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Umfrageergebnis anzeigen: THE DARK KNIGHT / MAMMA MIA!
TDK mehr als $151,1 Mio. (SM 3) NEUER START-REKORD einer Comicverfilmung 8 26,67%
TDK mehr als $114,8 Mio. (SM) 14 46,67%
TDK mehr als $102,8 Mio. (X-MEN 3) 5 16,67%
TDK etwa bei $98,6 Mio. wie IRON MAN 2 6,67%
TDK mehr als $85,6 Mio. (X-MEN 2) 1 3,33%
TDK mehr als $70,9 Mio. (300) 1 3,33%
MAMMA MIA! unter GREASE ($188,4 Mio.) bzw. CHICAGO ($170,7 Mio.) 5 16,67%
MAMMA MIA! unter HAIRSPRAY ($118,9 Mio.) 8 26,67%
MAMMA MIA! unter DREAMGIRLS ($103,4 Mio.) 8 26,67%
MAMMA MIA! unter MOULIN ROUGE ($57,4 Mio.) 0 0%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 30. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #241 (permalink)  
Alt 26.07.2008, 00:23
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Usa-29/08

Zitat:
Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
Fluch der Karibik

Begründung:

Zwischen den 4 Jahren (99-03), hat eine deutliche Geldentwertung stattgefunden, u.a. 9/11, Börsencrash,$ vs. €, Entlassungen, Arbeitslosigkeit allgemein usw...
Wenn das Geld weniger wert wurde, dann sind die $305 Mio von Fluch der Karibik weniger Wert als die $294 Mio von The Sixth Sense.

Geldentwertung ist nur ein anderer Begriff für Inflation. Und damit bleibt The Sixth Sense der erfolgreichere Film, weil ihn eben einfach mehr Leute gesehen haben.
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  #242 (permalink)  
Alt 26.07.2008, 00:57
Benutzerbild von Phileas
Mr. History
 
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Standard AW: Usa-29/08

@Desperado: Du postulierst dauernd eine massive, konstante Abnahme der Kaufkraft in den USA in den letzten Jahrzehnten. Überspitzt gesagt, lese ich aus deiner Argumentation heraus, das die tatsächliche Inflation höher sei als offizielle und gleichzeitig die Nettoeinkommen quasi nicht gestiegen seien. Die Inflationszahlen bezeichnest du als Nonsens und einen Witz. Nun habe ich von Volkwirtschaft keine Ahnung und verfolge auch nicht die Presse in diesem Bereich, also weder Fachpresse, noch wirtschaftnahe oder kapitalismuskritische. Ich kann, wie vermutlich einige andere hier, deinen Zahlenbeispielen somit nicht ganz folgen. Kannst du mir seriöse Quellen und Statistiken im Internet für deine Rechnungen nennen?
Auf deinen Postulaten basierend kann ich deine Argumentation nachvollziehen, nur fällt es mir ehrlich gesagt, diese Voraussetzungen einfach zu akzeptieren. Danke.
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  #243 (permalink)  
Alt 26.07.2008, 03:12
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Standard AW: Usa-29/08

In diesem aktuellen Artikel z.B. ist die Rede davon, dass die jährliche Inflationsrate der USA auf 5 % gestiegen ist und das die diese in Deutschland zwar extrem hoch sei , die der USA aber noch weitaus höher. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber diese Aussage reicht mir schon, um zu Wissen wie es um die USA steht. Dinge wie Bankenkrise, Autoindustrie usw. sind hinreichend bekannt... Nebenbei halte ich die Zahl von 5 % für eine stark nach unten korrigierte Zahl.

Quelle:

Preissteigerung: Amerikaner leiden unter enormer Inflation - Wirtschafts-News - FOCUS Online


Hier noch mal ein Text, der sich damit beschäftig das die reale Inflation weit höher ist als zugegeben. Gut, hier muss natürlich jeder seine eigene Meinung bilden.

Quelle:

Reale Inflation | mentalnet news
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  #244 (permalink)  
Alt 26.07.2008, 03:50
Junkie
 
Registriert seit: Dec 2005
Beiträge: 685
Desperado hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Standard AW: Usa-29/08

Zitat:

Einer der bedenklichsten Indikatoren der amerikanischen Volkswirtschaft ist die rückläufige persönliche Sparquote. Betrug diese Anfang der 80er Jahre noch 10 bis 12 %, so fiel diese bis Anfang 2001 auf unter Null zurück.

Quelle: (Stand 2001)

TP: Die amerikanische Verschuldungsmaschine
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  #245 (permalink)  
Alt 26.07.2008, 07:31
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Standard AW: Usa-29/08

Einerseits zu sagen, man könne den Medien ja nicht trauen wenn es um die Berichterstattung über die Inflation ginge und dann einen Focus-Artikel als Beweis für die eigene Sichtweis zu verlinken, entbehrt ja nun auch nicht grade einer gewissen Ironie.

