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Alt 06.10.2009, 22:53
Benutzerbild von ShiningStar
Groupie
 
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ShiningStar ist (noch) nicht aufgefallen
Standard Verblendung - Niels Arden Oplev, 2009

„Verblendung“ ist der erste Teil der sogenannten „Millenium-Trilogie“ von Stieg Larsson – der am 9.November 2004 in Stockholm starb und von den Verfilmungen somit leider nichts mehr mitbekommt. Der zweite Teil trägt den Titel „Verdammnis“ und ist bereits für Februar 2010 angekündigt. Der dritte Teil – „Vergebung“ – wird dann sicher auch nicht lange auf sich warten lassen.

Der Unternehmer Henrik Vanger bekommt jedes Jahr zum Geburtstag en Bild einer zusammengepressten Blume geschickt. Jedes Jahr aus einem anderen Land der Welt. Jedes Jahr von einer ihm unbekannten Person. Früher bekam er eben jene gepressten Pflanzen von seiner Nichte Harriet geschenkt, die allerdings seit über 30 Jahren als vermisst gilt. Henrik Vanger vermutet einen Mord und verdächtigt ein Mitglied der großen Vanger-Familie. Da sich Henrik schon in einem eher fortgeschrittenem Alter befindet, aber unbedingt das Verschwinden Harriets vor seinem Tod aufgeklärt haben möchte – die Polizei konnte den Fall vor 30 Jahren nicht klären und musste Harriets Akte schließen – beauftragt er den Enthüllungsjournalisten Mikhael Blomkvist – genannt Kalle Blomquist, nach der schwedischen Kinderbuchfigur von Astrid Lindgren – vom „Millenium“-Magazin, der diesen Fall noch einmal aufrollen, in der Vergangenheit recherchieren und das Mysterium um Harriet aufklären soll. Henry Vanger lässt Blomkvist alle ihm zur Verfügung stehenden Unterlagen über Harriet und die ganze Familie zukommen, doch auch der Journalist kommt mit all diesen Materialien keinen Schritt weiter. Wie einst die Polizei tappt auch er im Dunkeln. Dann allerdings bekommt er einen Hinweis von der Punk-Computerhackerin Lisbeth Salander, die den Laptop von Mikael die ganze Zeit über ausspioniert hat und ihm nun durch einen Tipp der Lösung des Rätsels ein Stück näher bringen möchte. Natürlich ist der Freizeitdetektiv nicht gerade davon begeistert, dass all seine Daten der Hackerin bekannt sind und das diese sich immer auf den aktuellen Stand seiner Ermittlungen gehalten hat. Trotzdem sieht er in Lisbeth eine Verbündete, die ihm dabei helfen kann und soll den Fall um Harriet Vanger zu klären. Gemeinsam kommen beide einer abgrundtief bösartigen Familienverschwörung auf die Schliche. In der Familie Vanger gibt es nicht nur Korruption, sondern auch Nazi-Machenschaften und Inzest. Dabei ist natürlich – ausser Mikhaels Auftraggeber Henry Vanger, der auch noch einen Herzinfarkt erleidet – der Clan der Vangers wenig begeistert von den Ermittlungen des Journalisten und seiner Partnerin.

Der Originaltitel von „Verblendung“ lautet übriegens „Män som hatar kvinnor“, was soviel bedeutet wie „Männer, die Frauen hassen“. Und dieser Titel würde auch ziemlich genau wiedergeben, was man im Film zu sehen bekommt. An filmischen Momenten diverser Gewaltszenen wurde wahrlich nicht gespart. Um es kurz zu machen: Mit „Verblendung“ ist Regisseur Niels Arden Oplev – den man vielleicht von vorherigen Arbeiten als Regisseur bei „We Shall Overcome“ (2006), „Defense“ (2003) oder „Chop Chop“ (2001) kennt – ein absolut erfolgreicher Auftakt zu dieser Krimi-Trilogie gelungen.

Die Zuschauer bekommen einen soliden Thriller geliefert, der den Fokus des insgesamt 700seitigen Romans auf die Detektivgeschichte legt. In diesem Aspekt bewegt sich der Film sehr nahe an der literarischen Vorlage. Schaut man dann auf der anderen Seite auf das Dreiecksverhältnis zwischen Hauptprotagonist Mikhael Blomqvist, Erika Berger und dessen Mann, sucht man im Film verzweifelt nach dieser Nebenhandlung. Sie bleibt außen vor, ist für den Film dann aber auch nicht weiter wichtig. Wo der Roman mit vielschichtigen Personenportraits, einen Blick auf die schwedische Gesellschaft und deren Sünden wirft, geht es im Film hauptsächlich um die Schnüffel-Arbeit des „Millenium“-Journalisten und der Computer-Hackerin an seiner Seite. Man sollte auf keinen Fall von einem oberflächlichen „Tatort“ Verschnitt ausgehen. Dafür sind die Schauspieler viel zu gut. Die Gefühlswelten der Charaktere – vor allem die, der Lisbeth Salander – stehen stark im Mittelpunkt des Geschehens.

