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Alt 26.11.2009, 20:09
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Agent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte FreundeAgent K macht sich hier echte Freunde
Standard Spiel mir das Lied vom Tod - Sergio Leone (1968)

Sergio Leones erste amerikanische Produktion (Paramount), zu der man ihn aber erst überreden musste, weil er nach Abschluss seiner "Dollar-Trilogie" eigentlich keine Western mehr drehen, sondern lieber ES WAR EINMAL IN AMERIKA realisieren wollte... einen Film, mit dem SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD dann letztlich nicht nur einige dramaturgische Merkmale, sondern auch sein denkbar unglückliches Schicksal in den US-Kinos teilen sollte...

Ausgestattet mit einem (für seine Verhältnisse) großzügigen Budget konnte sich Sergio Leone erstmals auch Drehs an amerikanischen Originalschauplätzen wie Monument Valley leisten, sowie den Bau einer kompletten amerikanischen Boomtown nach historischen Vorlagen. Und auch das schauspielerische Fundament wurde durch ein erlesenes Quartett gebildet: Charles Bronson, als namenloser Fremder mit Mundharmonika "und einem Gesicht, mit dem man eine Lokomotive stoppen kann" - Jason Robards als schlitzohriger Outlaw mit Herz - Claudia Cardinale als verwitwete standhafte Hure, die nie besser aussah. Und nicht zuletzt natürlich Henry Fonda, bis dato die traditionelle Inkarnation des "Good Guy", der nun erstmalig als übler Fiesling das Publikum mit seinen blauen Augen verstören durfte...

Waren die "Spaghettiwestern" der "Dollar-Trilogie" noch eine respektlose, zynische Abkehr vom Helden- und Saubermann-Image amerikanischer Standard-Western, ist SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD mit seinen unzähligen Referenzen dann doch schon wieder eine Huldigung berühmter amerikanischer Western-Vorbilder (z.B. John Ford). Natürlich bleibt Sergio Leone seinen Wurzeln treu, extreme Close Ups und grandiose Landschaften (am besten beides gleichzeitig), eine beinahe formalistische Dramaturgie und geradezu ritualisierte Duelle... die Langsamkeit wird förmlich zelebriert. Dies alles wird in seiner Überhöhung jedoch etwas entschärft und weicht einer opernhaften Choreografie aus differenzierten Akten. Komplette Dialoge werden förmlich mit Blicken und Gesten geführt, die Handlung von SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD würde sich auch als Stummfilm problemlos erschließen. Und die verbleibenden Dialoge sind umso kerniger ("You brought two too many"). Erwähnenswert natürlich noch, dass Sergio Leone hier einem seiner Filme erstmals auch eine starke und zentrale Frauenrolle spendiert hat... die selbstredend überhaupt nicht dem etablierten Western-Klischee entspricht. Kein unschuldiges Opfer, kein selbstloses Heimchen am Herd, keine treulose verruchte Schlampe, sondern eine starke Persönlichkeit, die sich mit der Zähigkeit einer Katze für ihr Überleben auch erniedrigt, um dann wieder auf den Füßen zu landen. So mag er wohl ausgesehen haben, der damalige Pioniergeist... für mich eine der differenziertesten und überzeugendsten Frauenrollen seit Scarlett O'Hara (und daß sie dabei noch unglaublich gut aussieht hab ich ja schon erwähnt)...

Abgerundet wird das ganze natürlich durch Ennio Morricones genialen Score, der hier sowohl die Stimmung nachhaltig prägt als auch die Handlung mehr als nur ergänzt - intensiv wie in kaum einem anderen Film. Beispielhaft zelebriert in der grandiosen Bahnhofszene mit Claudia Cardinale, als die Kamera zu "Jill's Theme" in einer langen Einstellung ohne Schnitte am Kran über den Bahnhof auf die Pionierstadt Flagston schwenkt... Gänsehaut...

