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  #16 (permalink)  
Alt 22.02.2013, 02:31
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Standard AW: Les Miserables - Tom Hooper, 2012

Ich schwanke mit meiner wertung noch zwischen 8 und 9.
Ein paar Sachen haben mich dann doch "gestört".
Zuviele statische Großaufnahmen und das es sich nach der Revolution dann doch ein bisschen zieht, gehören ehr zu den kleinen Problemen.
Der größte Störfaktor war für mich Amanda Seyfried.
Als sie das erste mal den Mund aufgemacht hat, wurde mir wieder bewußt, das sie mich auch schon bei Mamma Mia als so ziemlich einziges Cast-Mitgleid gestört hat.
Ihre Stimme ist mir einfach zu hoch, so das es mich fast schon in den Ohren schmerzt.
Ausserdem kann ich nicht verstehen, warum sich Marius in sie verliebt und nicht in Eponie. Die ist doch viel schnuckliger.
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  #17 (permalink)  
Alt 22.02.2013, 07:30
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Standard AW: Les Miserables - Tom Hooper, 2012

Zitat:
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Ausserdem kann ich nicht verstehen, warum sich Marius in sie verliebt und nicht in Eponie. Die ist doch viel schnuckliger.
Ich hab den Film noch nicht gesehen, aber das ist definitiv auch mein Problem mit dem Musical, ich mag die fade Liebesgeschichte Marius/Cosette überhaupt nicht, Eponine ist viel toller!
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  #18 (permalink)  
Alt 22.02.2013, 10:17
...is mostly "Confuzzled"....
 
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Standard AW: Les Miserables - Tom Hooper, 2012

@zyween + Lex: dem kann ich mich nur anschliessen. Hats fuer mich in diesem Teil aber dann auch net mehr wirklich rausgerissen. Und bei Marius musst ich immer dran denken, wie gut seine gegelte Frisur doch sitzt... Dafuer hat mich das direkte ansingen von der Leinwand runter (4. Wand-Prinzip) kein Stueck gestoert...
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Geändert von scholley007 (22.02.2013 um 10:21 Uhr)
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  #19 (permalink)  
Alt 27.02.2013, 20:52
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Standard AW: Les Miserables - Tom Hooper, 2012

Also, hat gut gefallen, aber das Rad neu erfunden hat Tom Hooper nicht. Alle Stimmen sind sehr gut, alle haben sehr gut gespielt und die Inzenierung ist bis auf die close-ups bei den Arien (die NICHT die 4. Wand durchbrechen, keiner hat mich direkt angeschaut!!!) erwartungsgemäß, um nicht zu sagen unaufregend konventionell. Andererseits hab ich das auch von "The King's Speech" auch gesagt und dann Kritiken gelesen, wo wortreich erklärt wurde, dass es nicht so ist, was z.B. Kamerawinkel angeht und was die bedeuten. Ein paar ungewöhnliche Kamerawinkel hab ich auch hier entdeckt, aber die haben mir nichts weiter gesagt, sondern eher hie und da irritiert.
Soviel dazu.

Ich kenne das Musical gut, das sei vorausgeschickt.

Hugh Jackman hat mich enttäuscht. Valjean hat natürlich endlos viel zu singen und wird einem daher schnell selbstverständlich, aber liegt es an Jackmans Stimme oder etwas anderem, er nämlich nicht erreicht. So gar nicht. Vielleicht mag ich auch seine Art zu singen nicht, ich kann's nicht erklären, aber er hat mich total kalt gelassen.

Anne Hathaways Performance war fürich bereits extrem gehabend, hat aber soweit entsprochen bzw. mehr als entsprochen. Sie spielt wirklich toll. Aber das war halt in dem Fall keine Überraschung und deshalb nicht so ein Flash.

Russell Crowe hingegen war ein absoluter Hit und eine riesige Überraschung. Er hat eine tolle, schöne Stimme und er hatte soviel Ausdruck! Ich war jedes Mal total gebannt, wenn er zu singen begonnen hat und er hat noch dazu Javerts Charakter so perfekt getroffen und scheinbar so mühelos. Sein "Stars", ein Song, der mir bisher völlig egal war, war so fantastisch Ich kapiere überhaupt nicht, wie man ihn bei den Oscars umgehen konnte!

Seyfried als Cosette war halt Cosette, ich mag die Figur nicht und sie hat da schön flach reingepasst *gähn*

Sacha Baron Cohen und Helena Bonham Carter waren lustig, aber abgesehen davon keine Highlights.

Eddie Redmayne hat mehr aus Marius gemacht, als ich erwartet habe. Marius ist im Grunde genauso fad wie Cosette und so blöd ignorant gegen Eponine, aber als Redmayne "Empty Chairs and Empty Tables" gesungen hat, hatte ich echt Gänsehaut! Er hat das so stark gebracht, auf einem Niveau mit Hathaways "I dreamed a dream", nur hält für mich überraschend, deshalb wirkungsvoller. Außerdem hat er wohl die sicherste und stärkste Stimme im ganzen Ensemble.

Eponine war toll, süß und mit wunderbarer Gesangsleistung - aber verdammt "A Little Fall of Rain" wurde gekürzt! Was für eine elende Schweinerei den Höhepunkt des ganzen Songs rauszustreichen! Großer Minuspunkt dafür.

Der Kerl, der den Enjolras (den Rädelsführer der Studenten) gespielt hat, hat seine Sache auch wunderbar gemacht!

Also es ist fraglos ein episches Stück Film mit starken Gesangsleistungen, aber nicht mit der Wucht ausgestattet, die es haben KÖNNTE.

