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Alt 08.06.2016, 21:38
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Standard Victoria (2015, Regie: Sebastian Schipper)

Trailer


Manche Filme werden hauptsächlich deshalb berühmt, weil sie eine völlig wahnsinnige Grundidee haben. "Wahnsinnig"... nicht etwa "neu".

Die Idee, einen kompletten Film in nur einer langen Plansequenz (also einer durchgezogenen Einstellung ohne Schnitte) zu erzählen, hatten schon Hitchcock 1948 in "Rope" (bzw. "Cocktail für eine Leiche"), Alexander Sokurow 2002 in "Russian Ark" und vorletztes Jahr Alejandro Inarritu mit "Birdman". Während Hitchcock und Inarritu jedoch mehr oder weniger versteckte Schnitte einbauten und so nur den Eindruck erweckten, eine durchgehende Einstellung zu drehen, hat Sokurow es durchgezogen. Und jetzt eben auch Sebastian Schipper mit "Victoria".
Die Aufzählung der Vorgänger soll den gigantischen organisatorischen, technischen und inszenatorischen Aufwand keineswegs schmälern.
Doch auch Hitchcock hatte sich damals bereits gefragt, ob diese Herangehensweise denn wirklich sinnvoll ist. Der Schnitt ist immerhin die Technik, die der Film nicht mit irgendeiner anderen Kunstform teilt. Es macht ihn einzigartig und verleiht ihm dramaturgische und erzählerische Möglichkeiten, die "die anderen" nicht haben.
Und die Frage, ob es sich wirklich um eine ununterbrochene Einstellung handelt oder nur so aussieht, ist ja letztlich auch eine rein technische und insofern für den normalen Zuschauer uninteressante. Diesen interessiert nämlich nicht, ob es technisch schwierig ist, das umzusetzen. Er will eine spannende und gute Geschichte erzählt bekommen.

Glücklicherweise gelingt Herrn Schipper auch das! Wenn er auch anfangs mit einer extrem unglaubwürdigen Exposition und kaum nachvollziehbaren Entscheidungen der Hauptfigur versucht, einen Elefanten gewaltsam in ein Mauseloch zu stopfen, so gleitet die Geschichte mit zunehmender Laufzeit immer leichter und flüssiger dahin.

Victoria ist eine Spanierin in Berlin, deren Deutsch quasi nicht vorhanden ist und die verzweifelt auf der Suche nach einem funktionierenden Sozialleben ist. In einem lauten und dreckigen Berliner Club trifft sie auf vier Jungens, die lustig, locker, offenbar leicht gewalttätig und nicht mehr diesseits der Legalität unterwegs sind. Man ist sich sympathisch und hängt miteinander ab.
Doch die kriminelle Vorgeschichte eines der Jungs holt die Jugendlichen irgendwann ein und es muss das eine große Ding gedreht werden. Und Victoria steckt längst mittendrin...

So weit so vorhersehbar ist das Ganze, wird aber super vom Spiel der Schauspieler getragen. Auch nicht zuletzt über die seeeehr lang dauernde Exposition, die ich wahrscheinlich nicht durchgehalten hätte, wenn ich nicht gewusst hätte, dass da noch was Schlimmes passiert.

Die Erzählung in Echtzeit entwickelt tatsächlich einen sehr starken Sog. Hätte man den Film jedoch in verschiedenen Einstellungen gedreht, hätte das nichts an dieser Wirkung geändert. Tatsächlich reißt einen das Wissen, dass es sich hier um nur einen Take handelt, immer wieder aus der Handlung heraus und man fragt sich hier und da, wie man hier die Kamera postiert hat und wo eigentlich die Regie steckt etc.

Und so verkommt das große Argument, das der Film wie ein Plakat mit Ausrufezeichen vor sich her trägt, zu oft zu einer ablenkenden technischen Spielerei ohne inhaltlichen Wert und zugleich zu einem brillianten Marketing-Einfall.

Der Film ist trotzdem sehr unterhaltsam, hat einen sehr eigenen Stil (was ich viel zu oft vermisse bei deutschen Filmen), ist extrem spannend, leidet gelegentlich unter unnachvollziehbaren Dämlichkeiten der Figuren, aber rauscht trotz über zwei Stunden Länge so durch. Kann man sich durchaus mal anschauen.
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Alt 09.06.2016, 07:14
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Zitat:
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Tatsächlich reißt einen das Wissen, dass es sich hier um nur einen Take handelt, immer wieder aus der Handlung heraus und man fragt sich hier und da, wie man hier die Kamera postiert hat und wo eigentlich die Regie steckt etc.
Das ist eben der Nachteil, dass Du selbst Filme machst. Dann wirst Du Dir das öfter fragen als der Normalzuschauer
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Alt 09.06.2016, 10:34
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Ja, das verstärkt das natürlich noch. Mir erzählten aber auch ein paar andere, dass sie während des Films oft darüber nachdachten, wie erstaunlich das doch sei mit dem einen Take etc. Sobald das geschieht, hat die Geschichte einen verloren.
Hast du ihn gesehen? Wie ging's dir denn dabei?
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Alt 09.06.2016, 13:28
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Ich habe ihn noch nicht gesehen, der ist noch auf meiner DVD-Merkliste. Aber ich kann es mir vorstellen, denn bei Russian Ark ging es mir ähnlich. Dort war natürlich die Spielhandlung nebensächlich (kaum vorhanden) und das Staunen über die Pracht der Eremitage passte zum Staunen über den "einen Take", es störte nicht.

