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Alt 14.04.2012, 08:40
Groupie
 
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Danny K. wird hier gern gesehenDanny K. wird hier gern gesehen
Standard AW: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (2012)

So hab das Buch jetzt auch gelesen (ging flutsch an 1 1/2 Tagen) und muss jetzt zustimmen, dass die meisten meiner Kritikpunkte im Buch nicht vorhanden sind. Leider macht es den Film dadurch nicht besser.

Eins noch: Auch wenn es mir persönlich immer schwer fällt, wenn ich ein Buch nach dem Film lese, eigene Bilder im Kopf zu haben, möchte ich an dieser Stelle nochmal ein Extralob an die Kostüme verteilen. Ich fand diese ja schon bei der Sichtung des Films toll gemacht, im Buch haben sie ja aber sogar eine Bedeutung und dadurch wirken sie für mich im nachhienein noch besser im Film.

Vielleicht gibts dafür ja sogar nen Oscar....
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  #77 (permalink)  
Alt 04.10.2012, 20:50
Benutzerbild von S.W.A.M.
Irgendwas mit Raumschiffen
 
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S.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich sein
Standard AW: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (2012)

Hab mich endlich von meiner Frau bequatschen lassen, den sie zu schauen und äh... sooo schlecht fand ihn jetzt nicht. So richtig gut aber auch nicht.

Die Welt ist interessant und lässt genug Platz für zwei Fortsetzungen. Die Darsteller waren allesamt gut bis sehr gut. Wie irgendwann am Anfang bevor der Film draußen war, schonmal von irgendwoher gesagt wurde, habe ich mich allerdings auch gewundert, dass die ach so hungrigen armen Distrikt 10+ Menschen (wie z.B. die Hauptdarstellerin) doch erstaunlich wohl genährt aussahen. Dass da irgend jemand Hunger leidet, habe ich nicht geglaubt.
Viele Probleme sind mit Sicherheit der Tatsache geschuldet, dass da ein Buch zusammen gekürzt wurde, dass mehr Platz benötigt hätte.

Was mich aber wirklich gestört hat, ist, dass die ganze Geschichte buchstäblich wie am Schnürchen lief. Mir war in jeder Sekunde klar, was in der nächsten passieren würde. Es gab keinen Absturz, nichts, was nach meinem Empfinden die Protagonistin mal wirklich gefährdet hätte. Keine Überraschungen, alles von A bis C reine Fließbandarbeit. Hübsch anzusehen, aber es rauscht einfach so durch. Ohne dass es irgendwie nachwirken würde.

Schade, denn da wäre offensichtlich mehr drin gewesen.

Spoiler: Anzeigen
Ach ja, und warum die den Baum nicht einfach angezündet haben, wenn sie sowieso schon Feuer machen, hab ich auch nicht verstanden. Waldbrände scheinen da ja nun wirklich kein großes Problem zu sein...
__________________
Soylent Green is people!
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Alt 01.11.2012, 00:50
Benutzerbild von ° logging in as oswaldo °
... klausurrelevant.
 
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Standard AW: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (2012)

Is schon ne massige Laufzeit, oder? 2,5 Stunden und dann geht's am Anfang ziemlich rasant zur Sache. Die Kostüme waren spitze, nich immer meine Kragenweite, aber spitze. Und interessant.
Die Lawrence und eigentlich der gesamte Cast haben mich äusserst überrascht. Nur der Harrelson war noch zu nüchtern.
Dass man die anderen Tribute nich kennt, is doch bestimmt so gewollt. Im Buch hat sie sich ja auch nur durch Beobachtungen und Interpretationen über Wasser gehalten.

Die Inszenierung is ziemlich platt und mager. So'n bisl düsterer und gröber hätt nich geschadet. Mensch, 'n kleines bisschen Regen wär schon in Ordnung gewesen. Der Protagonistin hätt's ruhig noch'n Stück dreckiger gehen können.
Der Romantikpart wurde auch wieder einmal über alle Maßen ausgenudelt. Wat sollen diese Überblendungen zu diesem Hemsworth-Bubi? Da is nie wat gelaufen und zur Not kann man's sich denken. Für sowas gings dann zu Beginn echt zu schnell und oberflächlich ab. -.-

Und warum schnürt Frollein sich ihre Stiefel im feuchten Wald nich ordenlich zu? Wozu dann das ganze Überlebenstraining? Allet umsonst.

