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  #1 (permalink)  
Alt 06.03.2012, 15:16
Benutzerbild von TravisB
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TravisB ist (noch) nicht aufgefallen
Standard Filmdebatten-Club: Glengarry Glen Ross

Originaltitel: Glengarry Glen Ross
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1992
Länge: 96 min.
Regie: James Foley
Drehbuch: David Mamet

Darsteller:
Al Pacino
Jack Lemmon
Alec Baldwin
Alan Arkin
Ed Harris
Kevin Spacey
Jonathan Pryce....

Inhaltsangabe:

Die vier Grundstücksmakler Shelley Levine (Jack Lemmon), Ricky Roma (Al Pacino), George Aaronow (Alan Arkin) und Dave Moss (Ed Harris) stehen plötzlich mit dem Rücken zur Wand. Ihnen wird das Messer an die Brust gesetzt. Die wirtschaftliche Rezension hat auch ihr Maklerbüro erfasst. Die Firmenleitung lässt verlauten, dass nur zwei Mitarbeiter nach einem radikalen Schnitt übrig bleiben werden. Wer innerhalb kürzester Zeit am meisten verkauft, erhält einen Cadilliac Eldorado, der Zweitbeste ein Steakmesser-Set. Der Rest fliegt hochkant raus. Um den Standpunkt der großen Bosse im Hintergrund deutlich zu machen, wird „Bluthund“ Blake (Alec Baldwin) geschickt. Er hält den vier verdutzten Verkaufsprofis einen Vortrag, der sich gewaschen hat und sie wie unreife Schuljungen zurücklässt. Derart unter Druck gesetzt, machen sich die vier Makler an die Arbeit, ihren Job zu retten. Passend zum Dilemma muss Büroleiter John Williamson (Kevin Spacey) feststellen, dass über Nacht eingebrochen wurde und wertvolle Adressen von abschlusswilligen Kunden gestohlen wurden. Jeder ist potenziell verdächtig

Eine perfekt besetzte und gespielte Theater-Adaption. Der Film bietet Schauspielkunst in höchster Form. Jack Lemmon selbst sagte das dies das vollkommenste Darsteller-Ensemble wäre mit dem er je zusammengearbeitet hatte.
Der Film wurde weder bei den Oscars (es gab eine Nomminierung für Al Pacino) groß berücksichtigt, sowie war diesem Film ein Erfolg an den Kinokassen beschert.

Hoffe das der Film hier Anklang findet, darüber würde ich mich freuen. Es ist ein Film der es Wert ist entdeckt zu werden.
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  #2 (permalink)  
Alt 18.03.2012, 11:52
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Standard AW: Filmdebatten-Club: Glengarry Glen Ross

Zitat:
Zitat von TravisB Beitrag anzeigen
Hoffe das der Film hier Anklang findet, darüber würde ich mich freuen. Es ist ein Film der es Wert ist entdeckt zu werden.
Tja, von mir erstmal etwas in Kürze - liege gerade mit 'ner Grippe darnieder...
Nach der nun mehr dritten Visionierung (nach den beiden Malen, wo ich ihn anlässlch seines Filmstarts im Kino gesehen hatte), muss ich sagen, dass der Film nichts von seiner damaligen Aktualität eingebüsst hat.
Ein wichtiger Film mit einem grossartigen Darsteller-Ensemble. David Mamet bringt eines der Probleme unserer Zeit punktgenau aufs Tapet...
Mehr von mir später (schnief)!
__________________
Film-Fundstücke und Analysen auf meinem Film-Blog Hauptsache (Stumm) Film: gabelingeber.wordpress.com
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  #3 (permalink)  
Alt 18.03.2012, 15:21
...is mostly "Confuzzled"....
 