Und dann obendrauf noch einen Telepolis-Artikel zu zitieren ist wohl auch eher fragwürdig.
Mal abgesehen davon dass die Sparquote nicht zwangsläufig etwas mit der Inflationsrate zu tun hat, sondern auch einfach nur ein Indikator dafür sein kann, dass weniger Interesse am langfristigen Sparen als am kurzfristigen Geldausgeben besteht. Frei nach dem Motto "Was es nützt es mir der reichste Typ auf dem Friedhof zu sein?". Und aus der Perspektive heraus gesehen könnte der Artikel sogar noch ein Argument gegen Deine Position sein: Die Amerikaner haben nicht mehr soviel Geld zur Verfügung, sind aber eher bereit dieses Geld auszugeben als in den Jahren davor.


(Davon abgesehen ist die Diskussion hier inzwischen mächtig off-topic. Falls Interesse besteht, löse ich die gerne aus dem Thema hier raus und mache einen eigenen Thread damit auf. Auch weil ich es schade fände, wenn so eine interessante Diskussion hier untergehen würde.)
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You're a mage! You must know something about... weird shit.
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  #246 (permalink)  
Alt 27.07.2008, 04:37
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Desperado hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Standard AW: Usa-29/08

Zitat:
Zitat von Fox Beitrag anzeigen
Einerseits zu sagen, man könne den Medien ja nicht trauen wenn es um die Berichterstattung über die Inflation ginge und dann einen Focus-Artikel als Beweis für die eigene Sichtweis zu verlinken, entbehrt ja nun auch nicht grade einer gewissen Ironie.
Noch einmal, wie erwähnt halte ich die Inflation für zu niedrig, siehe Artikel reale Inflation.

Das Problem ist doch, dass es eben nur die Zahlen gibt, die einem die Wirtschaft präsentiert.


Zitat:
Zitat von Fox Beitrag anzeigen
Und dann obendrauf noch einen Telepolis-Artikel zu zitieren ist wohl auch eher fragwürdig.
Mal abgesehen davon dass die Sparquote nicht zwangsläufig etwas mit der Inflationsrate zu tun hat, sondern auch einfach nur ein Indikator dafür sein kann, dass weniger Interesse am langfristigen Sparen als am kurzfristigen Geldausgeben besteht. Frei nach dem Motto "Was es nützt es mir der reichste Typ auf dem Friedhof zu sein?". Und aus der Perspektive heraus gesehen könnte der Artikel sogar noch ein Argument gegen Deine Position sein: Die Amerikaner haben nicht mehr soviel Geld zur Verfügung, sind aber eher bereit dieses Geld auszugeben als in den Jahren davor.
Sorry, aber diese Sichtweise lösst bei mir eine gewisse Ironie aus...

Das du die meine Quellen so interpretierst, ist deine Sache, das ist auch dein gutes Recht, aber da du die Dinge außeracht lässt die meine These untermauern, spiegelt vermutlich deine wohl von vornherein festgelegten Standpunkt wieder.

Zitat:
Zitat von Fox Beitrag anzeigen
Davon abgesehen ist die Diskussion hier inzwischen mächtig off-topic. Falls Interesse besteht, löse ich die gerne aus dem Thema hier raus und mache einen eigenen Thread damit auf. Auch weil ich es schade fände, wenn so eine interessante Diskussion hier untergehen würde.)[/size]
Würde ich gut finden, aber wenn hier "nur" genaue Zahlen gefordert werden und keine Argumente akzeptiert werden, hat die Diskussion auch keinen weiteren Sinn...

Geändert von Desperado (27.07.2008 um 04:40 Uhr)
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  #247 (permalink)  
Alt 27.07.2008, 19:47
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Usa-29/08

Zitat:
Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
Noch einmal, wie erwähnt halte ich die Inflation für zu niedrig, siehe Artikel reale Inflation.

Das Problem ist doch, dass es eben nur die Zahlen gibt, die einem die Wirtschaft präsentiert.
Das Wichtigste ist aber die Ticket-Preis-Inflation, und nicht der Lebenshaltungskostenindex.
Wie Mark schon meinte, gehen die Amis trotzdem seit Jahren jedes Jahr ungefähr genauso häufig ins Kino wie früher auch.
Nur fahren sie mal weniger in den Urlaub, wenn der Geldbeutel nicht mehr hergibt. Aber die Kinos sind nicht davon betroffen.

Sieh die die Gesamtbesucherzahlen der letzten 10 Jahre an:

1998: 1,48 Mrd.
1999: 1,47 Mrd.
2000: 1,42 Mrd.
2001: 1,49 Mrd.
2002: 1,64 Mrd.
2003: 1,57 Mrd.
2004: 1,54 Mrd.
2005: 1,40 Mrd.
2006: 1,45 Mrd.
2007: 1,40 Mrd.

Jedes Jahr sind mindestens 1,4 Mrd. Kinokarten in den USA verkauft worden. In einem Jahr wie 2002, wo es 4 absolute Mega-Blockbuster gab (Spiderman, Herr der Ringe, Star Wars, Harry Potter) sind es mal mehr. In anderen Jahren mal wieder weniger Besucher.

Aber wenn in zwei verschiedenen Jahren ungefähr genausoviele Leute ins Kino gegangen sind, dann ist der Film mit mehr Besuchern eindeutig der erfolgreichere.
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  #248 (permalink)  
Alt 28.07.2008, 17:05
Groupie
 
Registriert seit: Aug 2007
Beiträge: 318
Klaus N ist auf dem besten Weg
Standard AW: Usa-29/08

Verkaufte Tickets ist die einzige faire Vergleichsmöglichkeit.
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