Vordergründig mag SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD zwar den Eindruck eines klassischen Spaghetti-Revengers vermitteln und auch dessen instinkthafte Wahrnehmung übernehmen, letztlich dominiert aber eine düster-melancholische Traurigkeit. Es ist ein Film über Veränderungen, über das Sterben, über das Ende einer Epoche... ohne Sieger. Die Bahn als Symbol für Fortschritt, Wandel und Zivilisation - das Recht des Stärkeren wird durch die Macht des Geldes ersetzt. Und diese Zivilisation frisst sich auf Schienen unaufhaltsam auch in jene entlegenen Regionen vor, in denen anachronistische Dinosaurier wie Gladiatoren ihre letzte Vendetta austragen... bevor sie endgültig aussterben...

Wer SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD bislang nur in der deutschen Synchro kennt der solle sich evtl. auch mal das Original geben, weil es da doch einige markante Unterschiede gibt - nicht zuletzt jener titelgebende deutsche Satz, der im Original gar nicht existiert. Die 2-DVD-Edition im Steelbook ist aktuell mal wieder für einen Zehner erhältlich. Hier gibt's nicht nur den O-Ton, Audiokommentare von Regisseuren und Filmhistorikern, sondern auch einige Hintergrundinformationen zu rigorosen Kürzungen bei der Erstveröffentlichung in den US-Kinos. So wurde z.B. eine besonders fiese Szene von Henry Fonda kurzerhand entsorgt, weil man den US-Kinobesuchern dessen drastischen Imagewechsel einfach nicht "zumuten" wollte. Und diese traurigen Erfahrungen haben sich für Sergio Leone mit seinem letzten Film ES WAR EINMAL IN AMERIKA noch einmal in dramatischer Weise wiederholt. Ein dunkles Kapitel amerikanischer Filmgeschichte...

Das Western-Genre ist zwar nicht unbedingt "mein Ding", aber SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD bleibt neben ES WAR EINMAL IN AMERIKA mein persönlicher Favorit in Sergio Leones (viel zu kurzer) filmischer Vita. Ich mag die melancholische Stimmung, die geniale Musik, die beinahe schon meditative Langsamkeit. Leones Film beansprucht die Zeit des Zuschauers, aber nicht dessen Geduld. Er langweilt nicht, sondern fasziniert. Und in dieser Faszination ist SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD auch über die Jahre kaum gealtert. In Deutschland liegt der Film mit etwa 13 Mio. Kinobesuchern zwar hinter TITANIC, aber immer noch vor gewichtigen Mega-Blockbustern wie z.B. HARRY POTTER oder HERR DER RINGE. Weltweit war SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD über Dekaden der erfolgreichste Western aller Zeiten, bis er schließlich von Costners DER MIT DEM WOLF TANZT abgelöst wurde... einen eigenen Thread ist er damit allemal wert...
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Alt 03.01.2010, 21:26
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Standard AW: Spiel mir das Lied vom Tod - Sergio Leone (1968)

Zitat:
Zitat von Agent K Beitrag anzeigen
...
Wer SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD bislang nur in der deutschen Synchro kennt der solle sich evtl. auch mal das Original geben, weil es da doch einige markante Unterschiede gibt - nicht zuletzt jener Titelgebende deutsche Satz, der im Original gar nicht existiert.
...
Sind die Versionen wirklich so unterschiedlich?

Ich würde, muss ich gestehen, den deutschen Titel nie ändern wollen. Passt er doch so dermassen unwiderstehlich zur Schlüsselszene des Film: die Torbogensequenz. Und was war das für eine Szene! Noch nie habe ich irgendwo, irgendwann bei einem Film so nach Luft gerungen. Einfach grandios, mein unumwundener Magic Moviemoment ever.

Das musste einfach sein. Tatsächlich habe ich auch erst vor ein paar Tagen daran gedacht endlich einmal alle Leone an zusehen, unglaublich was er für Filme gedreht hat. Im Lexikon könnte bei der Definition für Kinofilm ebenso gut der Name Sergio Leone stehen. Da würde doch keiner widersprechen?
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  #3 (permalink)  
Alt 03.01.2010, 23:56
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Standard AW: Spiel mir das Lied vom Tod - Sergio Leone (1968)

Zitat:
Zitat von Fero Beitrag anzeigen
Sind die Versionen wirklich so unterschiedlich?
Yoar, jener besagte Satz heißt im Original eben
Spoiler: Anzeigen
"Keep your lovin' brother happy"
wodurch zumindest schonmal klar wird, WEN er da eigentlich auf den Schultern trägt...