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scholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich seinscholley007 kann stolz auf sich sein
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@Charley: "Gute Gesundheit" von hier aus.
Dass der Film an Aktualität nichts eingebüsst hat, unterschreib ich sofort (als unbewußtes Double Feature an diesem WE zusammen mit dem am Freitag genossenen "Versicherungsvertreter" finden sich da einige Parallelen).
Dennoch hat mich dieses filmische Theaterstück eher kalt gelassen. Was zum einen daran liegt, dass die Figuren (die uns als Zuschauer für sich einnehmen sollen - zumindest versteh ich das so, wenn ich einen Schauspielerfilm sehe) mich erschreckend desinteressiert an ihrem Schicksal zurückgelassen haben. Was auch daran liegen mag, dass sie Null Interesse an ihren Kunden zeigen, außer an deren Scheckheft. Heuchelei auf hohem Niveau. Dialoge wie Schnellfeuer. Ducken oder getroffen werden.
Geschäftsabschlüsse als Kapitulation und Schwenken der Weissen Fahne, seitens des Kunden.
Jack Lemmons zentrale Figur - wohl David Mamets Neuinterpretation von "Tod eines Handlungsreisenden" - könnte das nötige Mitleid beim Zuschauer bekommen, würde dieser Shelly "The Machine" Levine nicht so exorbiant zwischen Selbstherrlichkeit und Jammerlappen oszillieren. Lemmon spielt das großartig, ebenso Alec Baldwin als von der Firmenzentrale geschickter "Liquidator". Leider sprang der Funke letztendlich nie wirklich über - was (zumindest bei mir) auch an der "authentischen" Sprache liegt, die hier im Grundstücksspekulantenbüro vorherrschend ist: selbst dem Schock-Radio-Moderator Howard Stern sollten die Ohren rot anlaufen bei der Masse an "Fucks" und ähnlichem die hier kübelweise in die Gehörgänge des Zuschauers abgesondert werden.
Einmal - nur einmal - hatte mich der Film: als Lemmons und Pacinos Charakter Roma (der aber auch ein eher auf Pacino maßgeschneiderter Fatzke ist, das hat für mich schon mehr was von Autopilotacting) ein Gespräch führen, das auf Lemmons getätigtem Geschäftsabschluß basiert, bei dem man auf "die gute alte Zeit" zu sprechen kommt. Hierbei zieht sich die Kamera (die sonst gnadenlos auf jede Bewegung und jede Mimik draufhält) langsam und leise zurück - so als wäre es unhöflich, einem dermaßen persönlichen Gespräch beizuwohnen.
Aber unter dem Strich war mir das - auch aufgrund der Besetzung - doch ein bisserl wenig.
Ein Film für Kopfmenschen, leider (oder besser Gott-sei-Dank) bin ich mehr Herz- und Bauchlastig gepolt.....
__________________
"God gave us our relatives; thank God we can choose our friends." - Ethel Watts Mumford - (quoted in "Mary & Max")
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  #4 (permalink)  
Alt 18.03.2012, 17:24
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Standard AW: Filmdebatten-Club: Glengarry Glen Ross

erstmal auch von mir Gute Besserung an Charley Chase.
da ich geschäftlich heute für ein paar tage verreisen muss werde ich mich erst am Mittwoch wohl eher Donnerstag zu meiner Auswahl äußern können.
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  #5 (permalink)  
Alt 18.03.2012, 20:30
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Danke für Eure guten Besserungswünsche!
Mir ging es nicht ganz so wie Dir, scholley. Die Figuren liessen mich nicht kalt - aber der Film unternimmt alles, damit man ihm keine "Gefühlsduselei" vorwerfen kann. Dagegen habe ich sonst was, hier passt es aber m.E. hervorragend. Denn der Ton, der hier herrscht, der Geist, der da weht, der ist derart menschenverachtend, übel und schmerzhaft, dass der Film wohl unerträglich wäre, würde man sich zu stark für die Charaktere erwärmen.
Was da exemplarisch gezeigt wird, ist der Triumph des Geschäfts über die Menschlichkeit, und das ist Mamet und Foley m.E. hervorragend gelungen.
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Alt 20.03.2012, 14:45
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Ich melde mich hier mal als Gast des Filmdebatten-Clubs zu Wort:

Mitgefühl am Schicksal der Filmcharaktere kam wirklich nicht auf, dazu war ihr Verhalten zu rücksichtslos und egoistisch. Die auf der Oberfläche freundlichen, aber nur auf die Verkäuferprovision zielenden Kundengespräche sind fast schon harmlos im Vergleich zu den Dialogen zwischen den Kollegen (eigentlich Konkurrenten) und mit den Vorgesetzten. Hier wird gedroht, gebettelt und manipuliert was das Zeug hält. Solche Gespräche scheinen dort zum Arbeitsalltag zu gehören, so dass man vermuten kann, dass sie schon längst auf den Charakter abgefärbt haben. Ich glaube nicht, dass unsere Verkäufer im Privatleben (wenn sie denn eins haben) noch ehrliche Gespräche führen können, die über freundlichen Small-Talk hinausgehen.

