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Alt 26.06.2010, 10:57
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Standard AW: Triangle (Christopher Smith / 2009)

Gestern gesehen und restlos begeistert.

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Vor allem da ich wirklich vor jeder Wendung das Gefühl hatte, jetzt endlich verstanden zu haben, was hier vor sich geht. Aber vor allem die letzten Minuten waren natürlich ein sehr deutliches Zeichen, dass ich nichtmal annähernd richtig lag.

Mal ganz abgesehen von den verschiedenen Zeit(?)-Ebenen und dass es sich ja evtl. um verschiedene "Versionen" eines Charakters handeln könnte, war ich wirklich geschockt, wie übel Jess mit ihrem Sohn umgegangen ist. Die ganze Sympathie, die ich in den ersten 70-80 Minuten aufgebaut hatte, war da doch sehr schnell verflogen. Zumal ich zugeben muss, dass mir die Idee, dass es sich da wirklich um VÖLLIG verschiedene Charaktere handeln könnte, zu dem Zeitpunkt noch gar nicht gekommen war. Für mich war die "schlechte Mutter"-Jess da noch die gleiche wie die Jess, die am Strand aufwacht und nach Hause zurückkehrt.

Eine etwas andere Interpretation, die mir noch in den Sinn kam: Ich war mir bis kurz vor Schluss doch sehr unsicher, wieviel von dem Geschehen tatsächlich zu EINER Schleife gehört und wieviel davon wirklich immer genau so abläuft. Bzw. ob es andersrum nicht Teile der Geschichte gibt, die auch anders ablaufen (wie man es teilweise auf dem Schiff ja gesehen hat) und damit auch Auswirkungen auf die Welt drumrum haben. Könnte Jess also die Welt so beeinflussen, dass der nächste Durchlauf der Schleife anders abläuft? - Also z.B. den Haken abmontieren, an dem sie Victor aufspießt?
(Der Gedanke kam mir auch deshalb, weil ich z.B. den Eindruck hatte, dass es wesentlich mehr tote Sallys auf dem Schiff gab, als am Ende tote Möwen auf dem Strand.)

Die Erklärung von rost, was den Fahrer des Taxis betrifft, torpediert diese Variante (wie fast alle meine Erklärungsversuche) natürlich völlig.
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