU)
Filmtheater am Friedrichshain

Potsdam:
Thalia

München:
Atlantis
Maxim

Frankfurt/Main:
Mal sehn Kino (OmU)
Orfeos Erben

Hannover:
Kinos am Raschplatz

Dresden:
Schauburg

Leipzig:
Schaubühne im Lindenfels

Freiburg:
Friedrichsbau

Düsseldorf:
Metropol

Köln:
Metropolis (OmU)

Hamburg:
3001 (OmU)
Zeise Kinos

Bonn:
Kinopolis

Stuttgart:
Bollwerk
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  #11 (permalink)  
Alt 20.07.2006, 17:31
Benutzerbild von Marv
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Marv wird hier gern gesehenMarv wird hier gern gesehen
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Und die Kritik gibt`s HIER
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  #12 (permalink)  
Alt 02.09.2006, 15:55
Statist
 
Registriert seit: Sep 2006
Beiträge: 1
jensito ist (noch) nicht aufgefallen
Standard Alles steht für etwas

Gesternabend habe ich den Film „Battle in Heaven“ gesehen, anfangs zunächst etwas irritiert, dann verwirrt, nach und nach beeindruckt, und – nachdem ich einen Zugang zum Film gefunden habe – ganz und gar begeistert.

Was für eine metaphorische Kraft dieser Film hat! Er strotzt nur so vor Symbolik. Alles in diesem Film steht für etwas. Und: natürlich ist auch in diesem Film die Situation der heutigen mexikanischen Gesellschaft das Thema. Doch scheint es, meiner Meinung nach, nur oberflächlich um Sexualität, Moral und Kirche zu gehen. Dieser Film geht viel tiefer. Er ist höchst politisch in seiner Gesellschaftskritik.

Es geht um die wechselseitige Abhängigkeit von Unterschicht und Oberschicht (arm und reich) und die Ausweglosigkeit dieser Situation. Die Unveränderlichkeit der gesellschaftlichen Konstellationen in Mexiko.

Marcos und dessen Frau symbolisieren die Unterschicht: hässlich, dunkelhäutig, fett gefressen und dadurch kaum beweglich; fast starr…unfähig zu Veränderungen (beide sind in diesem Film in ihrem Spiel äußerst passiv, die Ehefrau scheint zeitweise nur die Augen zu bewegen)… Meines Erachtens geht es eben nicht darum, den Sex von Fettleibigen zu enttabuisieren oder ähnliches, sondern das Fette steht für die Lethargie der mexikanischen Unterschicht.

Ana dagegen steht für die Oberschicht: schön, hellhäutig, grazil, kokettierend, gelangweilt, dekadent…

Die Beziehung zwischen Unter- und Oberschicht in der heutigen mexikanischen Gesellschaft ist von einer eigenartigen Hass-Liebe geprägt, die Ausdruck der historisch gewachsenen wechselseitigen Abhängigkeit ist: die Oberschicht (ge-) braucht die Unterschicht für ihre Dienste, kümmert sich aber auch um die Unterschicht, wenn es Probleme gibt, und versorgt die Unterschicht mit allem, was sie braucht. Die Unterschicht hat ein distanziertes Verhältnis zur Oberschicht (zum Selbstschutz), aufgrund der existenziellen Abhängigkeit aber auch eine emotionale Bindung und: die Unterschicht lässt sich durch die Oberschicht schnell befriedigen.

Immer dann, wenn Marcos (Unterschicht) ein Problem hat (!), gibt Ana (Oberschicht) ihm das, was er kurzzeitig braucht (Oralverkehr). Sein Problem ist damit freilich nicht gelöst, er fühlt sich jedoch von seiner „Chefin“ bestätigt bzw. geliebt und gibt eine Zeitlang wieder Ruhe. In sehr drastischen Bildern zeigt Reygadas die Starre des mexikanischen (ständischen) Gesellschaftssystems.

