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Final Destination 5 3D - Kritik

Veröffentlicht: 17.09.2011 um 16:26 von Chili Palmer
Einleitung:
Dem Tod zu entrinnen geht in die 5. Runde. Einige maulten ja schon nach Teil 3 das schluss ein soll weil sich alles nur noch aufs innovative killing konzentriert. Was soll ich sagen... Es ist wahr. Und ehrlich gesagt wäre es unratsam gewesen das Subtile was dem ersten Teil ausmacht noch und nöcher zu kopieren. Also entschied man sich auf Eindimensionale Charaktere die nur aus einem Grund exisitieren: So schnell und skurrill umzukommen wie nur mögl. Das den Machern bisher noch kein Ideenausfall heimgesucht hatte merkt man im kongenialen Intro zum aktuell 5. Teil. Der davorige war schon ein kracher der das zuvor gezeigte nochmal Revue passieren liess. Im Röntgen Verfahren und für die Reihe erstmals in 3D.
Ich oute mich als durchgehender Fan aller Teile. Und erst recht von 4 und 5. Gerade im 5. hat man sich einige Überraschungen einfallen lassen. Zum einem betrifft es die Atmo die schon eher an Teil 1 erinnert was an einem ganz besonderen Faktor liegt. Achtung hier NICHT weiter lesen da ich hier spoilere: Er spielt vor dem ersten Teil und lässt gerade im letzten drittel den ersten nochmal aufkommen. Somit schliesst sich der Kreis und eine weitere Serie im FD Universum kann starten. Der andere ist das ein Charakter wieder zu sehen ist: Tony Todd als Leichenbestatter !

Acting:
OK eigentlich ist dieser Punkt überflüssig. Bis auf den Quotenmops spielen alle auf Autotune. Dramaturgische Szene werden gekonnt ausgeblendet vn den Schauspielern.

Kills:
Darauf warteten viele bestimmt den Kills eine eigene Sparte zu spendieren. Also um nicht zuviel zu verraten aber die haben es echt in sich. Allen der erste Unfall hat gerade in 3D massiv Fun gemacht. Der böseste ist vor allem der Leichathletikill . Allen voran kann ich den Film als blutigsten von allen Teilen beehren.

Fazit:
Insgesamt bleiben natürlich auch Fragen offen wie diese Vorahnung eigentlich zustande kommt.Der Score von Brian Tyler konnte mich diesmal nicht überzeugen. Obwohl der Film eine Gesamtlauflänge von etwa 100 Min. aufweist und somit 20 Min. länger läuft als der vierte, kam in keiner einzigen Minute langeweile auf.
Die grössten Punkte erhält der Film nicht nur durch div. Anspielungen auf die Vorgänger, nein sondern auch das sämtliche Charaktere berühmte Nachnamen von bekannten Horrorfilmregisseuren besitzen. Ein weiterer Pluspunkt geht an den neuen Aspekt der zum Vorschein kommt, was das getötet werden betrifft. Der nächste Aufwertungspunkt geht auf das Konto der falschen Fährten die in den Film verstreut werden. DIESER Punkt wird gott sei Dank im Trailer nicht verraten wie eben viele anderen Dinge auch.
Einer der Negativpunkte sind zum einem die Dialoge sowie die Regieanweisungen. Ich frreu mich auf weitere Teile. Und das schreib ich nicht oft. 9/10

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