Und so gibt es doch einige "kreative" Übersetzungen, die so mancher Szene einen etwas anderen Ton verleihen, ohne natürlich die Gesamtgeschichte völlig zu ändern. Ich persönlich finde den O-Ton auf jeden Fall um Klassen besser...
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  #4 (permalink)  
Alt 04.01.2010, 19:47
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Standard AW: Spiel mir das Lied vom Tod - Sergio Leone (1968)

Zitat:
Zitat von Agent K Beitrag anzeigen
Yoar, jener besagte Satz heißt im Original eben
Spoiler: Anzeigen
"Keep your lovin' brother happy"
wodurch zumindest schonmal klar wird, WEN er da eigentlich auf den Schultern trägt
...
Habe ich mich selber schon beim Ansehen gefragt. Wobei die genaue Personen Bezeichnung, im Angesicht des Ergebnisses, fast schon egal ist.

Die Synchro scheint ja bei manchen Klassikern ein Problem zu sein. Gut, nächstes mal gibt es ihn OV, aber mit (englischen) Untertiteln.
__________________
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  #5 (permalink)  
Alt 30.01.2010, 23:11
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Dead Raibead ist (noch) nicht aufgefallen
Standard AW: Spiel mir das Lied vom Tod - Sergio Leone (1968)

Danke für den Tipp. Dann werde ich mir den Film auch mal im Originalton anhören. Und ich dachte immer, die Person am Galgen wäre der Vater...
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  #6 (permalink)  
Alt 28.02.2012, 23:52
poor lonesome cowboy
 
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Standard AW: Spiel mir das Lied vom Tod - Sergio Leone (1968)

Großes Lob an Kabel 1 heute abend.
Sie haben den Film (158 Minuten) mit nur 3 Werbeunterbrechungen gezeigt. Bis 10 Minuten vor Schluss waren es sogar nur 2 Unterbrechungen.

Bin ich gar nicht mehr gewohnt im deutschen Privatfernsehen, dass um 20:15 Uhr jeweils 50 Minuten am Stück ohne Unterbrechung gezeigt werden.
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  #7 (permalink)  
Alt 08.02.2014, 12:45
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Dean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich seinDean Keaton kann stolz auf sich sein
Standard AW: Spiel mir das Lied vom Tod - Sergio Leone (1968)

ich bin beim besten Willen kein großer Western fan, also dauerte es sehr lange, bis ich mir den mal angesehen habe. und was soll ich sagen: Super. Als Western sehe ich den gar nicht, sondern als Rachefilm. Das hat mich dann auch eher überrascht und dann saß ich begeistert vor dem Fernseher und hab mir dieses Werk angesehen. Jetzt leiste ich überzeugungsarbeit bei denen, die so wie ich dem Western eher abgeneigt sind, dass sie sich den ansehen sollen.
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Wenn man nie jemanden ins Vertrauen zieht, kann man schwerlich verraten werden. Kobayashi
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  #8 (permalink)  
Alt 04.01.2016, 14:56
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Irgendwas mit Raumschiffen
 
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S.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich sein
Standard AW: Spiel mir das Lied vom Tod - Sergio Leone (1968)

Habe ihn jetzt am Wochenende zum ersten Mal auf großem TV von BluRay genossen und war wie üblich hin und weg. Spätestens wenn die Kamera am Ende von Claudia Cardinale nach oben in den Himmel schwebt, das Ende der großen mythischen Western-Epoche demonstriert und dabei Morricones Musik anschwillt, dann habe ich jedes Mal Tränen in den Augen.

Tatsächlich bin ich insgesamt nicht GANZ glücklich mit der Länge und der durchgehenden Langsamkeit. Gerade im Mittelteil bei den Szenen im Zugabteil und dem ganzen Gerede schwindet bei mir jedes Mal die Aufmerksamkeit, aber die wird am Ende immer wieder hervor geholt.

Ganz groß und legendär sind definitiv der ganze Anfang (was hier bedeutet: die ersten 45 Minuten oder so) und das Ende (die letzten 30).

Habe jetzt auch zum ersten Mal bemerkt, dass da im Vorspann die Namen Dario Argento, Bernardo Bertolucci und Sergio Leone bei "Story by" stehen. Genial!
__________________
Soylent Green is people!
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