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Alt 04.05.2008, 14:02
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S.W.A.M. S.W.A.M. ist offline
Irgendwas mit Raumschiffen
 
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S.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich seinS.W.A.M. kann stolz auf sich sein
Standard AW: Die Wolke (Gregor Schnitzler, 2006)

Zitat:
aber dieses Liebesblabla fand ich mehr als lahm. Brauchte der Film nicht, brauchte ich nicht.
Da bin ich noch was gespalten. Einerseits braucht der Film definitiv auch eine positive Botschaft, irgend etwas, was einem auf anderem Wege wieder Hoffnung verschaffen kann, andererseits läuft gerade dieser Weg dem eigentlichen Ansinnen des Films etwas zuwider, da es einen Rückzug ins Private vermittelt, als Flucht aus dem gesellschaftlich-politischen Kontext, wo man vielleicht etwas hätte erreichen können, bevor es zu spät ist. Damit folgt die Aussage leider dem altbekannten deutsch-bürgerlichen Schema: Mir egal, was die da oben tun, solange es mir privat gut geht.
Nur wird das "glücklicherweise" durch das Ende
Spoiler: Anzeigen
(der Freund wird sterben)
wieder abgeschwächt, da die Gesellschaftliche Katastrophe nicht vor dem Privatleben Halt macht und daher diesen Weg eigentlich verbietet... Ich weiß es nicht. Ist das gut? Schlecht? Mal nochmal nachdenken gehen...
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