Alles in Allem war's ganz gut. Hatte mich aber auch sehr drauf gefreut und konnte eine Enttäuschung aus persönlichen Gründen nich zulassen. Ein intensiverer zweiter Teil kann aber nich schaden...
__________________
Nahezu an der Täglichkeit kratzend.
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Alt 05.01.2013, 21:59
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Standard AW: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (2012)

Zitat:
Zitat von mattis Beitrag anzeigen
Nunja, zumindest von einer Seite wird das, bis zum Ende von Teil 3 eigentlich, nie zu 100% klar.
Die Weichen sind doch schon über die Geschichte mit dem "Brot" unzweifelhaft gestellt. Die "Unglauhaftigkeit" lag für mich eher darin, dass die beiden Turteltäubchen dies dann geschlagene drei Filme/Bücher abwechselnd leugnen/bezweifeln/dementieren , bzw. ihre realen Gefühle hinter der Fassade der propagierten "Schauspielerei" und anderen "Ausreden" verstecken. Dazu kommt dann noch die nicht ganz unberechtigte Konsequenz, dass die Spielregeln der Hungerspiele eine zeitlose Romanze zwischen Mitspielern nicht gerade begünstigen, was wiederum die Bereitschaft zu "Verdrängung" fördert...

Die dramaturgische Relevanz der Romanze liegt also (für mich) überhaupt nicht darin, ob das fiktive Publikum diese Nummer abkauft (dies geschieht eh nur auf der Behauptungsebene), sondern darin, wie sich die beiden Liebenden selbst was vormachen, wenn KEINE Kameras auf sie gerichtet sind bzw. sie sich unbeobachtet fühlen, während es letztlich genau jene ehrlichen und innigen Gefühle der vermeintlichen "Schauspielerei" sind, die jenen "Funken" auf das Publikum überspringen lassen, der den Unterschied zu den früheren 73 Hungerspielen ausmacht...
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Alt 05.01.2013, 23:18
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Standard AW: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (2012)

Also das macht den Film ja nochmal um zwei kategorien schlechter nicht nur, dass das schauspielerisch und dialogtechnsich mehr als nur unterstes Niveau ist, kann dem unwissenden Zuseher draus nichtmal im ansatz erkenntlich sein was denn sache ist. Eines ist klar der Junge ist verknallt in die Tussi... das wars aber. Und aus saetzen von der Tussi wie "ich pflege dich gesund" oder was auch immer fuer ein Schmarrn da ins Drehbuch geschrieben wurde, soll man zur Auffassung kommen sie liebt ihn auch... aha..... alles klar.... naja mir solls egal sein ich werd den zeiten definitive nicht mehr im kino ansehen... auch wenn das szenario wirklich gut ist und zu gefallen wusste...
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  #81 (permalink)  
Alt 06.01.2013, 00:25
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mattis ist hier bekannt und geschätztmattis ist hier bekannt und geschätztmattis ist hier bekannt und geschätztmattis ist hier bekannt und geschätztmattis ist hier bekannt und geschätztmattis ist hier bekannt und geschätzt
Standard AW: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (2012)

Das ist deine Meinung, zeig mir einen Mainstreamfilm/Geschichte, der mit solch einer vielschichtigen und nicht 08/15-Liebesgeschichte daherkommt?


Ich denke weiterhin, dass du nicht allzu genau hingeschaut hast und dir somit der eigentliche und von Agent K aufgeführte zentrale Punkt der Beziehung entgangen ist.
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  #82 (permalink)  
Alt 06.01.2013, 10:11
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Standard AW: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (2012)

Zitat:
Zitat von mattis Beitrag anzeigen
Das ist deine Meinung, zeig mir einen Mainstreamfilm/Geschichte, der mit solch einer vielschichtigen und nicht 08/15-Liebesgeschichte daherkommt?


Ich denke weiterhin, dass du nicht allzu genau hingeschaut hast und dir somit der eigentliche und von Agent K aufgeführte zentrale Punkt der Beziehung entgangen ist.
Anscheinend ist mir das entgangen, weil ich mich entweder ueber die Liebesgeschichte aufgeregt oder darueber gelacht habe.... wie so manch andere Zuschauer im Kino ebenfalls....

In meinen Augen gibt der Film dies auch im jetzigen Stadium gar nicht her was die zwei denn fuer ne Beziehung haben sollen und auch von vielschichtig kann im Moment nicht die Rede sein....
Ich habe mich im Vorfeld auch nicht ansatzweise mit dem Film oder Buch auseinandergesetzt. Das Ganze macht vielleicht mehr Sinn, wenn man die Buecher schon kennt....

Aber ich empfinde das bei Twilight ebenfalls (15 Minuten haben mir bei dem Gesuelze auch gelangt um wieder abzuschalten), vielleicht bin ich einfach nicht das richtige Zielpublikum fuer in meinen Augen ne schlecht geschriebene "Liebesgeschichte". Und das ist ja der zentrale Punkt meiner Kritik..... Dies fuehrt dazu, dass es fuer mich einfach voellig unglaubwuerdig ist....

