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Alt 25.11.2003, 16:46
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Für mich definiert sich ein Cineast nicht nach der Anzahl der Filme die er kennt, sondern tatsächlich über die Art, WIE er diese Filme betrachtet. Um den, im Übrigen sehr passenden, Vergleich mit dem Essen heranzuziehen:
Kein Gourmet wird danach beurteilt, wieviele Gerichte er kennt oder essen kann. Sondern eben, wie er sie ißt oder sie anschliessend beurteilt. Aber ich denke, dass ein Cineast aufgrund seiner Sichtweise automatisch mehr Hintergrundwissen erlangt, weil er sich einfach für die Materie interessiert, und nicht für das Produkt selbst. Und ich finde so etwas kann man im Leben eines Cineasten unendlich fortsetzen... (siehe "www.pizzatest.de" Gruß an LL ). Insofern würde ich aber einen "normalen" Cineasten von einem "hardcore" Cineasten tatsächlich anhand seines Hintergrundwissens (und der Anzahl der Filme, die er kennt), unterscheiden. Aber mal ehrlich: Wenn ein Filmliebhaber mehr Zeit hat, Filme zu gucken, als ein anderer, macht ihn das zu einem geringeren Filmliebhaber? Ich denke nein...

Gruß

der Film-Guru
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