8/10
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Alt 24.03.2013, 01:51
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Standard AW: Les Miserables - Tom Hooper, 2012

ich kannte vorher nur den roman und dann die musikalischen schnipsel, die im vorfeld im internet auftauchten - und die teils recht schlechten kritiken.

jetzt habe ich den film 2 mal gesehen und muß sagen, daß er mir doch gut gefällt.
ich finde ihn nicht SO hart wie das buch (die leute - allen voran die thenardiers incl. tochter eponine - sind weit weniger entsetzlich, wobei auch im buch eponine noch die "sympathischste" ist (im film ist sie ja bloß zum liebhaben); abgesehen vom kleinen bruder natürlich), marius´ (familien)geschichte/lebensumstände, die mich im buch bewegt hat, wurde gecancelt, und aus der über etliche wochen sich hinziehenden annäherung wurde eine knall-auf-fall-liebesgeschichte gemacht.
das ist aber wohl schon dem musical zuzuschreiben und so auch durchaus in ordnung für mich.

hugh jackman´s darstellung fand ich schon stark, seine stimme kippelte zwar ab+zu, aber das hat mich nicht gestört.
anne hathaway hatt ich wahrscheinlich schon vorher zu oft im internet gesehen/gehört, als daß sie mich noch hätte richtig ergreifen können; sie war aber gut.
russell crowe hat, für mich, jauvert vollkommen getroffen - sei es nun so geplant gewesen oder seiner ihm in kritiken nachgesagten unfähigkeit, gesang+schauspiel zusammenzubringen, zuzuschreiben: das ergebnis zählt.
samantha banks: umwerfend!
amanda seyfried fand ich im film weniger schlimm, als ich´s nach einigen gesangsproben befürchtet hatte, aber nun gut - sie hat ihren job ordentlich gemacht, finde ich.
helena b.-c. und sasha c. hatten nicht allzuviel zu tun, aber das wirklich gut .
aaron tveit: gut gespielt, überraschend schöne stimme
und mr. redmayne: wäre ich nicht schon lange fan, hätte er mich jetzt fest am haken! daß er als teen chorsolist war, wußte ich ja - aber damit, daß er heute einen derart klaren, sicheren und gefühlsexpressiven (gibt´s das wort überhaupt?) tenor hat (nicht weniger ausdrucksstark als sein gesicht bis in die augen hinein), hatt ich nicht erwartet. sein "empty chairs...." bringt mich jedes mal zum heulen (auch von cd)

die kids und die studenten - allesamt von der bühne - haben mir auch gut gefallen; (((g))) unter den studenten waren wohl etliche bühnen- mariusse.... .


im übrigen fand ich die so viel geschmähten nahaufnahmen stimmig eingesetzt; und die davon "betroffenen" darsteller waren ja auch alle gut genug dafür. mir ist auch nicht aufgefallen, daß da viel direkt in die kamera gesungen worden wäre.

fg

tim

p.s.: ich möchte nicht vorenthalten, was ich über die dreharbeiten gelesen habe (in einem der interviews): hooper sagte wohl "heute baut Ihr die barrikade" und dann flogen schon die möbel aus den fenstern. und niemand hatte jemals eine barrikade zu gesicht gekriegt und eine ahnung, wie das denn gehen sollte
in der folge passierte es dann aber auch immer wieder, daß etwa mitten im lied ein fuß einbrach und so was. gut, daß nix passiert ist!
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  #21 (permalink)  
Alt 06.03.2014, 21:50
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Standard AW: Les Miserables - Tom Hooper, 2012

... und nach Jahren nun auch noch mein Senf (habe die DVD kürzlich erworben).
Ich finde: Autsch!
Tom Hoopers Musical-Verfilmung schmerzt. Daran ist der Regisseur Schuld. Schon in The King’s Speech (2010) hat mich seine Regieführung partiell genervt, hier macht er mich rasend! Unmotivierte Kamerafahrten (ständig rast die Kamera gen Himmel), abrupte, zum Teil völlig unmotivierte Schnitte und mangelnde Schauspielerführung sind das eine. Was aber noch viel schwerer wiegt, sind schnittlos abgefilmte Gesangszenen, welche in einigen Fällen zur Peinlichkeit geraten. Anne Hathaway zum Beispiel liefert hier zwar die beste Leistung ihrer bisherigen Karriere und offenbart eine hervorragende Singstimme – doch der Regisseur versaut ihr die Szene, indem er sie ohne Schnitt durch den Song (I Dreamed A Dream) hindurchpeitscht, eine Szene, die einem Schauspieler emotional das Letzte abverlangt und das auch noch singend. Hathaway hält sich tapfer, hält die Anstrengung (die Schauspieler mussten ohne Playback vor der Kamera tatsächlich singen) aber sichtlich nicht durch – was allerdings kein Wunder ist! Was für eine Niete von Regisseur! Er schafft es, die Schwächen der einzelnen Darsteller gnadenlos offenzulegen – am deutlichsten tritt dies bei Russell Crowe zutage, der weder singen noch spielen kann. Ich wundere mich über die vielen positiven Reaktionen, die Les Misérables erhalten hat. Der Film ist nur laut, kitsch- und emotionsüberfrachtet, grob und in seiner undifferenzierten Masslosigkeit völlig überkandidelt. Bäh!
__________________
Film-Fundstücke und Analysen auf meinem Film-Blog Hauptsache (Stumm) Film: gabelingeber.wordpress.com
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amanda seyfried, anne hathaway, hugh jackman, musical, russell crowe, tom hooper

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