Geändert von ncc5843 (09.06.2016 um 13:32 Uhr)
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Alt 10.06.2016, 13:44
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Geh ich einer Meinung mit dem SWAM. Kann einem schon etwas von Hocker hauen, dass die das Ding in einem Take über 2 Stunden hinweg durchziehen. Aber die Schwächen die so ein Vorhaben mit sich bringt, treten dann auch deutlich zu Tage. Geht ja nicht mitten in der Action zu beginnen aber bis das Teil endlich in die Gänge kommt vergeht eine gute Stunde und verlangt Durchhaltewillen. Wie der SWAM musste ich mich ebenfalls an etwas festhalten (passable Kritiken aus irgendeinem Filmfestival), sonst hätte ich wohl irgendwann abgebrochen. Aber ist die erste Stunde mal geschafft, wird es dann doch ziemlich spannend.

Was mich dann eher als das One-Take-Dingens immer wieder aus dem Film gerissen hat, ist die Frage wie das Mädel mit diesen Vollnarkosen um die Häuser ziehen kann?! Wollte mir einfach nicht in den Kopf.


Aber ja, durchaus ne Sichtung wert.
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Alt 10.06.2016, 13:48
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Zitat:
Zitat von rost Beitrag anzeigen
die Frage wie das Mädel mit diesen Vollnarkosen um die Häuser ziehen kann?! Wollte mir einfach nicht in den Kopf.
Jep. Das meinte ich mit "unglaubwürdiger Exposition". Es wird ja angedeutet, dass sie recht verzweifelt ist bei der Suche nach sozialen Kontakten, aber das ist definitiv eine Schippe zu viel.
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Alt 12.06.2016, 22:43
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Mein kumpel hat mir den gegeben und meinte, dass der super ist. Ich fand den furchtbar langweilig, vor allem die szene auf dem dach. Ewig lange und vollkommen sinnlose dialoge, die nicht enden wollten. Ich hab mich da nur gefragt worum es in dem film geht und dann kommt irgendwann die szene in der tiefgarage und man weiß mehr aber selbst das fand ich schrecklich weil ich die charaktere so übertrieben und dermaßen unsymphatisch fand. Dann wird es kurz interessant, bis wieder die langeweile eintritt. Hätte man den um 30 min gekürzt wäre ich vielleicht eher damit warm geworden aber so nicht. Einzig die art wie der film gemacht ist hat mir gefallen aber das wars.
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Alt 31.10.2016, 14:16
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mati ist auf dem besten Weg
Standard AW: Victoria (2015, Regie: Sebastian Schipper)

Fand den Film insgesamt sehr gut. Hab zwar auch kleinere Kritikpunkte, die aber nichts mit dem bisher genannten zu tun haben.

Der Anfang kam mir gar nicht langweilig vor. Ich fand es jetzt auch nicht so unglaubwürdig, dass sie sich mit diesen Taugenichtsen eingelassen hat. Ganz im Gegenteil, fand ich die ganze Stimmung und die Charaktere im ersten Teil des Films wahnsinnig authentisch.

An die ganze One-Take-Geschichte dachte ich vor allem bei den etwas waghalsigeren Szenen, wenn sie z. B. wagemutig auf dem Fahrrad balanciert oder wild kopfüber durch die Gegen getragen wird. Ansonsten hatte ich das eher ausgeblendet. Es trug denke ich aber unbewusst zur Spannung bei, die ich durchgehend verspürte.

Als sich das ganze dann in Richtung Gangster-Film entwickelte, gefiel mir das dann nicht so sehr. Es wirkte wie ein 0815-Story-Element in einem bis dahin ganz besonderen Film.
Spoiler: Anzeigen
Richtig gestört hat mich die zunächst verheimlichte Verletzung zum Schluss. Das hat man so einfach schon viel zu oft gesehen.

Nichtsdestotrotz hat der Gangster-Plot natürlich auch seine gute Seite: er bringt etwas Abwechslung und Ernst und trägt somit mit dazu bei, dass man als Zuschauer bei der Stange bleibt.

Irgendwann mitten im Film blendet der Ton einmal aus und die Bilder der ausgelassen herumtollenden Protagonisten werden nur noch von Klaviermusik untermalt. Die Szene fand ich unglaublich stark.
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Alt 31.10.2016, 16:00
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Ich fand den auch ziemlich gut, aber die Faszination des durchgehenden Takes auszublenden ist schon ziemlich schwer. Auf der anderen Seite verzeiht man ihm dadurch die ein oder andere Länge, weil hier eben nicht künstlich gerafft wird, um eine Geschichte nur in Highlights zu erzählen - und selbst der spektakulärste Raubüberfall hat nunmal seine langwierigen Momente.

Und grade im Vergleich zu den von SWAM genannten Beispiel schneidet Victoria ja doch noch ganz gut ab. Birdman hab ich zwar noch nicht gesehen (ja, ich weiss...), aber gerade Rope und Russian Ark haben ja schon ihre Schwächen. Letzteren hätte ich ohne das One-Take-Gimmick sicherlich niemals geguckt und der Bombast, der in diesen einen Take gepackt wurde, macht mindestens 90% des Filmes aus.
Und Rope rettet sich vor allem durch seine Fokussierung auf den einen Handlungsort und die dadurch entstehende Ausweglosigkeit. Als "herkömmlicher" Hitchcock wäre der sonst - glaube ich zumindest - so auch nicht entstanden.
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