Wenn man diesen Interpretationsansatz auf den gesamten Film anwendet, dann ergibt sich plötzlich eine „Geschichte“, die mehr erzählt als skandalöse Sexgeschichten zwischen einem alten „Fettsack“ und einer jungen Schönen im „Moloch Mexiko“:


Marcos ist Chauffeur eines Generals und ist regelmäßig beim Hissen der mexikanischen Flagge durch bewaffnete Soldaten auf dem Zocalo zugegen (die Loyalität des einfachen Volkes)

Marcos in der U-Bahn „vom Volk“ zertretene und von seiner Frau durch eine alte ersetzte Brille (die Unterschicht selbst hindert sich auch daran, ihre Situation zu sehen – sie will lieber wieder das alte, gewohnte…)

Marcos stark begrenzte und verschwommene Wahrnehmung seiner Umwelt, Marcos tappt auf dem Flughafen halb blind hinter Ana her (was die Abhängigkeit der Unterschicht von der Oberschicht betont)

Die Dekadenz der Oberschicht (extravaganter Mantel Anas, Männer pinkeln an den Wagen, Kinder nennen Marcos „gordito“ -„Dickerchen“, Fettsack-), aber auch die Nachahmung dieser Dekadenz durch die Unterschicht (es fällt auf, dass sowohl dem „Oberschicht-Wagen“, vor der Villa, als auch dem „Unterschicht-Wagen“, an der Tankstelle, bis zu neun Familienmitglieder entsteigen – in vielem sind sich die Strukturen zwischen Unter- und Oberschicht wieder sehr ähnlich)

Dann die Orientierung der Unterschicht an der Oberschicht, sogar bei Zurückweisung der eigenen Familie: Marcos, der von seiner Chefin geliebt sein will, offenbart seiner Frau, dass er sie nicht liebt, jedoch im Herzen trage.

Und die Erniedrigung und Orientierungslosigkeit, wenn sich die erhoffte Liebe als Trugschluss erweist: nachdem Ana Marcos ebenfalls sagt, dass sie ihn nicht liebe, jedoch im Herzen trage, pinkelt Marcos sich in die Hose.

In seiner Verzweiflung ermordet Marcos Ana und glaubt, seine Schuld nur durch einen Pilgermarsch sühnen zu können. (Hier wird deutlich, dass die Religion in Mexiko eine immanent wichtige Bedeutung für den sozialen Frieden, oder anders formuliert, eine stabilisierende Wirkung auf den Status Quo des mexikanischen Gesellschaftssystems hat)

Man könnte wirklich jede einzelne Szene des Films nach dieser Interpretation analysieren und es ergäbe sich ein schlüssiges Bild des skandalösen und „sinn-losen“ Films.

So zeigt etwa die letzte Einstellung des Films – ein erneuter Oralverkehr zwischen Ana und Marcos – dass sich auch nach dem Mord an Ana, dem Versuch von Marcos sich seiner Zwänge zu entledigen, und dem Tod von Marcos nichts geändert hat: die Oberschicht wird es weiterhin verstehen, die Unterschicht „bei der Stange zu halten“.

Nun weiß ich, wie das ist mit Interpretationen (und ich hoffe Euch nicht mit meinen langen Ausführungen gelangweilt zu haben). Zumal Reygadas selbst gesagt hat, sein Film sei unpolitisch (wenn man das vom neuen mexikanischen Film überhaupt behaupten kann). Doch ich glaube, das ist ein neuer Ansatz, der nachdenkenswert ist. Für mich jedenfalls hat sich so „Battle in Heaven“ aufgeschlossen.

Apropos „Schlacht im Himmel“, Tango: wie eine „Himmelsschlacht“ zu Luftübungen verkommen muss, also absolut vergeblich ist, so ist auch nur der Versuch aus der äußerst komplizierten Wechselbeziehung der Hass-Liebe zwischen arm-reich, unten-oben etc. zu entfliehen hoffnungslos.

Ich würde mich sehr über Reaktionen freuen.
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