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Alt 07.11.2007, 10:08
Benutzerbild von rost
iRost
 
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Standard Sorcerer (1977)

SORCERER

1977 wagte sich William Friedkin nach seinen Höhenflügen FRENCH CONNECTION und DER EXORZIST an ein Remake von Henri-Georges Clouzots Klassiker LOHN DER ANGST bzw. an eine Neuverfilmung der ebenso berühmten Buchvorlage „Le Salaire de la Peur“.

Die Storyline dürfte bekannt sein; Ohne Geld in einem lateinamerikanischem Loch von einem Dorf gestrandet, entschliessen sich vier Männer einen Auftrag anzunehmen, der ihnen sowohl den ersehnten Geldsegen bringen, um ihrer auswegslosen Situation zu entkommen, wie auch das Leben kosten könnte: sechs Kisten Nitroglyzerin in zwei Lastwagen durch unwegsames Gelände zu einer 218 Meilen entfernten, in Brand stehenden, Ölquelle zu fahren. Durch unsachgemässe Lagerung des hochexplosiven Stoffes ist das Nitroglyzerin aus den Dynamitstangen in die Kisten ausgelaufen und macht aus der Fahrt über verschlammte und mit Schlaglöchern übersäte Strassen ein Himmelfahrtskommando.

Gegenüber LOHN DER ANGST weist Sorcerer kleine aber feine Unterschiede auf. Zu Beginn des Films wird die Vorgeschichte der vier Protagonisten aufgezeigt. Jeder hat in seiner Heimat etwas angestellt, das sie um ihr Leben fürchten und somit in unbekanntes Gebiet fernab moderner Zivilisation flüchten lässt. Auch die Gefahren die ihnen auf ihrem Trip begegnen, sind nicht die gleichen wie in der Verfilmung von 1953.

Friedkin hat mit seinem Film ein durchwegs gelungenes Remake inszeniert. Die Szene in der die LKWs eine vom Einsturz bedrohte Hängebrücke überqueren müssen, darf wohl zu einem Höhenpunkt des Abenteuerkinos gezählt werden. In der gleichen Bildsprache gefilmt wie schon FRECH CONNECTION, schwört Sorcerer mehr als einmal ein Feeling von Dokumentarfilm herauf. Die verwackelten und „schmutzigen“ Bilder passen perfekt zu der an Originalschauplätzen gedrehten Story. Roy Scheider, in der Rolle die Yves Montand in LOHN DER ANGST innehatte, befand sich wie Friedkin auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Nach FRENCH CONNECTION und JAWS lieferte er in Sorcerer eine weitere Spitzenperformance ab. Ihm wie auch den anderen Darstellern nimmt man die physische und psychische Belastung der Reise zu jeder Sekunde ab.

Der Film hätte wohl auch einen Platz im Geheimtipp Thread verdient, da er nicht allzu bekannt sein dürfte. Seinem Bekanntheitsgrad ist wohl auch abkömmlich, dass er nur in ziemlich schlechter Bildqualität auf einer Region1 DVD erhältlich ist. Dabei hätte der extrem fesselnde Abenteuerfilm eine Special-Edition mehr als verdient. Ein Making-Of der Schlammschlacht wie auch ein Audio-Kommentar von Friedkin dürften für den geneigten Zuschauer von grossem Interesse sein. Von der Qualität der DVD abgesehen bleibt der Film aber ein Muss für Anhänger des Genres und auch Liebhabern von LOHN DER ANGST dürfte Sorcerer einiges zu bieten haben.
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Alt 07.11.2007, 17:14
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ZweiOhrHase
 
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Standard AW: Sorcerer (1977)

LOHN DER ANGST kenne ich, fand den wirklich trotz des Alters absolut genial/packend. Wüsste nicht das man das besser machen könnte, selbst DIE HARD oder SPEED (mit mehr Gefühl) liegen IMO hinter dem Original.
Is SORCER also so gut hmm schaue ich mir vielleicht mal an, wenn sich die Chance dazu anbietet.
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Alt 16.04.2012, 16:05
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Standard AW: Sorcerer (1977)

William Friedkin wants some of the cash that probably doesn't exist from his movie Sorcerer | Film | Newswire | The A.V. Club

Sehr erfreuliche Meldung. Damit zwingt Friedkin die Studios sich mal hinter die Bücher zu setzen und zu klären, wer die Rechte für den Streifen überhaupt besitzt. Ist das erstmal geklärt, dürfte auch einer anständigen Veröffentlichung nichts mehr im Wege stehen. Sorcerer ist ein Meilenstein des Abenteuerkinos und hätte etwas mehr Beachtung verdient.
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Alt 15.01.2018, 12:34
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Irgendwas mit Raumschiffen
 
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Standard AW: Sorcerer (1977)

Jahrelang hab ich nach dem Streifen gesucht... Neulich gab's endlich mal eine der neuen BluRays (UK) zum erschwinglichen Preis von nur 16 Euro. (Mittlerweile liegt sie wieder bei 36 Euro...)

