Thema: Comic Comic-Salon Erlangen
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Alt 10.06.2012, 20:13
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Phileas Phileas ist offline
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Standard AW: Comic-Salon Erlangen

Nach 2010 war ich nun zum zweiten mal auf dem Comic-Salon, diesmal einen Tag länger von Donnerstag bis Samstag. Der Salon war wieder ein sehr teures und sehr lohnenswertes Vergnügen.
Ich hatte mich vornehmlich der Sketchejagd gewidmet. Eigentlich wollte ich auch einige der Ausstellungen genauer anschauen. Beim Gang durch die Ausstellungen im Kongresszentrum merkte ich aber, das mir dafür gerade die Konzentration fehlte. Was sehr schade ist, da mich Themen wie Comics in Arabien, 50 Jahre Spider-Man oder Windsor McKay schon interessiert haben.

Nach einer halben Stunde in der Kassenschlange und nochmals zwanzig Minuten in der Schlange vor dem Eingang reihte ich mich bei Panini gleich in die nächste Schlange bei Marco Checchetto. Da bei ihm nur vergleichsweise wenige an standen, wurde der Würfelmodus geändert: wer einen Pasch wirft bekommt keine Nummer. Natürlich würfelte ich einen . Zum Glück merkte ich rechtzeitig, das es für Rags Morales noch Nummern gab und man nicht Würfeln musste. Bei Rags wollte ich mich ursprünglich erst Freitag anstellen. Aber so bekam ich meine Minder aus den alten Forgotten Realms Comics bereits am ersten Tag:



Zuvor strandete ich beim Gang über die Messe am Stand von Epsilon. Eriks deae ex machina war einer der wenigen Titel in den frühen Comix-Ausgaben, der mir gefiel. Daher kaufte ich mir das erste Album und ließ es mir vom Künstler verzieren:



Der avant Verlag handhabte das Signieren ein wenig anders. Wenn der Künstler gerade nicht da war und man noch ein paar Tage auf dem Salon war, konnte man ein signiertes Buch mit Sketch in Auftrag geben. Man kaufte das Buch und holte es dann später signiert ab. Fünftausend Kilometer in der Sekunde wurde in Angouleme als bestes Album ausgezeichnet. Von Manuele Fior fand ich folgende Zeichnung im Buch:


Und in B. Traven Porträt eines berühmten Unbekannten zeichnete Golo folgendes:


Nach der Messe habe ich in den Lamm-Lichtspielen die Preview von Das Leben an der Angel gesehen. Die Vorführung alles andere als optimal. Sie mussten den Film zweimal unterbrechen, bis er endlich im richtigen Format projiziert wurde. Und auch danach fand ich das Bild stellenweise recht unscharf.
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