Die Darsteller sind auf jeden Fall ein ganz großer Pluspunkt des Films – nicht das es negatives über „Verblendung“ zu sagen gäbe. Vorallem Noomi Rapace, die die traumatisierte Lisbeth spielt, dürfte sich als eine talentierte Neuentdeckung auf dem Filmmarkt herauskristallisiert haben. Sie liefert im Gothik-Look und mit introvertiertem Auftreten ein schauspielerisches Highlight nicht nur des Filmes, sondern des ganzen Kinojahres 2009. Ihr zur Seite steht Michael Nyqvist als idealistischer und charmanter Mikhael „Kalle“ Blomqvist. Man merkt beiden Darstellern die Harmonie miteinander auf der Leinwnad an und freut sich darauf, dass beide für die noch zwei ausstehenden Fortsetzungen wieder in ihre jeweiligen Rollen schlüpfen werden.
Mit „Verblendung“ darf man sich nicht nur auf einen – seit langer Zeiten – Buchbestseller aus dem skandinavischen Lande erfreuen, sondern auch auf eine Literaturverfilmung die weitaus besser gelungen ist als es bei einem der bisherigen Dan Brown Abenteuern der Fall war.


Denis Sasse
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Alt 06.10.2009, 23:18
...is mostly "Confuzzled"....
 
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scholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich sein
Standard AW: Filmkritik - Verblendung

Schöne Rezi, "Shining Star".
Hatte schon letzte Woche nach der Sichtung in der Preview mit dem Gedanken gespielt, hierzu ein paar Zeilen zu verfassen.

Mir sind die Romane noch nicht bekannt (und ich muss ehrlich gestehen, ich hatte sie niemals auf dem Schirm - besonders die hiesigen Auflagenzahlen kamen mir erst so etwa sechs Wochen vor Start in die Quere), somit konnte ich mich ganz dem visuellen Erlebnis hingeben.
Hier und da mal leicht gestört von hinter mir sitzenden und sich darüber auslassenden Zeitgenossen, die Michael Nykvist nun mal "so gar nicht als Mikhael Blomquist akzeptieren können - der sieht ja ganz anders aus, als im Buch...".
Wie dem auch sei:
Das Herz des Films ist Noomi Rapace und als Lisbeth Salander stiehlt sie für mich den gesamten Film.
Kantig, sperrig, verletzlich und deshalb einen Panzer um sich tragend, der jeden bei der ersten Kontaktaufnahme in die Flucht schlagen muss...
Ihr anfängliches Intermezzo mit ihrem neuen richterlichen Vormund ist in seiner Intensität schlichtweg grossartig und ich hätte am Ende am liebsten spontan applaudiert. Ganz gross!
Der Film selbst hatte für mich manchmal ein zuviel an Fernsehinszenierung - auch wenn manche Shots durchaus die Weite der schwedischen Landschaft einzufangen wussten.
Vielleicht macht der kommende zweite Film dann den Schritt in Richtung Kinoinszenierung.
Alles in allem - kein Meisterwerk, aber neben Eastwoods DER FREMDE SOHN für mich das Beste auf dem Thrillersektor 2009.
Und ich freu mich durchaus für den bisherigen Erfolg, den der Streifen am ersten Wochenende hatte - das riecht förmlich nach einem Mundpropaganda-Langläufer.....
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"God gave us our relatives; thank God we can choose our friends." - Ethel Watts Mumford - (quoted in "Mary & Max")
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Alt 13.10.2009, 11:11
Fan
 
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Slow Moe ist (noch) nicht aufgefallen
Standard AW: Filmkritik - Verblendung

ich hab die bücher gelesen und war begeistert, ebenso vom film. die darsteller waren allesamt überzeugend, wie oben beschrieben, mit noomi palace an der spitze, die aufnahmen waren gut bis sehr gut und die 150 minuten kamen mir persönlich vor wie 78. obwohl ich die geschichte bereits aus den büchern kannte war ich bis zum ende gefesselt, das kenn ich auch nicht von vielen filmen. was mir sehr positiv auffiel, war, dass die besonders drastischen stellen des buchs (ich denke, wer den film gesehen hat, weiß, welche ich meine) nicht radikal weggekürzt, sondern kaum abgeschwächt aber nicht vollkommen voyeuristisch gezeigt wurden. ein schlechter regisseur wäre da wohl auf die folter-porno-welle aufgesprungen was hier glücklicherweise vermieden wurde.

