Thema: Stephen King
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Alt 30.01.2019, 11:09
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iRost
 
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Standard AW: Stephen King

Hatte über die Feiertage endlich wieder mal richtig Zeit und Laune mich dem Lesevergnügen zu widmen und diverse Lücken im Kingschen Werk zu stopfen.

Dr. Sleep: unterhaltsame Ferienlektüre aber kein besonders grosser Wurf. Die Figuren gefallen (die Guten wie die Bösen) und die Banden die geschlossen werden. Was auffällt, und in Dr. Sleep ist es ein durchgehendes Thema, ist das King mittlerweile fast in jedem neuen Roman Alkoholismus in der einen oder anderen Form aufgreift.
Ich freu mich auf den Film (Dreharbeiten sind ja bereits abgeschlossen) aber gehe davon aus, dass das Finale wohl mit etwas grösserem Brimborium aufgezogen wird; im Buch versemmelt er es etwas ...
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(Rose The Hat wird ab einer Plattform gestossen und damit hat es sich?!)


Wind: ein weiteres Kapitel aus dem Dunklen Turm Zyklus und angesiedelt unmittelbar nach dem vierten Buch GLAS. Roland erzählt darin seinem Ka-Tet eine Geschichte aus seiner Jugend. In dieser Geschichte wiederum erzählt der junge Roland einem Schützling die Geschichte des unerschrockenen Tim; also 3 Geschichten in einer sozusagen. Hab es lange aufgeschoben mit Verdacht auf Langeweile aber sollte eigentlich mittlerweile wissen, dass ich mich immer wieder gerne nach Mittwelt begebe für ein neues Abenteuer. Super, hat mir augezeichnet gefallen.

Der Outsider: sein neuster Wurf. Zum Anfang hin eher ein Kriminalroman bevor sich dann doch noch das Übernatürliche rein schleicht. Geht m. M. nach etwas lange bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt und leider auch etwas vorhersehbar, aus der Hand legen konnte ich es trotzdem nicht. Man trifft darin auf eine alte Bekannte, Holly Gibney aus der Hodges-Trilogie spielt eine ziemlich grosse und wichtige Rolle. Der Charakter gefiel mir so gut, kaum hatte ich Der Outsider beendet begann ich mit ...

Finderlohn: der zweite Teil der Hodges-Trilogie. Mit Mr. Mercedes konnte ich nicht so viel anfangen und hatte daher auch dieses Buch immer vor mich hergeschoben ... was ein Fehler war. Tolle Geschichte und auch das Ende passt. Einmal mehr zieht sich Obsession mit Literatur als Leitfaden durch eine Story aus Kings Feder. Gefällig auch wie die Geschehnisse aus Mr. Mercedes nachwirken und ein reizvoller Cliffhanger zum Schluss, nach welchem man umgehend zum abschliessenden Buch der Reihe greifen will.


Habe wieder Gefallen gefunden und freue mich auf Joyland, Wahn, Erhebung, Wendy's Wunschkasten und Sleeping Beauties, welche ich alle noch nicht kenne. Spiele zudem mit dem Gedanken wieder einmal Shining zu lesen.
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