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Alt 27.02.2018, 10:40
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Marlowe Marlowe ist offline
Bohemien
 
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Standard AW: Game of Thrones (2011 - ?) - A Song of Ice and Fire

Ich habe jetzt hier keine sechshundertnochwas Posts nachgelesen, sondern kommentiere und frage mal ganz frech zwischenrein.
Aktuell habe ich die ersten drei Staffeln durch. In der ersten hatte ich bis zur letzten Folge das Gefühl, die Exposition könnte aber auch so langsam mal vorbei sein, und bis jetzt fühlt sich das alles noch sehr oft äußerst einleitungsmäßig an; für mich kommt da, trotz objektiver Höhepunkte, nichts richtig zu Potte. Ansonsten hat man irgendwie alles in GoT schon mal woanders gesehen, und zwar oft besser (Intrigen mit mehr Schmackes, Fantasy mit mehr Fantasie, Sex und Gewalt mit mehr Erotik und Brutalität...), wobei der neue Mix schon einen gewissen Reiz entfaltet.
Fazit: Ich weiß eigentlich gar nicht recht, warum ich drangeblieben bin und die ersten drei Staffeln doch recht zügig und mit Spaß verknuspert habe - hundert aufgebaute Spannungsbögen, keiner hat für mich bisher wirklich irgendwohin geführt. Aber dass ich drangeblieben bin, spricht dann wohl auch irgendwie für sich.
Frage: Ändert sich das? Kriege ich irgendwann mal das Gefühl, dass da eine Handlung in die Gänge kommt, oder besteht auch weiterhin jedes Ende eines Handlungsstrangs
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im Tod eines Protagonisten?
Das wäre mir auf die Dauer wahrscheinlich doch zu ermüdend...
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Marlowe interessiert sich einen Dreck dafür, wer Präsident ist; ich ebenso, weil ich weiß, es wird ein Politiker sein.
Raymond Chandler
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