das einzige, was ich vorsichtig an kritik äußern möchte, ist, dass ich das gefühl hatte, dass ich dem film nicht vollständig hätte folgen können, wenn ich die buchvorlage nicht gelesen hätte.
alles in allem aber eine der besten literaturverfilmungen die ich kenne und absolut empfehlenswert.
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  #4 (permalink)  
Alt 13.10.2009, 13:35
Benutzerbild von rost
iRost
 
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rost kann stolz auf sich seinrost kann stolz auf sich seinrost kann stolz auf sich seinrost kann stolz auf sich seinrost kann stolz auf sich seinrost kann stolz auf sich seinrost kann stolz auf sich seinrost kann stolz auf sich seinrost kann stolz auf sich sein
Standard AW: Filmkritik - Verblendung

Kommt Donnerstag, läuft Verblendung auch in der Schweiz an.
Mir sagen die Bücher gar nichts aber was man so liest über den Film, lässt die Vorfreude nun doch beträchtlich ansteigen.
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" I would eat dolphins if it were legal."
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  #5 (permalink)  
Alt 14.10.2009, 20:18
Stammgast
 
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Jay92 ist (noch) nicht aufgefallen
Standard AW: Filmkritik - Verblendung

War gestern im Kino und konnte dem Geschehen schon sehr gut folgen (ich habe das Buch vorher nicht gelesen). Habe noch gestern Abend angefangen, "Verblendung" zu lesen. Der Stoff hat mich wirklich fasziniert!
Wir warten gespannt auf Februar...
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  #6 (permalink)  
Alt 16.10.2009, 17:47
Groupie
 
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Bunker hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Standard AW: Filmkritik - Verblendung

^ Ja, und wie war der Film ?
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Alt 11.02.2010, 20:07
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Standard AW: Filmkritik - Verblendung

gestern im heimkino nachgeholt. spannend inszeniert, vor allem da man nich schon nach 30minuten weiß wies ausgeht. am anfang dacht ick das sind 2 filme die sich nur leicht streifen.

Zitat:
Zitat von scholley007 Beitrag anzeigen
Ihr anfängliches Intermezzo mit ihrem neuen richterlichen Vormund ist in seiner Intensität
wow hat mich ähnlich umgehauen wie die szene aus irreversible....
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Alt 26.03.2010, 20:00
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Standard AW: Verblendung - Niels Arden Oplev, 2009

Ich wünschte, es gäbe öfters 2 1/2 Stunden Filme, die so fesselnd sind wie dieser. Hab bis jetzt sehr viel Gutes über den Film gehört und ich wurde nicht enttäuscht.

Die Geschichte ist sehr spannend und stellenweise wirklich hart. Zum einen die Sachen mit dem Vormund, aber auch die Abgründe, der Ermittlungen die sich da langsam auftun. Das alles ist sehr spannend inszeniert, so dass die Zeit wie im Flug vergeht.

Jetzt bin ich mal auf den zweiten Teil und irgendwann mal auf das US-Remake gespannt.
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Alt 26.03.2010, 21:45
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Standard AW: Verblendung - Niels Arden Oplev, 2009

häh was willste denn mit nem us remake?
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Alt 27.03.2010, 14:38
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Standard AW: Verblendung - Niels Arden Oplev, 2009

Zitat:
Zitat von DaRow Beitrag anzeigen
häh was willste denn mit nem us remake?
Wenn Fincher den Regieposten übernimmt, bin ich da für alles offen.

Pawn Sacrifice: David Fincher dreht Schach-Drama über Bobby Fisher | Filmnews | MovieGod.de
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Alt 16.01.2011, 22:12
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Standard AW: Verblendung - Niels Arden Oplev, 2009

Ich habe mir gerade VERBLENDUNG, VERDAMMNIS und VERGEBUNS direkt hintereinander gegeben.

Obwohl die Filme für sich jeweils sehr unterschiedlich sind, passen sie doch irgendwie sehr gut zusammen. VERBLENDUNG ist immernoch mein Lieblingsteil, da ich Krimis den Rachefilmen (VERDAMMNIS) oder "Gerichtsfilmen" (VERGEBUNG) vorziehe.

Noomi Rapace ist wirklich eine krasse Sensastion, hätte definitiv eine Oscarnominierung verdient, wird aber wohl keine bekommen.
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Bisheriger Top-Film 2013: DIE JAGD; Flop-Film 2013: STIRB LANGSAM 5
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