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Alt 02.07.2005, 00:45
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Dean Keaton Dean Keaton ist offline
Uncle Dean
 
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Dean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich sein
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Auch wenn das hier nicht hingehört, möchte ich kurz sagen, warum ich den Film zumindest bis jetzt vor meiner zweiten Sichtung schlecht finde.
Mir gefält es nicht, dass es ausschließlich und nur um Tom Cruise und seine Familie geht. Da fehlt mir ein wenig eine Nebengeschichte (z.B die Ex von Tom Cruise und ihre Angst um die Kinder), so wie sie es bei ID4 gab (Will Smith und Jeff Goldblum, die dann am Ende zusammen treffen). Die Panik der Menschen kommt sehr gut rüber und man kann da richtig mitfühlen, aber das ist auch das einzigst Gute neben den hervorragenden Special-Effects. Aber das Schlimmste war für mich das Ende.
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Tom Cruises Sohn ist in Boston bei seiner Mutter und man weiß nicht, wie er es geschafft hat, aus diesem Schlachtfeld raus zu kommen, wo er reingegangen ist, um mit zu kämpfen.
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Diese Art von Ende ist einfach schrecklich und selbst wenn es so in dem Buch steht, wäre es besser, wenn man wenigstens ein paar Informationen bekommt, wie so etwas geht.
Zu ID4 möchte ich noch sagen, dass Mark Recht hat. Früher hat mir der Film sehr gefallen, aber jetzt weiß ich erst, wie schlecht die Dialoge sind und was für eine schwachsinnige und übertrieben patriotische Story der Film hat. Ich habe aber nicht so einen Film erwartet, als ich in Kdw gegangen bin.
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