Trotzdem fand ich den Film sehr spannend. Das ist wohl die Faszination an einer Welt, mit der man nichts zu tun haben möchte, in die man aber gerne einen kurzen Blick hineinwirft.
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Alt 20.03.2012, 14:52
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Let´s take a ride :)
 
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Zitat:
Zitat von ncc5843 Beitrag anzeigen
Trotzdem fand ich den Film sehr spannend. Das ist wohl die Faszination an einer Welt, mit der man nichts zu tun haben möchte, in die man aber gerne einen kurzen Blick hineinwirft.
Genau das bringt es für mich auf den Punkt. Es ist eine total eigene Welt, mit lauter egoistischen Menschen, die nie irgendeine Hilfe für den anderen sind. Glatt, poliert und völlig unspektakulär. Ich fand den Film interessant, auch die Unterhaltungen, aber im Grunde wollte jeder nur seinen eigenen Hintern retten. Sympathisch ist mir keiner geworden. Tolle Darstellung, aber das ich ihn mir jetzt noch mal ansehen würde...ne eher nicht.
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  #8 (permalink)  
Alt 24.03.2012, 16:20
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meiner Meinung nach ist dieser Film welches auf ein Tony / Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stück beruht immer wieder sehenswert.
Wir betreten eine Welt und beobachten, die derbe Umgangssprache gehört hier genau so dazu wie das Versuchen mit allen Mitteln in einer Haifischbranche zu überleben.
Natürlich haben wir es hier mit teils unsympatischen und unangenehmen Charakteren zu tun. Eventuell schafft es Jack Lemmon in einigen Momenten für kurze zeit etwas Mitleid vervorzurufen, was bei den anderen Charakteren eher schwer fällt. Trotz allem ließen mich die Figuren nicht komplett kalt.
Die Arroganz in Person, trotzdem ungeheuer sehenswert, ist Alec Baldwin. Sein an George C. Scott angelegten Patton-Monolog ist einfach unglaublich kaltblütig und trotzdem extrem gut gespielt und steht einfach im Kontext einer gnadenlosen(A-B-C. A-Always, B-Be, C-Closing. Always be closing. ALWAYS BE CLOSING) Welt.
@Cowgirl1977, da bin ich anderer meinung. Der Film ist nicht ausgelegt Sympathie für diese Welt zu erwecken, funktioniert aber dennoch in meinen Augen. Das Fehlen von Idendifikationsfiguren, welche es hier nicht gibt meiner Meinung nach stört überhaupt nicht. Es ist auch nicht wichtig um gutes Kino zu produzieren. Ich denke da an Reservoir Dogs oder auch an Travis Bickle in Taxi Driver um mal zwei Beispiele zu nennen.
Eine andere Welt kann auch betreten werden ohne sich mit Charakteren idendifizieren zu müssen.
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Alt 27.03.2012, 01:22
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Ich bin schon wieder spät dran. Am Freitag habe ich Glengarry Glen Ross endlich gesehen, zum ersten Mal. Das Gesehene hat mir grundsätzlich gefallen. Interessant zu sehen, wie ich diese Meute Raubtiere als Opfer empfinden. Gegenüber ihren "Kunden" (Opfern trifft es besser) zeigen sie keinerlei Gewissen oder Mitleid, wie ihre Firmenzentrale ihnen. Diese Verbindung wird ihnen aber nicht bewusst und so trauern sie den guten alten Zeiten nach, in denen es noch einfacher war, die Menschen mit wertlosen Grundstücksverkäufen übers Ohr zu hauen.

In den nächsten Tagen mehr von mir zum Film.
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Alt 29.04.2012, 03:30
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Und noch mehr verspätet ein weiterer Beitrag von mir hier. Ein Punkt den ich noch ansprechen wollte, ist reine Fokussierung auf männliche Figuren. Im ganzen Film sind außer den Angestellten des Restaurants keine Frauen zu sehen. Frauen spielen eine wichtige Rolle, aber nur Offscreen. Es ist erstaunlich, wie oft über Frauen gesprochen wird (also wirklich inhaltlich, nicht nur die Machosprüche), diese aber nie zu sehen sind. So gibt es bei Levene (Lemmon) seine Tochter. Oder als Levene beim "Opfer" klingelt und er auf die Gattin warten möchte, während der Ehemann ihn abwimmeln möchte. Oder seine Erzählung über den "erfolgreichen" Abschluss. Oder in der Szene, als Lingk (Pryce) auf Drängen seiner Frau den Vertrag annullieren möchte.
Ich frage mich, ob das eher Zufall ist oder ob David Mamet in seinem Stück damit etwas bezweckt hat?

Dazu ein Blogeintrag, den Google mir bei der Suche dazu ausgespuckt hat: HAYLEY: The Women in Glengarry Glen Ross
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