Der Witz ist ja ich haette dem Film ne wirklich gute Note gegeben, wenn die Liebesgeschichte nicht waere... aber genau diese hat mich dazu gebracht den Film schlecht zu bewerten...
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  #83 (permalink)  
Alt 06.01.2013, 11:17
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Zitat:
Zitat von TheGood Beitrag anzeigen
Also das macht den Film ja nochmal um zwei kategorien schlechter nicht nur, dass das schauspielerisch und dialogtechnsich mehr als nur unterstes Niveau ist, kann dem unwissenden Zuseher draus nichtmal im ansatz erkenntlich sein was denn sache ist.
Mal abgesehen davon, dass die angedeutete Romanze (bzw. der unterschwellige "Love Interest" bzw. dessen propagierte Einseitigkeit) letztlich nur eine Randnotiz im Gesamtkontext darstellt (hätte man im Prinzip auch ganz weglassen können), hat der Löwenanteil der "unwissenden Zuschauer" denke ich durchaus erkannt "was Sache ist" - das klassische "der Zuschauer/Leser weiß mehr als die Protagonisten"-Spielchen. Und wir leben hier in einer dystopischen Welt, in der es gilt sich mit den herrschenden Lebensumständen zu arrangieren, um zu überleben (!), nur das hat Priorität. Es geht um sozialen Strukturen, in denen harmlose Kätzchen in einem Eimer ertränkt werden, weil der Hunger der Zweibeiner es nicht zulässt, dass die knappen Nahrungsvorräte sentimental an Kuscheltiere verschwendet werden. Und es geht um die "Hungerspiele" als über Dekaden etabliertes Instrument der Unterdrückung/Propagande, um die jährliche Demütigung der Verlierer der Rebellion ("Dark Days") gegen das Kapitol. Und wenn zufällig aus dem Lostopf gezogene Teenager spätestens zum "Finale" dazu gezwungen sind, evtl. ihren Freund, ihren Nachbarn, oder eben ihren Liebespartner zu töten, dann ist das nicht unbedingt das ideale Umfeld für innige Liebesbezeugungen (es sei denn man ist ein Vampir). Und wenn das eigene Überleben nur über den Tod eines anderen gewährleistet werden kann, dann werden sie das aus reiner Notwenigkeit auch tun, weil der Sieg (und die damit verbundenen Privilegien) nicht nur das eigene Leben, sondern auch das der Angehörigen über Jahre sichert. Tierliebe, Nächstenliebe, Ethik und Moral sind ein sentimentaler Luxus, den sich die natürliche Evolution ("Survival of the fittest") eben nicht mehr leisten kann/darf. Und in diesem Umfeld erwartest du dann... was?!? Schmalzige Liebesschwüre, Verlobungsringe, zärtliche Liebesnächte unter dem Stacheldrahtzaun als unzweifelhaftes Zeichen pubertärer Hormonschübe? Möglichst begleitet von singenden Prinzen, Hamstern oder Fröschen, und einem Amor der die Harfe streichelt, nachdem er seinen Köcher leergeschossen hat?!? Also ich habe da so meine Zweifel, dass eine Liebesbeziehung wie du sie dir gewünscht hättest (erklär doch mal), in irgendeiner Form "glaubhafter" gewesen wäre...

Und das "schauspielerisch und dialogtechnsich unterstes Niveau" ist sicherlich nur subjektiv auszuloten, da will niemand an deiner persönlichen Bewertungs-Hierarchie rütteln, aber im Vergleich zu etwa TWILIGHT ist PANEM für mich geradezu Shakespeare. Und wenn ich mir so deine guten Bewertungen in den Charts ansehe, dann kann ich die tiefsinnigen Dialoge und vielschichtigen Darstellerleistungen etwa in BATTLESHIP auch nicht erkennen. Da ist man dann doch wieder froh, dass man derart unterschiedliche Perspektiven/Interpretationen letztlich unter "Geschmacksache" knicken-lochen-abheften, kann...

Geändert von Agent K (06.01.2013 um 11:21 Uhr)
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  #84 (permalink)  
Alt 08.01.2013, 22:03
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TheGood ist (noch) nicht aufgefallen
Standard AW: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (2012)

Nochmals.... meine kritik war ausschlieslich auf die liebesgeschichte bezogen nicht auf den rest, dazu auch das dialogtechnsich und schauspieltechnisch. (das war auch klar so in meinem letzten posting nochmals dargelegt und haette im Diskussionsverlauf so zurueckverfolgt warden koennen, leider ist der ja etwas durcheinander geraten....)

Alles andere was du da so schreibst sehe ich schon aehnlich und habe ich auch niemals kritisiert (wobei es auch da genug zu kritisieren gaebe, mir das aber wurschd ist).... Sie haetten das nur wesentlich staerker in den Mittelpunkt stellen sollen und sich stattdessen diese Liebesgeschichte sparen..... aber ohne gehts halt auch ned....
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