Und was soll ich sagen: Ich kann Rost nur voll zustimmen und meine eh schon exorbitanten Erwartungen wurden mehrfach übertroffen.

Die alte Adaption "Lohn der Angst" mochte ich sehr und fand ich auch spannend, aber die Lauflänge von 140 Minuten fand ich nie so recht angemessen. Zu lange dauert das Warten und Rumhängen in der Stadt, bevor es endlich in die Lastwagen geht (also das, worauf jeder nur wartet). Und darüber hinaus gab es einige Szenen während der Fahrt, die zwar spannend waren, aber für mein Empfinden nicht sehr gut inszeniert waren. Trotzdem ist "Lohn der Angst" ein genialer Klassiker, der teilweise wirklich nägelbeissend spannend ist...

And then came the Friedkin! William Friedkin macht nur richtige Entscheidungen (wie ich finde). Er zieht das Tempo deutlich an, füllt auch den Anfang schon mit spannenden Szenen, die darüber hinaus auch die Figuren näher bringen als im "Original". Insgesamt ist der Look fantastisch, roh, unverzerrt und dreckig. Richtig dreckig! Friedkin hat gegenüber "Lohn der Angst" noch mal eine große Schippe Schlamm, Schmutz, Regen, Rost und Gülle drauf gehauen und der Film gewinnt extrem dadurch. Man spürt den Dreck förmlich aus dem Fernseher kriechen und der Kampf der Darsteller fühlt sich nicht nur real an. Man sieht, dass er real IST.

In einer Zeit, in der man nichts auf der Leinwand noch trauen kann und sich alles irgendwie hohl, clean, unwirklich und zum Teil sehr seelenlos anfühlt, ist dieser Film wie ein wohliger Schlag ins Gesicht. Es tut weh. Wirklich weh. Und in der legendären Szene mit der Hängebrücke hab ich die Spannung wirklich fast nicht ausgehalten.

Gespielt ist das alles fantastisch, die Musik von "Tangerine Dream" ist traumhaft unwirklich und ein toller Kontrast zur beinharten Realität der Bilder. Es ist eine Schande, dass die Kritiker den Film damals in der Luft zerrissen haben und er ein so schlechtes Release-Timing hatte. Friedkin bezeichnet diesen Film völlig zurecht als seinen besten.

PS.: Falls das nicht rüber kam... Ja, es handelt sich hier um ein "Remake", das tatsächlich mal besser ist als das ohnehin geniale Original (auch wenn es eigentlich eher eine Re-Adaption ist).
Miniaturansicht angehängter Grafiken
sorcerer-bridge.jpg  
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Alt 17.01.2018, 18:51
...is mostly "Confuzzled"....
 
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Standard AW: Sorcerer (1977)

Nachdem der Film zu seiner Zeit ein Riesenflop war - und mir Entsprechendes in einem Buch über "New Hollywood" in einem Kapitel über Friedkin (sowie einer Ausgabe von "Steadycam") unterkam - wollte ich den immer gerne sehen.
"Lohn der Angst" fehlt mir bislang auch.
Somit - nachdem ich den hier heute mal bestellen ließ - gibt´s dann wohl mal ein Doublefeature aus dem französischen Original und der Neuinterpretierung, sobald die britische Scheibe mir ins Postfach segelt.
Freu mich sehr drauf!

Da ja hier auch die deutsche Band "Tangerine Dream" den Score zu schuf (wie bei "The Keep" oder "Der Söldner") - gibt´s bei den Soundtrack-Spezis hier im Forum jemanden, der sich mal mit der Hollywoodkarriere der Elektronikspezis auseinandergesetzt hat? Wäre mit Sicherheit einige Zeilen wert.....
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  #6 (permalink)  
Alt 13.02.2018, 11:51
...is mostly "Confuzzled"....
 
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Standard AW: Sorcerer (1977)

Nun denn. Gut Ding will Weile haben.
In dem Fall gut 35 Jahre.
Denn erstmalig wurde ich mit dem Film über eine falsche Soundtrack-Bestellung konfrontiert. Als ich den Soundtrack von Tangerine Dream zu "Der Söldner - The Soldier" suchte - und mir der Besitzer des Elektrowarengeschäfts im nächstgrößeren Ort im Bergischen wo ich aufwuchs die LP hierzu auf den Tisch legte.
Da ich den kein Stück kannte - und das Taschengeld Anfang der Achtziger begrenzt war - ließ ich die liegen. Und die Scheibe verbrachte noch gut drei bis fünf Jahre im Verkaufsregal des Ladens, bevor der für immer schloss.
Kann also - auf gewisse Weise - mit der Geschichte des dazugehörigen Filmes angesehen werden.
Der einen Monat nach "Star Wars" damals anno 1977 in den Kinos der USA das Ende des "New Hollywood" einläutete (Wie von Kritiker und Verleger der legendären Filmzeitschrift "Steadycam" in Ausgabe 42 in der Titelgeschichte "Der kleine Diktator" über die Filmkarriere von William Friedkin so treffend bemerkt).
Friedkins Film war - aufgrund der Egomanie des Regisseurs und Produzenten (ähnlich wie einige Jahre später Michael Cimino bei "Heaven´s Gate" verfuhr) - ein fetter Flop. Aufgrund eines Budgets, dass - von 12 Millionen auf rund 22 Millionen anschwoll (und zu Universals Beteiligung auch Paramount als zweites Studio ins Boot holte) und am Ende knapp 9 Millionen einspielte.
Und darüber hinaus in Europa in einer verstümmelten Fassung zu sehen war - da wurde der anfängliche Block in der die Vorgeschichten der vier Protagonisten erzählt wurde gänzlich entfernt (und der Film von 121 Minuten auf 92 hinunter gebrochen).
Was ihn zu einem kleinen "Pulp"-Film erscheinen lässt, wenn man sich das nach Sichtung wegdenkt.
Der Film kommt nämlich - ähnlich wie Cluzots Original - prima ohne ihnen aus.
Trotzdem generiert das hier die "zivilisatorische" Fallhöhe der Figuren - hinein in den Dschungel.
Was die Rohheit der Existenz an dieser letzten Bastion vor der Natur noch einmal zusätzlich unterstreicht.
In Peter Bieskinds informativ-süffigem Buch über "New Hollywood" - "Easy Riders, Raging Bulls" - erfährt "Sorcerer" eine ebenso anschauliche wie einsichtige Betrachtung. Seinem Schöpfer ebenbürtig.
Und nun das eigene Fazit?
Ich bin da komplett bei rost und S.W.A.M.
Ähnlich wie Zulawskis "Possession" ist "Sorcerer" einer jener Filme, die ihre Größe durch den (bedingten) Größenwahn ihrer Schöpfer vortrefflich zelebrieren.
Und die Sprach- wie auch Wortlosigkeit der handelnden Figuren in ihrer eigenen Ohnmacht eine Dimension erreichen, die heute - in der Schwatzhaftigkeit der Filmfiguren, die alles erklären müssen und dann immer noch nicht den Mund halten (können) - als bestaunenswert erachtet werden müssen.
Friedkins Inszenierung - die in ihrer Unbarmherzigkeit keine 5 Zentimeter von der Coppolas in "Apocalypse Now" geparkt ist - sollte man (besonders heute) wenigstens einmal auf einer Leinwand in Augenschein nehmen dürfen.
Der Trip durch den Dschungel - der im Gegensatz zu Cluzots Weg in "Lohn der Angst"über größtenteils überschaubare Strecken stattfand, wird hier so unübersichtlich wie das Vertrauen der Männer zu- und untereinander.
Sie eint das Ziel.
Der Weg ist nur eine Abfolge von Hindernissen, die die vier Schweiger (jeder von ihnen könnte mit Eastwoods "Handvoll Dollar"-Schweiger verwandt sein) wie Prüfungen über sich ergehen lassen. Ohne im Vorfeld auch nur einen Gedanken daran verschwendet zu haben, was da auf sie zukommen könnte.
Und die bereits von rost und S.W.A.M. angesprochene Sequenz bei der Flussüberquerung bei dichtestem Regen lässt einen sich bei Sichtung nach einem Ostfriesennerz umschauen. Nasser, durchweichter und körperlich geforderter geht wahrlich nicht - das dürfte sowohl für Akteure und Team eine unglaubliche Belastungsprobe gewesen sein.
Dass der Toneffektschnitt bei diesen Bildern zumindest eine Oscarnominierung bekam, stimmt mehr als versöhnlich - voll verdient!
Allerdings sind auch die Augenblicke, wenn die vier Söldner sich ihre Transportfahrzeuge aus den Wracks der Auftragsfirma zusammensetzen visuell einnehmend. Da könnte selbst jemand wie George Miller (Mad Max) einiges an Inspiration für seine Inszenierung von Automobilen für abgezweigt haben.
Ende Gelände: Für aufrichtige Abenteuer- und Automobilfans (die beiden Schrottlauben sind durch die Inszenierung durchaus als fünfter und sechster Hauptdarsteller anzusehen), für die heutige visuelle Auto-Brummkreisel einfach ZU geleckt aussehen, eine fette Empfehlung.
Coolness - besonders aufgesetzte der Sprüche klopfenden Art - ist hier drin kein Zentimeter zu erwarten.
Empfehle die Sichtung mit "Lohn der Angst" vorneweg (der mir bislang auch fehlte).
Allein die Veränderung der dramaturgischen Note - in dem auch die politische Lage des südamerikanischen Landes thematisiert wird - lässt das "Remake" (ich würde es durchaus als "Neuinterpretation" bezeichenen) zu einem der besten werden, die mir in den letzten 25 Jahren überhaupt begegnet sind.
Die 18 Euro war der mir allemal wert!
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Geändert von scholley007 (13.02.2018 um 11:55 Uhr)
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